Abo
  • Services:
Anzeige
Netflix
Netflix (Bild: Netflix)

Datenvolumen: T-Mobile bringt Netflix ins LTE-Netz

Netflix
Netflix (Bild: Netflix)

Netflix hat sich mit dem Mobilfunkbetreiber Deutsche Telekom verbündet und streamt seine Filme auch über das LTE-Netz. Damit will T-Mobile beweisen, dass auch datenintensives Videostreaming zuverlässig über das LTE- und 3G-Netz von T-Mobile genutzt werden kann. Doch das Volumen wird voll berechnet.

Anzeige

Die Deutsche Telekom bietet in Österreich in ihrem LTE-Netz zusätzlich das Angebot von Netflix an. Das gab das Unternehmen am 19. Februar 2015 bekannt. T-Mobile macht allen neuen und Bestandskunden bei der Wahl eines aktuellen LTE-Tarifes My Mobile, My Net2go und My HomeNet in den Stufen Light, Turbo und Extreme ab 23. Februar 2015 sechs Monate Netflix gratis zugänglich.

Unternehmenssprecher Klaus Lackner sagte Golem.de auf Anfrage: "Es handelt sich dabei um einen ganz gewöhnlichen Netflix-Zugang, der voll nutzbar ist. Dieser ist somit auch auf dem Fernseher mit App oder via Apple TV, Chromecast und so weiter zugänglich und ist nicht an das T-Mobile-Netz gebunden."

Die maximalen Datenübertagungsraten hingen von Empfang, Anbindung der Mobilfunksender oder der Wetterlage ab, erklärte Lackner. Geboten würden je nach Tarif zwischen 150 MBit/s und 4 MBit/s.

Netflix empfiehlt für Video-on-Demand in Ultra-HD eine Datenübertragungsrate von 25 MBit/s, für die HD-Qualität seien 5 MBit/s und für die Standardauflösung 3 MBit/s angeraten. In höherer Auflösung verfügbare Filme und Serien würden mit 720p oder besser abgespielt, sofern die Internetverbindung schnell genug ist. Voraussetzung für Netflix in HD ist ein HD-Abo.

Thomas Kicker, Chief Commercial Officer von T-Mobile Austria, erklärte, die Aktion sei bis zum 19. April 2015 verfügbar. "Mit dem Angebot treten wir den Beweis an, dass selbst datenintensive Anwendungen wie Videostreaming zuverlässig über das LTE- und 3G-Netz von T-Mobile genutzt werden können", sagte Kicker.

"Das Angebot gilt nur für T-Mobile Österreich und ist aktuell nicht für Deutschland geplant", sagte Telekom-Specher Malte Reinhardt Golem.de.

Nachtrag vom 20. Februar 2015, 12:23 Uhr

Lackner sagte Golem.de: "Unsere Kunden bekommen einen Netflix-Gutscheincode, der auf netflix.at eingelöst werden kann. Nach Ablauf der sechs Monate läuft das Abo bei Netflix aus und kann jederzeit wieder zu den Netflix-Konditionen und auf Rechnung von Netflix bezogen werden. Wird Netflix über das T-Mobile-Mobilfunknetz konsumiert, wird der Datenverkehr vom jeweiligen Datenvolumen abgezogen."


eye home zur Startseite
Dwalinn 23. Feb 2015

Also wird das Diät Kochbuch mit einen 5 Kilo Rinderschmalz Bottich ausgeliefert^^

neocron 23. Feb 2015

das ist aber quatsch! denn in einem Unternehmen sorgt meist die eigene Abteilung fuer...

David64Bit 21. Feb 2015

Ich bekomme an den meisten Standorten in München mit O2 konstant 20-25 Mbit/s. Ich hab...

David64Bit 21. Feb 2015

Würde ich dann gleich drei nehmen, mit 30 Mbit ungedrosseltem LTE. Da kann ich Netflix...

DerDy 21. Feb 2015

Schon traurig...liest nur die Überschrift und interpretiert sich irgendetwas zusammen...



Anzeige

Stellenmarkt
  1. Melitta Professional Coffee Solutions GmbH & Co. KG, Minden
  2. Bechtle GmbH IT-Systemhaus, Nürtingen
  3. Fresenius Medical Care Deutschland GmbH, Bad Homburg
  4. stoba Präzisionstechnik GmbH & Co. KG, Backnang (nahe Stuttgart)


Anzeige
Hardware-Angebote
  1. ab 14,99€
  2. 811,90€ + 3,99€ Versand
  3. ab 649,90€

Folgen Sie uns
       


  1. Nvidia

    Keine Volta-basierten Geforces in 2017

  2. Grafikkarte

    Sonnets eGFX Breakaway Box kostet 330 Euro

  3. E-Commerce

    Kartellamt will Online-Shops des Einzelhandels schützen

  4. id Software

    Quake Champions startet in den Early Access

  5. Betrug

    Verbraucherzentrale warnt vor gefälschten Youporn-Mahnungen

  6. Lenovo

    Smartphone- und Servergeschäft sorgen für Verlust

  7. Open Source Projekt

    Oracle will Java EE abgeben

  8. Apple iPhone 5s

    Hacker veröffentlicht Secure-Enclave-Key für alte iPhones

  9. Forum

    Reddit bietet native Unterstützung von Videos

  10. Biomimetik

    Drohne landet kontrolliert an senkrechter Wand



Haben wir etwas übersehen?

E-Mail an news@golem.de


Anzeige
C64-Umbau mit dem Raspberry Pi: Die Wiedergeburt der Heimcomputer-Legende
C64-Umbau mit dem Raspberry Pi
Die Wiedergeburt der Heimcomputer-Legende

Ikea Trådfri im Test: Drahtlos (und sicher) auf Schwedisch
Ikea Trådfri im Test
Drahtlos (und sicher) auf Schwedisch
  1. Die Woche im Video Kündigungen, Kernaussagen und KI-Fahrer
  2. Automatisierte Lagerhäuser Ein riesiger Nerd-Traum
  3. Augmented Reality Ikea will mit iOS 11 Wohnungen virtuell einrichten

Surface Laptop im Test: Microsofts Next Topmodel hat zu sehr abgespeckt
Surface Laptop im Test
Microsofts Next Topmodel hat zu sehr abgespeckt
  1. Unzuverlässige Surfaces Microsoft widerspricht Consumer Reports
  2. Microsoft Surface Pro im Test Dieses Tablet kann lange
  3. Microsoft Neues Surface Pro fährt sich ohne Grund selbst herunter

  1. Re: Angeber-Specs

    cherubium | 00:01

  2. Re: Besserer Geheimtipp: LawBreakers!

    bynemesis | 00:00

  3. Re: Egoshooter heutzutage nicht mehr spielbar.

    bynemesis | 18.08. 23:59

  4. Re: Stanford und TUM Paper

    ad (Golem.de) | 18.08. 23:58

  5. Und warum ist das "lästig"?

    barforbarfoo | 18.08. 23:57


  1. 17:56

  2. 16:20

  3. 15:30

  4. 15:07

  5. 14:54

  6. 13:48

  7. 13:15

  8. 12:55


  1. Themen
  2. A
  3. B
  4. C
  5. D
  6. E
  7. F
  8. G
  9. H
  10. I
  11. J
  12. K
  13. L
  14. M
  15. N
  16. O
  17. P
  18. Q
  19. R
  20. S
  21. T
  22. U
  23. V
  24. W
  25. X
  26. Y
  27. Z
  28. #
 
    •  / 
    Zum Artikel