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Mobilfunk

1-2-3: Mehr Bandbreite für alle T-DSL-Kunden

Standard-T-DSL-Anschluss bald mit 1 MBit/s, später mit 2 MBit/s. Die Telekom will die Bandbreite ihrer DSL-Anschlüsse für alle Kunden steigern, das kündigte T-Com-Chef Josef Brauner am Mittwoch, dem 28. Januar 2004, auf dem internationalen Presse-Kolloquium der Deutschen Telekom an. Zudem gab Brauner einen Ausblick auf einen "Festnetzanschluss zum Mitnehmen".

O2 startet Musik-Downloads übers Handy in Deutschland

Service ab 1. März 2004 verfügbar. O2 Germany hat angekündigt, dass der in Großbritannien bereits Ende 2003 eingeführte Musik-Dienst O2 Active Music ab dem 1. März 2004 auch deutschen O2-Kunden zur Verfügung stehen soll. Wer den von Siemens hergestellten "O2 Digital Music Player" (O2 DMP) erwirbt und über ein GPRS-Handy mit Infrarot-Schnittstelle oder Datenkabel verfügt, kann dann zum Preis von 99 Cent einzelne Songs via Handy herunterladen.

Telekom sperrt auf Wunsch auch 0800er-Rufnummern

Erweiterte Rufnummernsperre soll Missbrauch verhindern. T-Com, die Festnetzsparte der Deutschen Telekom, bietet seinen Kunden nun die Möglichkeit, abgehende Telefonverbindungen zu 0800er-Rufnummern zu sperren. Damit werde dem Missbrauch beim Telefonieren ein weiterer Riegel vorgeschoben.

Zahl der T-DSL-Anschlüsse um 43 Prozent gestiegen

T-Com verlor 2003 rund 700.000 Telefonkunden an die Konkurrenz. Wie die Deutsche-Telekom-Tochter T-Com mitteilte, gibt es seit dem Jahreswechsel 2003/2004 in Deutschland über 4 Millionen in Betrieb befindliche T-DSL-Anschlüsse. Im Vergleich zum Vorjahr (2,8 Millionen DSL-Anschlüsse) gab es ein Wachstum um rund 43 Prozent.

T-Mobile unterlegt Freizeichen gegen Aufpreis mit Musik

Anstatt des üblichen Freizeichens ein vom Angerufenen ausgewähltes Musikstück. T-Mobile-Kunden können Anrufern ab Mitte Februar 2004 für einen geringen monatlichen Aufpreis das Freizeichen auch mit einem selbst gewählten Musikstück unterlegen. Das Musikstück endet, sobald der angerufene T-Mobile-Kunde das Gespräch annimmt.

T-Com will Telefonnetz auf Internet-Protokoll umstellen

Austausch der Vermittlungstechnik könnte Kosten sparen. Die Festnetzsparte der Deutschen Telekom, die T-Com, will ihr Telefonnetz in den kommenden Jahren komplett auf Internet-Technik umstellen. Das gab T-Com-Bereichsvorstand Roland Kittel gegenüber Technology Review an.

Mehr Datenschutz bei standortbezogenen Diensten

Standortbezogene Dienste lassen sich mit Lucent-Technik konfigurieren. Die Lucent-Tochter Bell Labs stellte ein so genanntes Privacy-Conscious Personalization (PCP) Framework vor, um den Datenfluss von standortbezogenen Diensten (Location-Based-Services) bei Mobiltelefonen oder PDAs zu bestimmen. So sollen Handy- und PDA-Nutzer künftig festlegen können, unter welchen Umständen sie von anderen Personen geortet werden können.

T-Mobile schaltet klammheimlich UMTS an

Erste Endkunden können UMTS nutzen. Offensichtlich schaltet T-Mobile ab dem 15. Januar schrittweise die SIM-Karten seiner Kunden für UMTS frei. Ein erstes Test-Telefonat mit einer regulären GSM-SIM-Karte über das UMTS-Netz von T-Mobile ist dem Telekommunikations-Magazin "Connect" am Morgen des 15. Januar 2004 gelungen.

Relax: T-Mobile macht's E-Plus nach

Neue Relax-Tarife bieten Minutenbudgets zum Paketpreis an. T-Mobile bietet ab 2. Februar 2004 neue Tarife unter dem Namen "Relax" an. Diese enthalten, ähnlich wie die Time&More-Tarife von E-Plus, Minutenbudgets zum Paketpreis. Kunden telefonieren so unabhängig von Haupt- und Nebenzeiten zu gleichen Kosten.
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MobilCom gibt seine UMTS-Lizenz zurück

MobilCom will künftig UMTS-Dienste als Service Provider anbieten. Vorstand und Aufsichtsrat der MobilCom AG haben beschlossen, die in der Mobilcom Multimedia GmbH gehaltenen Lizenzen für den Betrieb eines UMTS-Netzes an die Regulierungsbehörde für Post und Telekommunikation zurückzugeben. MobilCom hatte seine UMTS-Lizenz im August 2000 für 16,37 Milliarden DM ersteigert.

Vodafone-Chef kritisiert Microsofts Handy-Software

"Microsofts Handy-Betriebssystem noch unbrauchbar". Vodafone will den Marktstart seines ersten Mobiltelefons mit einem Microsoft-Betriebssystem verschieben, das berichtet die Financial Times. Für Microsoft wäre dies ein weiterer Rückschlag im Mobilfunk-Bereich.

Telekom darf Rabatt-Tarife vorerst weiter anbieten

Oberverwaltungsgericht NRW setzt Beschlüsse des VG Köln außer Kraft. Im Streit um die Telekom-Tarife "AktivPlus xxl (neu)" und "AktivPlus basis calltime 120" hat die Telekom nach der Schlappe vor dem Verwaltungsgericht Köln jetzt einen Erfolg erzielen können. Das Oberverwaltungsgericht Nordrhein-Westfalen setzte die Vollziehung der drei Beschlüsse des Verwaltungsgerichts Köln vom 15. Dezember 2003, mit denen die Anwendung Optionstarife gestoppt worden waren, vorerst außer Kraft.

Ericsson will Mobilfunk-Netzqualität verbessern

Qualitätsoffensive soll Umsatz ankurbeln. Der Mobilfunkausrüster Ericsson sieht in der Verbesserung der Netzqualität eine Chance, seinen Umsatz anzukurbeln. Ericsson hatte besonders stark unter der Krise der Branche gelitten. Seit drei Jahren ist der Markt für Ausrüstung im Mobilfunkbereich rückläufig.

Verwaltungsgericht verbietet Telekom-Rabatt-Tarife

"AktivPlus xxl2" und "AktivPlus basis calltime 120" rechtswidrig. Das Verwaltungsgericht Köln hat mit drei Beschlüssen (Az.: 1 L 2579/03, 1 L 2594/03 und 1 L 2789/03) entschieden, dass die von der Deutschen Telekom angebotenen Optionstarife "AktivPlus xxl (neu)" und "AktivPlus basis calltime 120" gegen die Bestimmungen des Telekommunikationsgesetzes verstoßen. Es hat damit die aufschiebende Wirkung der Klagen von Wettbewerbern der Deutschen Telekom gegen die entsprechenden Genehmigungen der Regulierungsbehörde für Telekommunikation und Post angeordnet.

Handys: Unterm Weihnachtsbaum strahlt es zu stark

Informationen zum Thema Jugendliche und Handys vom BfS. Bei vielen Jugendlichen stehen Handys ganz oben auf dem Weihnachts-Wunschzettel. Das Bundesamt für Strahlenschutz (BfS) kann allerdings drei Viertel der in Deutschland erhältlichen Mobiltelefone Jugendlichen nicht empfehlen. Die Faszination der modernen Technik steht in deutlichem Gegensatz zur Frage, welche möglichen gesundheitlichen Beeinträchtigungen der Fortschritt vielleicht mit sich bringt. Eine Antwort hierauf bleibt die Werbung schuldig.

Vodafone: UMTS schon vorab testen

UMTS-Datenkarte zur Datenübertragung mit dem Notebook. Vodafone startet einen UMTS-Test für Firmenkunden und bietet eine UMTS-Datenkarte für Notebooks an. So sollen Firmenkunden bereits vor dem kommerziellen Start Erfahrungen mit der dritten Mobilfunkgeneration sammeln können. Der Teilnehmerkreis soll dabei in den nächsten Wochen schrittweise ausgeweitet werden.

RegTP legt Durchleitungsentgelte für Stadtnetzbetreiber fest

Stadtnetzbetreiber dürfen 0,5 Cent pro Minute mehr verlangen als die Telekom. In mehreren Entgeltregulierungsverfahren hat die Regulierungsbehörde für Telekommunikation und Post (Reg TP) heute über die Höhe der so genannten "Terminierungsentgelte" entschieden, die Stadtnetzbetreiber für die Terminierung von Verbindungen zu Kunden in ihren Netzen von der Deutschen Telekom AG verlangen können.

T-Mobile mit 5 Millionen Nutzern pro Monat in den T-Zones

Europaweit Umsatzanteil von rund 16 Prozent bei mobilen Datendiensten. Pro Monat nutzen weltweit mehr als 4,9 Millionen Kunden das mobile Multimedia-Portal von T-Mobile, teilte das Unternehmen jetzt mit. Der Anteil mobiler Datendienste am Umsatz pro Kunde stieg in den europäischen T-Mobile-Märkten Deutschland, Österreich, Großbritannien, Niederlande und Tschechien in den ersten neun Monaten 2003 auf 16 Prozent verglichen mit 14 Prozent im gleichen Zeitraum des Vorjahres.

freenet leitet Preiskampf im Call-by-Call ein

Ferngespräche ab 1,49 Cent pro Minute, Ortsgespräche ab 1,3 Cent. Nach der Übernahme des MobilCom-Festnetzes will freenet nun mit neuen Tarifen einmal mehr Bewegung in den Markt für Call-by-Call-Gespräche bringen. Die Preise für Ferngespräche sinken zum Teil deutlich um bis zu 67 Prozent und sind unter der Netzvorwahl 01019 nun schon ab 1,49 Cent pro Minute zu haben.

Teure Musikdownloads und mehr Erotik per Handy geplant

Pro Titel drei bis vier Euro? Die deutschen Handy-Netzbetreiber planen neue Musikdienste, bei denen ihre Kunden einzelne Stücke herunterladen können. Mobilfunkexperten schätzen, dass diese Angebote extrem teuer ausfallen werden. Anfang kommenden Jahres sollen nach den Plänen der Netzbetreiber erste mobile Hit-Angebote entstehen.

broadnet mediascape: DSL mit IP-Telefonie für Privatkunden

Mit dataHighways phone per DSL-Internetzugang normal telefonieren. Broadnet mediascape bietet Privatkunden ab Dezember 2003 einen DSL-Zugang inklusive eines vollwertigen Telefonanschlusses ab 39,- Euro im Monat an. Über die DSL-Verbindung können Telefon und PC unabhängig voneinander ohne Qualitätseinbußen angeschlossen werden, so der Anbieter. Die Kosten für einen herkömmlichen Telefonanschluss entfallen, telefoniert wird via Voice over IP.

MobilCom erneut mit Kundenverlusten

Negativwachstum gegen den Trend. Der Mobilfunkanbieter MobilCom verliert weiterhin Kunden. Nach Informationen des Nachrichtenmagazins Focus sank die Kundenzahl des Anbieters im dritten Quartal 2003 um 100.000 und erreichte mit 4,1 Millionen einen neuen Tiefstand seit der Trennung von France Télécom im Jahr 2002.

QSC startet IP-Telefonie für Privatkunden

QSC-IPfonie - Telefonieren über Q-DSL ab 4,99 Euro im Monat. QSC bietet seinen Privatkunden ab 1. Dezember 2003 die Möglichkeit, über ihren DSL-Anschluss auch zu telefonieren. Möglich macht das eine neue Software-basierte Voice-over-IP-Lösung, die eine gute Sprachqualität, günstige Tarife und einfache Bedienung bieten soll.
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Alles auf einer Karte: PC-Card für GPRS und WLAN

Sony Ericsson liefert PC-Card "GC79" bereits aus. Mit der "GC79" kombiniert Sony Ericsson ein Tri-Band-GPRS-Modem und 11-Mbps-WLAN (IEEE 802.11b) auf einer PC-Card. Wer im Büro und unterwegs mit dem Notebook arbeitet, soll so auf allen Kontinenten ins Internet gelangen können, zumindest wenn ein GSM-Mobilfunknetz oder ein WLAN-Hotspot in Reichweite sind.

PortableDSL - Erste Internet-Flatrate auf UMTS-Basis

Airdata und NGI starten Dienst in Stuttgart - weitere Städte sollen folgen. Die Stuttgarter Airdata AG hat gemeinsam mit dem Internet-Provider NGI einen nicht nur für mobile Nutzer interessanten Internet-Zugang wahlweise mit ISDN- oder DSL-Datenraten gestartet. Für das sehr günstige Angebot setzt Airdata auf 3G-Funktechnik im 2,6-GHz-Frequenzband und plant bereits die Vernetzung weiterer deutscher Städte.

NGI jetzt auch mit 1500-DSL-Flatrate und Volumentarifen

Internetzugang für unterschiedlichstes Nutzungsverhalten. Ab sofort stehen NGI-Kunden, neben der bisher bereits angebotenen Flatrate für T-DSL 768, auch Volumentarife und eine T-DSL-1500-Flatrate zur Verfügung. Je nach dem eigenen Nutzungsverhalten kann man mit den Volumentarifen schon recht günstig online gehen.

Nokia Wireless Accelerator: Datenkompression für Mobilfunk

Sowohl rein Server-basierte als auch Kombinationslösung. Mit dem in Cannes vorgestellten Nokia Wireless Accelerator soll die Datenkommunikation von Firmen über schmalbandige Mobilfunknetze optimiert werden können. Die Komponente gehört zum Lösungsangebot der Nokia-IP-Security-Plattformen und Nokia-IP-VPN-Lösungen, integriert sich transparent in bestehende Dienste und erfordert keine Veränderungen der Inhalte oder Applikationen.

Regierung: Schädigung des Erbgutes durch Handys nicht belegt

Allgegenwärtige elektromagnetische Felder sind Preis für Fortschritt. Die Folgen der mit Mobiltelefonen einhergehenden hoch frequentierten elektromagnetischen Felder auf das menschliche Erbgut sind nicht abschließend geklärt. Zu dieser Frage liege eine Reihe von wissenschaftlichen Befunden vor, die ein sehr widersprüchliches Bild ergeben, erklärt die Bundesregierung in ihrer Antwort auf eine "Kleine Anfrage" der FDP.

Urteil: Anonyme Prepaid-Handys erlaubt

Keine Verpflichtung zur Erhebung von Kundendaten. Das Bundesverwaltungsgericht in Leipzig hat darüber entschieden (BVerwG 6 C 23.02 - Urteil vom 22. Oktober 2003), dass Anbieter von Mobilfunkleistungen, die diese Leistungen auf der Grundlage so genannter Prepaid-Produkte anbieten, nicht verpflichtet sind, personenbezogene Daten ihrer Kunden zu erheben und nach Überprüfung in eine Kundendatei einzustellen.
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E-Plus: Java-Smartphone Hiptop mit mobiler Daten-Flatrate

E-Plus bringt Hiptop von Danger erstmals auf den deutschen Markt. Noch im November 2003 will E-Plus das Java-Smartphone Hiptop von Danger auf den deutschen Markt bringen und wird das Gerät in Verbindung mit einer mobilen Daten-Flatrate anbieten. Das Hiptop weist eine QWERTZ-Mini-Tastatur auf, so dass damit bequem unterwegs auch längere E-Mails geschrieben werden können. Mit dem integrierten AOL Instant Messenger (AIM) tritt man von unterwegs zu anderen AIM-Nutzern in Kontakt.

Dialer-Anbieter pfeifen auf neue Gesetzgebung

Neue Anti-Dialer-Gesetzgebung schreckt nicht ab. Viele Anbieter von Einwahlprogrammen ("Dialer") lassen sich vom neuen Anti-Dialer-Gesetz in Deutschland nicht von ihrem Tun abschrecken. Das Mitte August in Kraft getretene "Gesetz zur Bekämpfung des Missbrauchs von 0190er-/0900er-Mehrwertdiensterufnummern" definiert feste Kriterien für Dialer, an die sich die Anbieter eigentlich halten müssten.

Telekom: Hauptumsatz im Festnetz künftig über Grundgebühren

Mehr Pauschalangebote geplant. Der Vorstand und CEO der Telekom-Festnetz-Sparte T-Com Josef Brauner hat in einem Interview mit der Wirtschaftswoche mitgeteilt, dass die Deutsche Telekom in Zukunft den Großteil ihres Umsatzes über Grund- und Anschlussgebühren erzielen will - das Ziel ist die Unabhängigkeit vom Gesprächsaufkommen.

Colt klagt gegen neue Telekom-Tarife

Geschäftskunden-Tarif mit Mindestumsatz soll verhindert werden. Der Telekommunikationsanbieter Colt Telecom hat in dieser Woche Klage gegen die Regulierungsbehörde für Telekommunikation und Post (Reg TP) eingereicht. Colt-Deutschland-Chef Wolfgang Essig will damit verhindern, dass die Deutsche Telekom künftig Mindestumsätze bei ausgewählten Geschäftskunden-Tarifen verlangen darf.

E-Plus: Kundenzahl steigt auf über 8 Millionen

Ende 2004 will E-Plus 9 Millionen Kunden haben. Der Düsseldorfer Mobilfunkanbieter E-Plus hat nach eigenen Angaben mittlerweile über 8 Millionen Kunden und damit das für 2003 angepeilte Kundenziel frühzeitig erreicht. Bis Ende des kommenden Jahres will E-Plus-Chef Uwe Bergheim nun die Marke von 9 Millionen Kunden erreichen.

Swisscom und Microsoft kooperieren bei WLAN

Gemeinsam Unternehmenslösungen für mobile Datenkommunikation angekündigt. Swisscom und Microsoft wollen künftig bei WLAN-basierten Unternehmenslösungen zusammenarbeiten. So präsentierten die Partner jetzt die Wireless Provisioning Services (WPS), die Microsoft in Europa zusammen mit Swisscom auf den Markt bringen will. Zusammen mit Option arbeitet man zudem an einer "Seamless-Handover-Lösung" für WLAN, UMTS und GPRS.
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UMTS-Handy U15 mit zwei Kameras von Siemens angekündigt

Siemens U15 mit Bluetooth, 64 MByte Speicher und MP3-Player. Siemens nimmt mit dem U15 ein weiteres UMTS-Handy ins Sortiment, welches als Besonderheit zwei integrierte Kameras besitzt. So lassen sich mit der einen Kamera Schnappschüsse machen, während die zweite Kamera für Videokonferenzen gedacht ist. Das UMTS-Handy funkt zudem als Tri-Band-Gerät in den GSM-Netzen 900, 1.800, 1.900 MHz und unterstützt den Datenfunk GPRS.

Neue DSL-Volumentarife von Arcor

Einsteigertarif plus DSL- und ISDN-Anschluss ab 34,85 Euro. Ab 8. Oktober 2003 startet Arcor mit zwei neuen DSL-Tarifen auf Volumenbasis. Mit dem Tarif "DSL volume 500" gibt es für 4,95 Euro im Monat 500 MByte Freivolumen. Für monatlich 9,95 Euro bekommt man mit "DSL volume 2000" ein Freivolumen von 2.000 MByte.

Nokia liefert 3G-WCDMA-Netz nach Singapur

Wert von 100 Millionen Euro. StarHub hat Nokia mit der Lieferung der Netzinfrastruktur für ein WCDMA-Netz mit einem Wert von ca. 100 Millionen Euro beauftragt. Der 5-Jahres-Rahmenvertrag wurde nach Bewertung der 3G-Angebote verschiedener Hersteller abgeschlossen und bedeutet für Nokia, dass man auch weiterhin als Technikpartner für das 3G-Netz von StarHub auftreten kann.

Europäische Mobilfunkbetreiber verbünden sich

Allianz soll grenzüberschreitende Dienste entwickeln und vertreiben. Neun Mobilfunkanbieter aus einigen Ländern Europas haben sich zur "Mobile Alliance" zusammengeschlossen, um Mobilfunkkunden in Europa verbesserte mobile Sprach- und Datendienste anbieten zu können. Aus Deutschland beteiligt sich O2 an der Kooperation.

T-Com will Auslandstarife um bis zu 87 Prozent senken

Gespräche in insgesamt 23 Länder sollen billiger werden. Die Festnetzsparte der Deutschen Telekom hat jetzt bei der Regulierungsbehörde für Telekommunikation und Post Preissenkungen für Auslandsgespräche beantragt. Die neuen Angebote sollen ohne Zusatzkosten für die Optionstarife der AktivPlus-Familie gelten und dabei um bis zu 87 Prozent unter den normalen Tarifen der Telekom liegen.

O2 Multicard: Bis zu sechs SIM-Karten pro Rufnummer

Kunden sollen Handy, Autotelefon und Notebook parallel nutzen können. O2-Kunden können ab dem 1. Oktober 2003 mit der O2 Multicard mit mehreren mobilen Geräten unter einer Rufnummer erreichbar sein. Bis zu drei SIM-Karten kann der Privatkunde einsetzen, Geschäftskunden mit einem Rahmenvertrag sogar bis zu sechs Karten.
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Nokias UMTS-Handy 7600 in außergewöhnlichem Design (Update)

Nokia 7600 mit Digitalkamera, MP3-Player, Bluetooth und XHTML-Browser. Auf der Design-Messe 100% in London stellte Nokia mit dem 7600 ein neues Handy vor, das in einem sehr ungewöhnlichen Gehäuse steckt. Das UMTS-Handy kann auch in den beiden deutschen GSM-Netzen funken, verfügt über eine Digitalkamera, Bluetooth-Funktion und enthält eine Player-Software zur Wiedergabe von MP3- und AAC-Dateien.
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Intel: Funknetzen gehört die Zukunft - weg mit dem Kabel

Chipriese präsentiert in Entwicklung befindliche Funktechniken auf dem IDF 2003. Auf dem Intel Developer Forum (IDF) 2003 in San Jose war Datenfunk mit aktuellen und kommenden WLAN- und WMAN-Standards eines der zentralen Themen. Intel will 2004 als Erster IEEE-802.16a-konforme Chips zur Überbrückung der letzten Meile(n) marktreif haben, sich an der nun startenden Entwicklung des deutlich schnelleren IEEE 802.11a/g-Nachfolgers IEEE 802.11n beteiligen und auf bestehender WLAN-Hardware Mesh-Netzwerke ermöglichen. Bei diesen kann jeder Teilnehmer für andere als Relaisstation dienen, so dass unter anderem weniger Access-Points mit eigener Ethernet-Anbindung benötigt werden.

SIM-Karte von E-Plus für den reinen Datenverkehr

Erste SIM-Karte von E-Plus nur für mobile Datenkommunikation. Ab sofort bietet E-Plus mit der "Online Card" einen Service an, der eine SIM-Karte für den reinen Datenverkehr beinhaltet. Die "E-Plus Online Card" lässt sich vom Nutzer der jeweiligen Anwendungsart anpassen. Der Kunde ergänzt dazu die Basiskonfiguration der SIM-Karte um die gewünschten Datenpakete und -dienste.
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E-Plus mit i-mode-Handy für Einsteiger

E-Plus erlaubt ab sofort den MMS-Austausch mit Vodafone-Kunden. E-Plus nimmt ab sofort ein i-mode-Handy von NEC ins Sortiment, das bei Abschluss eines entsprechenden i-mode-Laufzeitvertrages für 1,- Euro angeboten wird. Das Dual-Band-Handy NEC N223i besitzt ein Farbdisplay und kann MMS versenden und empfangen. Zudem kündigte E-Plus an, dass ab sofort MMS mit Vodafone-Nutzern ausgetauscht werden können.

GPRS-Flatrate für WAP-Portal von O2

O2 bietet zwei GPRS-Flatrate-Pakete für das eigene WAP-Portal an. Ab dem 15. September 2003 will O2 zwei verschiedene GPRS-Flatrates für das per WAP abrufbare "O2 Active Portal" anbieten. Für monatlich 4,95 Euro erhält man mit dem "O2 Active-Surf & E-Mail-Pack" Zugriff auf WAP-Seiten und kann beliebig viele E-Mails senden sowie empfangen. Nur für den Empfang und Versand von E-Mails steht eine weitere Flatrate namens "O2 Active-E-Mail-Pack" parat, die mit Kosten von 2,95 Euro pro Monat zu Buche schlägt.

Kineto: Mit dem Handy übers WLAN günstiger telefonieren

Unternehmen erhält 24 Millionen US-Dollar zur Weiterentwicklung seiner Technik. Kineto Wireless hat für die Realisierung seiner "Mobile over Wireless LAN"-(MoWLAN-)Lösungen für Mobilfunk- und Internet Service Provider Investitionen im Gesamtwert von 24 Millionen erhalten. Mit dem Geld will Kineto seine Produkte weiterentwickeln, die günstigere Handy-Telefonate über WLAN-Basisstationen ermöglichen sollen.

Microsoft-Tool: Kurzmitteilungen am PC schreiben

"SMS Sender" übermittelt SMS-Text an ein angeschlossenes GSM-Handy. Microsoft bietet ein kostenloses Tool an, um auf Systemen mit Windows XP Kurzmitteilungen am PC schreiben zu können und diese dann an ein an den PC angeschlossenes GSM-Handy zu übermitteln. Damit erspart man sich das Schreiben einer SMS über die Handy-Klaviatur und kann stattdessen die komfortablere PC-Tastatur verwenden.