Mit E-Plus lässt sich mobiles Internet in der Bahn am schlechtesten nutzen. Wirklich überzeugen kann keiner der drei Netzbetreiber in fahrenden Zügen, auch nicht bei der Sprachtelefonie.
Die Telekom ist sauer, weil 1&1 bei der Bundesnetzagentur Vorleistungsprodukte für LTE und seinen Hybridanschluss erzwingen will. Wer investiere und echte Innovationen entwickle, dürfe dafür nicht bestraft werden.
Nokia Networks setzt bei einem Test seine cmWave-Technik ein und schafft nach eigenem Bekunden 19,1 GBit/s. Bei dem Versuch nutzen die Techniker 256 QAM und 8x8 MIMO bei 400 MHz.
LTE-Netzwerke galten bislang als deutlich sicherer als GSM- und 3G-Netzwerke. Anfang der Woche hat ein Team von Forschern jetzt verschiedene praktische Angriffe vorgestellt, die mit geringen Kosten und kommerzieller Hardware funktionieren sollen.
1&1 fordert Zugang zu der Hybridtechnik der Telekom oder ein Verkaufsverbot für den Router und die Netzwerktechnologie für die Bündelung von DSL und LTE. Dazu wurde die Bundesnetzagentur jetzt dringlich angerufen.
1&1 will auf den Markt für Hybrid-Internetzugänge, die Festnetz und Mobilfunk bündeln. Dabei dürfte der Provider den Preis der Telekom unterbieten - doch die will das verhindern.
Die Telekom probiert in Bonn das Internet der Dinge in ihrem Netz, um die Kommunikation mit Sensoren zu ermöglichen. Schmalbandiges IoT könne als Software-Upgrade eines SingleRAN-Netzes implementiert werden, erklärte Huawei.
Die Nutzer haben genug von den MBit/s-Versprechungen der Internet-Provider. 81 Prozent wollen eine Entschädigung, wenn der Anschluss dauerhaft nicht hält, was der Betreiber verspricht.
Eine Telekom-Tochter gibt nach dem Beschlusses des Europaparlaments gegen Roaming-Gebühren nicht auf und sucht nach einem neuen Modell. Der Konsument soll "seinen Inlandspreis mit Aufschlag innerhalb der EU zahlen", so der Chef von T-Mobile Austria.
Vplus können Netzbetreiber einsetzen, die aus Vectoring mehr herausholen wollen. Damit könne Endkunden eine höhere Datenrate bis zu 300 MBit/s geboten werden, so Alcatel-Lucent. Doch einige wichtige Angaben fehlen noch.
Apple droht in den USA eine Sammelklage mit einem millionenschweren Streitwert, weil die Funktion WLAN Assist in iOS 9 das mobile Datenvolumen der Nutzer nutzt, wenn die WLAN-Verbindung zu schlecht ist. Die Funktion ist standardmäßig aktiv.
Die Landesmedienanstalten haben die Möglichkeiten für DRM+ und LTE-A für digitalen Hörfunk geprüft. Sie kommen zu dem Ergebnis, dass nur DAB+ dazu geeignet sei - interessant ist die Begründung.
Für anfangs 20 Euro bekommen Neukunden von M-net einen FTTH- und FTTB-Internetzugänge mit 100 MBit/s. Später können sie sich für eine niedrigere Datenrate entscheiden oder 45 Euro bezahlen.
In dieser Woche konnten viele ältere Sony-Bravia-Fernseher bei Kabel Deutschland nicht mehr genutzt werden. Eine Umstellung an der Software bei Vodafone im Netz führte dazu, dass die Bilder einfroren.
Mit der Hybridtechnik von Intel und Ericsson sollen Datenraten von bis zu 300 MBit/s durch Bündelung möglich sein. Es ist eine Kampfansage an Huawei, die Telekom und Viprinet.
Telekom und Huawei haben nun den Vertrag für ihre Open Telekom Cloud offiziell unterzeichnet. Ein wichtiges Detail der Kooperation hat Golem.de aus informierten Kreisen erfahren.
Die Telekom-Tochter Congstar hat für einige ihrer Smartphone-Vertragstarife die Drosselung weiter gedrosselt. Statt 64 KBit/s gibt es nur noch 32 KBit/s.
Nicht nur Kunden der Deutschen Telekom sind von neuen Betrügereien beim Onlinebanking betroffen. In einem weiteren Fall liefen die Transaktionen über einen Zahlungsdienstleister.
Der Datentarif Data Comfort Premium der Telekom richtet sich an Tablet- oder Notebooknutzer. Neben dem Datenpaket, das Nachbuchen von 5 GByte für 4,95 Euro erlaubt, gibt es alle zwölf Monate ein Angebot für ein subventioniertes Tablet.
G.fast wird noch nicht breit eingesetzt, weshalb Alcatel-Lucent mit Vplus 300 MBit/s bieten will. Die Produkte seien bereits kommerziell verfügbar. Einige VDSL2 Vectoring Line Cards unterstützen Vplus nach einem Software-Update.
Mindestens bis in den Keller reicht das Glasfasernetz in Deutschland nun für über 2 Millionen Haushalte. Doch die Zahl der zahlenden Haushalte steigt weniger stark.
Update Trotz aller Anstrengungen der Banken und Mobilfunkanbieter gibt es immer wieder erfolgreiche Angriffe auf das Onlinebanking mit SMS-TANs. Der Schaden durch die neue Masche soll mehr als eine Million Euro betragen. Betroffen sind nur Kunden eines bestimmten Anbieters.
Ein Huawei-Manager berichtet von erfolgreichen Tests von Docsis-3.1 für das TV-Kabelnetz. Es seien 3,4 GBit/s im Downstream erreicht worden - und noch mehr möglich gewesen.
Ein neues Gateway, das den Standard Docsis 3.1 unterstützt, will Sagemcom in dieser Woche vorführen. Es soll abwärtskompatibel zum jetzigen TV-Kabelnetzstandard Docsis 3.0 sein.
Die Telekom hat einem Medienbericht über kostenfreien Zugang in ihren WLAN-Hotspots widersprochen. "Grundsätzlich kostenfrei" soll es nicht geben. Doch Teltarif.de hat andere Erfahrungen gemacht.
Nach Vodafone hat auch Telefónica einen Tarif vorgestellt, der das Aufteilen von Datenvolumen zulässt, Provider ist Media-Saturn. Nutzer in Deutschland liegen mit einem Verbrauch von 0,8 GByte weit hinter Großbritannien.
Unter Hochdruck arbeitet eine Armee von Intel-Forschern laut einem Medienbericht am LTE-Modem für das nächste iPhone von Apple. Unter Umständen soll Intel sogar den entscheidenden SoC fertigen - was dem Unternehmen endlich zu einer besseren Position im Mobilemarkt verhelfen würde.
Eine Stadt in den USA rüstet ihr 1-GBit-Glasfasernetz auf 10 GBit/s für alle auf. Alcatel Lucent bietet dazu TWDM-PON-Technik an. Doch die FTTH-Zugänge sind nicht ganz preiswert.
Huawei hat mit einem Netzbetreiber in einem LTE-Netz eine Datenrate von 1 GBit/s erreicht. Anfang kommenden Monats soll dies vor einem Publikum vorgeführt werden.
Vodafone erlaubt seinen Kunden, nicht aufgebrauchtes Datenvolumen zu verteilen oder ihren Kindern weniger zuzuweisen. Drei Viertel aller Vodafone-Kunden in Deutschland haben am Monatsende noch Datenvolumen übrig, das verfällt.
Die Europaabgeordnete Constanze Krehl (SPD) sieht die Konzerne in der Pflicht, Digitalisierung und Telekommunikation weiterzuentwickeln. Beim Roaming hätten sie lange den Fortschritt bewusst verhindert, spezielle Software berechnete den Netzbetreibern die Extraeinahmen durch Roaming.
Ein finnisches Unternehmen legt von Helsinki in Finnland nach Rostock das Seekabel Sea Lion, das aus acht Paaren optischem Glasfaserkabel besteht. Das Kabel ist 1.170 Kilometer lang und wiegt 3.355 Tonnen.
Die Swisscom hat etwas mehr über ihre Schacht-Antenne verraten, die der Netzbetreiber selbst entwickelt hat. Die Mikrozelle im Kabelschacht arbeitet mit vier Sendepfaden.
Mit Inter-Sector MIMO wollen Telekom und Samsung die Datenübertragungsrate im Zellgrenzbereich von LTE-Antennen erweitert haben. "Die Ergebnisse dieses Versuchs sind ein wichtiger Meilenstein für LTE Advanced", sagte Bruno Jacobfeuerborn, Chief Technology Officer der Telekom.
Die Telekom-Tochter Congstar plant einen neuen Tarif als Kabel Doppelflat XXL. Geboten würden 200 MBit/s im Download und 20 MBit/s im Upload. Das Angebot ähnelt der FTTB-Kooperation mit Deutsche Annington Immobilien, wo die Telekom TV-Kabelnetz bietet.
Huawei hat mit dem Mobilfunkbetreiber Docomo aus Japan erfolgreich ein Video in einem 5G-Testnetz übertragen. Getestet wurden auch MU-MIMO, F-OFDM und SCMA.
Vodafone kündigt Kabelnetzkunden in Berlin. Sie sind Opfer der Abschaltung des Glasfasernetzes der Telekom, OPAL, und konnten nicht an das neue Netz angeschlossen werden.
Die Swisscom baut Mobilfunkantennen direkt in die Kabelkanäle des Festnetzes ein. Die Abschaltung des GSM-Netzes ist für den Konzern bereits ausgemachte Sache: Man brauche freie Frequenzen für den LTE-Ausbau und 5G.
Bundesverkehrsminister Dobrindt hat den Bundesländern genug Euro-Milliarden gegeben, dass diese WLAN für die Pendler in Nahverkehrs- und Regionalzügen bieten können. Dass die Länder dies bei Ausschreibungen angeben müssen, bespricht heute die Verkehrsministerkonferenz.
Die Deutsche Bahn will die Mobilfunkbetreiber unter Druck setzen, ihre Netze besser auszubauen. Fahrgäste sollen Funklöcher melden, damit die "Netzbetreiber aktiv werden".
In dem gemeinsamen Unternehmen von Nokia und Alcatel-Lucent ist die Machtfrage geklärt. Aus dem Führungsteam von Alcatel-Lucent wird kaum noch jemand dabei sein. Alcatel-Lucent Submarine Networks (ASN) wird nicht verkauft.
Aus Angst vor den exklusiven Vectoring-Plänen wollen die Wettbewerber jetzt die Aufspaltung der Deutschen Telekom. Diese meint, dadurch würde "die gesamte Branche über Jahre" gelähmt.
Telefónica Deutschland führt Testläufe für den GSM-Zusammenschluss von E-Plus und O2 durch. Dabei kommt es zu stundenlangen Einschränkungen. LTE ist nicht eingeschlossen.
Fast ein halbes Jahr nach der normalen Version ist das Surface 3 mit LTE-Modem und vorinstalliertem Windows 10 erhältlich. Microsoft verlangt dafür so viel Aufpreis wie Apple beim iPad Air 2.
Die Telekom soll laut einem Medienbericht mit Shine Technologies verhandeln, die Adblocker für Netzwerkbetreiber bieten. Die Telekom sagt, es gebe noch keinen "festgelegten Plan in Bezug auf Werbeblocker".
Mit einem IP/MPLS- und Glasfasernetz unterstützt Alcatel-Lucent eines der großen nationalen Breitbandprojekte in Europa: den Internetausbau in Polen. Bis zum Jahr 2020 wird die Hälfte aller Haushalte mit 100 MBit/s ausgestattet.
Ericsson erwartet, dass Richtfunk im Backhaul-Bereich weiter die vorherrschende Technologie bleibt: Im Jahr 2020 sollen 65 Prozent aller Mobilfunkbasisstationen über Richtfunk vernetzt sein.