Abo
  • Services:
Anzeige
Telefónica will O2 verkaufen.
Telefónica will O2 verkaufen. (Bild: Telefónica)

Hutchison Whampoa: Telefónica verkauft O2 nach Hongkong

Telefónica will O2 verkaufen.
Telefónica will O2 verkaufen. (Bild: Telefónica)

Der Vertrag über den Verkauf der britischen O2 an Hutchison Whampoa ist geschlossen. Damit entsteht ein neuer Marktführer in Großbritannien.

Anzeige

Die Telefónica hat O2 in Großbritannien an Hutchison Whampoa aus Hongkong verkauft. Das berichtet die Nachrichtenagentur Bloomberg. Der Kaufpreis für O2 UK lag bei 10,25 Milliarden britische Pfund (13,75 Milliarden Euro).

Zuvor war berichtet worden, dass für O2 UK 9,25 Milliarden britische Pfund (12,1 Milliarden Euro) angeboten wurden. Hutchison betreibt auf dem britischen Markt bereits das Mobilfunkunternehmen 3. Zusammen mit O2 mit 22 Millionen Kunden wird das Gemeinschaftsunternehmen zum größten Mobilfunkanbieter in Großbritannien.

Die britische Regulierungsbehörde Ofcom könnte von Hutchison Whampoa verlangen, Mobilfunkfrequenzen abzugeben und Auflagen erstellen, nach denen Kapazitäten an Mobilfunkprovider ohne eigenes Netz abgegeben werden müssen, um den Wettbewerb zu erhalten.

Hutchison hatte bereits im vergangenen Jahr das irische Mobilfunkgeschäft von der Telefónica gekauft. Die neue Übernahme wird über einen Kredit in Höhe von sechs Milliarden britische Pfund finanziert.

O2 wurde 1985 von der BT Group und Securicor als Gemeinschaftsunternehmen Cellnet gegründet und 1999 von BT komplett übernommen. Im Jahr 2005 kaufte Telefónica den Mobilfunkbetreiber O2 mit seinen Landestöchtern in Deutschland, Irland und den Niederlanden für 18 Milliarden Pfund von der BT Group. In Deutschland ist O2 mit E-Plus fusioniert und von dem Verkauf nicht betroffen.

Der britische Mobilfunkmarkt ist im Umbruch: Auch die Deutsche Telekom und ihr französischer Partner Orange wollen ihr britisches Mobilfunkgeschäft unter dem Markennamen Everything Everywhere (EE) an die British Telecom (BT) verkaufen. Es gibt Gespräche zwischen den drei Partnern, die sich um einen Kaufpreis von 12,5 Milliarden Pfund (15,5 Milliarden Euro) drehen.


eye home zur Startseite
Jasmin26 26. Jan 2015

Wo genau geniessen die usa in deutschland ein rechtlichen sonderstatus ? das ist doch...



Anzeige

Stellenmarkt
  1. T-Systems International GmbH, Leinfelden-Echterdingen
  2. über Hays AG, Baden-Württemberg
  3. Verband der Ersatzkassen e. V. (vdek), Berlin
  4. über JobLeads GmbH, Frankfurt am Main


Anzeige
Blu-ray-Angebote
  1. 29,99€ (Vorbesteller-Preisgarantie)
  2. 24,99€ (Vorbesteller-Preisgarantie)
  3. (u. a. Reign, Person of Interest, Gossip Girl, The Clone Wars)

Folgen Sie uns
       


  1. Deutscher Computerspielpreis

    Portal Knights ist das "Beste Deutsche Spiel" 2017

  2. Sledgehammer Games

    Call of Duty WW2 und die Befreiung von Europa

  3. Elektroauto

    VW testet E-Trucks

  4. Telekom

    IP-Umstellung wird auch bei Geschäftskunden durchgesetzt

  5. Linux-Hardening

    Grsecurity nicht mehr für alle verfügbar

  6. Spracheingabe

    Nuki-Smart-Lock lässt sich mit Alexa öffnen

  7. Mediendienste-Richtlinie

    Youtuber sollen keine Schleichwerbung mehr machen dürfen

  8. Hannover Messe und Cebit

    Die Deutsche Bahn ärgert Messebesucher

  9. LTE

    Australien setzt auf Fixed Wireless mit 1 GBit/s

  10. Ultrastar He12

    HGST liefert seine 12-Terabyte-Festplatte aus



Haben wir etwas übersehen?

E-Mail an news@golem.de


Anzeige
Creators Update im Test: Erhöhter Reifegrad für Windows 10
Creators Update im Test
Erhöhter Reifegrad für Windows 10
  1. Microsoft Zwei große Updates pro Jahr für Windows 10
  2. Creators Update Game Mode macht Spiele runder und Windows 10 ruckelig
  3. Windows 10 Version 17xx-2 Stromsparmodus kommt für die nächste Windows-Version

Miniatur Wunderland: Schiffe versenken die schönsten Pläne
Miniatur Wunderland
Schiffe versenken die schönsten Pläne
  1. Transport Üo, der fahrbare Ball
  2. Transport Sea Bubbles testet foilendes Elektroboot
  3. Verkehr Eine Ampel mit Kamera und Gesichtserkennung

Garmin Fenix 5 im Test: Die Minimap am Handgelenk
Garmin Fenix 5 im Test
Die Minimap am Handgelenk

  1. Re: wenige Minuten Ladezeit

    WonderGoal | 01:18

  2. Re: Es ist völlig legitim für Filme nichts zu zahlen.

    Pwnie2012 | 01:07

  3. Re: sabber ...

    Unix_Linux | 01:06

  4. Re: 70 km - zu kurzes Intervall

    WonderGoal | 01:05

  5. Und ein Ghettoblaster wird zum hackertool

    croal | 01:05


  1. 23:39

  2. 20:59

  3. 18:20

  4. 18:20

  5. 18:05

  6. 17:46

  7. 17:20

  8. 17:01


  1. Themen
  2. A
  3. B
  4. C
  5. D
  6. E
  7. F
  8. G
  9. H
  10. I
  11. J
  12. K
  13. L
  14. M
  15. N
  16. O
  17. P
  18. Q
  19. R
  20. S
  21. T
  22. U
  23. V
  24. W
  25. X
  26. Y
  27. Z
  28. #
 
    •  / 
    Zum Artikel