Update Prototypen für das 5G-Machbarkeitsnetz sollen in der Ericsson-Garage in Aachen entstehen. Partner ist eine Universität. 5G ist die neue Mobilfunktechnologie, die ab 2020 bereitstehen soll.
Ihr einfachstes WLAN-Hotspot-Paket bietet die Telekom Städten und Gemeinden für einen kleinen Preis an. Dazu kommen Anschaffungskosten und eine monatliche Servicegebühr für die Technik.
Um den Eigenanteil für den Breitband-Ausbau auf dem Lande zu finanzieren, braucht Mecklenburg-Vorpommern seine Reserven. Ziel ist, mindestens 50 MBit/s an jeder Hauswand bis Ende 2018 zu bekommen.
Laut der Breitbandmessung der Bundesnetzagentur sieht es mit hohen Datenraten in Deutschland weiter schlecht aus. Mehr Nutzer sollten an der Umfrage teilnehmen, wünscht sich die Behörde. So werden Werbeversprechen mit der Wirklichkeit verglichen.
Für offene Hotspots bietet die Telekom eine Wi-Fi-Plattform, die zusammen mit Lancom entwickelt wurde. Sie soll Städten und Kommunen angeboten werden und auf Rathäusern oder in Flüchtlingsunterkünften stehen.
Mobilfunknetz-Authentifizierung fehlerhaft: Wegen Störungen bei der Deutschen Telekom hatten am Samstagvormittag ihre Kunden keinen Zugang zum Internet. Mittlerweile ist das Problem behoben.
Eine Hochwasserkatastrophe wie in Simbach am Inn lässt auch das Telekom-Festnetz nicht stehen. Es wurde regelrecht weggespült, Kabelverzweiger waren unter Wasser, nicht zugänglich oder gänzlich verschwunden. Die Telekom beschreibt die Folgen des Unglücks.
Primacom setzt bei der Versorgung von 2.500 Haushalten mit IT-Kabelnetz in einer Kreisstadt auf bestehende Glasfaser. Auf den letzten Metern wird Koaxialkabel genutzt. Doch die Kunden kriegen nur 200 MBit/s.
Super Vectoring ist ab nächstem Jahr auf dem Markt, wie Huawei auf der Anga Com erklärte. Die Telekom will die Technik einsetzen, mit der Datenraten von 300 MBit/s im Kupfernetz möglich werden.
In der Altmark in Sachsen-Anhalt beginnt ein Projekt mit dem großflächigen Ausbau mit Fiber To The Home. Der Zweckverband Breitband Altmark ist kommunaler Netzeigentümer.
Bevor sich die Docsis-3.1-Ausrüstung verbreiten kann, muss sie zunächst preiseffizienter werden. Im Jahr 2016 gibt es erste Testläufe, Bereitstellungen von 10 GBit/s im TV-Kabelnetz folgen dann laut Cisco im Jahr 2017. Erst danach geht es richtig los.
Die Bundesregierung will Käufer von Prepaid-Karten schärfer kontrollieren lassen. Dabei verstößt vielleicht schon das bisherige Gesetz gegen die Menschenrechtskonvention.
M-Net steckt viel Geld in den Ausbau mit G.fast. "Wir werden aber auch die Upload-Geschwindigkeit signifikant erhöhen", sagte der Firmenchef. Ausrüster ist Huawei.
XG-Cable aus den berühmten Bell Labs von Nokia soll das TV-Kabelnetz gleichwertig mit dem Glasfasernetz machen und dabei erheblich billiger sein als Docsis 3.1. Doch XG-Cable ist Proof-of-Concept-Technologie, also noch vor dem Stadium eines Prototyps.
Der neue Kabelnetzstandard soll die Schwäche im Upstream ausgleichen. Auch wenn Engpässe durch viele Haushalte im Shared Medium entstehen, soll Docsis 3.1 helfen.
Nicht jede Kabelbox aus den Niederlanden oder aus den USA werde im Kabelnetz von Unitymedia funktionieren, kündigte der Kabelnetzbetreiber an. Andere Geräte könnten gestört werden. Wenn es zu Beeinträchtigungen komme, werde Unitymedia die Geräte nicht provisionieren.
Welche Rechte hat ein Kabelnetzbetreiber auf den Mietroutern seiner Kunden? Im Streit über die automatische Aktivierung von WLAN-Hotspots von Unitymedia soll ein Gericht diese Grundsatzfrage klären.
/35Kommentare/Eine Exklusivmeldung von Friedhelm Greis
Der neue Kabelnetzstandard Docsis 3.1. kommt bald im Netz von Unitymedia zum Einsatz - allerdings vorerst in einer Light-Version. Weil die Hardware schon weitgehend implementiert ist, ist der Start durch ein Softwareupdate möglich.
Das TV-Kabelnetz wird bald fast so schnell sein wie das Glasfasernetz. Huawei stellte auf seinem Forum Docsis 3.1 eine fertige Docsis-3.1-Plattform vor.
Der Chef des TV-Kabelnetzbetreibers Unitymedia erklärt, wie mehr Bandbreite und Nutzerverhalten zusammenhängen. Die Haushalte nutzten höhere Datenraten, wenn sie angeboten würden.
Höhere Datenraten im TV-Kabelnetz hat der Chef des Branchenverbandes Anga angekündigt. Das hybride Glasfaser-Koaxialkabel der Kabelnetzbetreiber sei der dünnen Kupferdoppelader rein physikalisch überlegen.
In Südafrika laufen Versuche für sehr schnelles LTE. In einem großen Einkaufszentrum haben Huawei und Vodacom gezeigt, dass sich LAA die Frequenz mit Wi-Fi teilen kann.
In Bayern sollen 14.700 Kilometer Glasfaser verlegt werden, um alle Gemeinden mit schnellen Internetzugängen zu versorgen. Die Ziele für den Ausbau sollen schon im Jahr 2017, nicht erst 2018 erreicht werden. Gefördert wird eine Datenrate von mindestens 50 MBit/s.
Der Kabelnetzbetreiber Unitymedia zeigt ab morgen, dem 7. Juni 2016, Docsis 3.1 mit 2 GBit/s. So "würden den Kunden Gigabit-Geschwindigkeiten" ermöglicht, sagte Technikchef Dieter Vorbeck.
Der FTTH-Ausbau von Deutsche Glasfaser bleibt nicht mehr auf vier Bundesländer beschränkt. Das Unternehmen werde in den kommenden Jahren rund 1,5 Milliarden Euro in Deutschland investieren.
Update Jetzt werden alle Sprachdienste der beiden Netze O2 und E-Plus zusammengelegt. Das erledigt Nokia für die Telefónica. Doch Genaueres ist kaum dazu zu erfahren. Netzbetreiber und Ausrüster geben sich geheimnisvoll.
Der Hybridrouter von Telekom und Huawei kann nur maximal eine Datenrate von 100 MBit/s im Festnetz und Mobilfunk unterstützen. Doch das LTE-Netz der Telekom unterstützt bereits maximal 300 MBit/s. Zeit für was Neues.
Das Projekt "Freies WLAN für Berlin" ist gestartet, aber noch ohne Festnetzanbindung. Die technischen Probleme am Vormittag des ersten Tages erklärten sich laut einem Sprecher durch die äußerst heftigen Regenfälle, die das LTE-Signal beeinträchtigten.
Die Verbindung mit den Wi-Fi-Hotspots war bei der Eröffnung des Projekts "Freies WLAN für Berlin" nicht möglich. Es wurde darüber gewitzelt, dass der Regen schuld sei.
Für seine Allnet-Flats verdoppelt Congstar das Datenvolumen, ohne den Preis zu erhöhen. Das gilt auch für Bestandskunden, egal ob der Vertrag über 24 Monate abgeschlossen wurde oder monatlich kündbar ist. Zusätzlich gibt es für Neukunden zeitlich begrenzt den Datenturbo kostenlos.
Nutzer von Prepaid-Karten sollen sich künftig mit einem Dokument ausweisen. Eine nachträgliche Registrierungspflicht und eine Adressüberprüfung wird es jedoch nicht geben.
Die automatische Aktivierung von WLAN-Hotspots bei den Kunden gefällt der Bundesnetzagentur nicht. Sie kann jedoch nichts gegen Unitymedia unternehmen, solange eine bestimmte Vorgabe eingehalten wird.
Der Rapper Bushido hat Probleme. Seine Versuche, seit Monaten einen Internetanschluss von der Telekom in seiner "riesen Villa-Gegend" zu bekommen, sind gescheitert. Auf Lösungsangebote reagierte der Künstler unflätig.
3.731 Kilometer Kabel, moderne Sicherungssysteme, Funkvernetzung für die Lokführer und Netz für alle Smartphone-Nutzer: In den neuen Gotthard-Basistunnel ist so gut wie alles an moderner Technik gesteckt worden, was möglich ist - ein Bauwerk der Superlative.
Einem Bezirk einer deutschen Großstadt Vectoring zu bringen bedeutet, 13 Kilometer Glasfaserleitungen neu zu verlegen und 30 Schaltverteiler auf- oder auszubauen. Die Telekom baut zurzeit in vielen Städten aus.
Der Zukunftsmobilfunk 5G soll in Berlin in den öffentlichen Raum. Das hat die Wirtschaftssenatorin Cornelia Yzer gefordert. Die Rede ist von mehreren größeren Testfeldern, aber es gibt noch keinen Partner.
Huawei hat eine erste Outdoor-Makrozelle und weitere Schlüsseltechnologien für 5G außerhalb von Forschungslabors getestet. Was demnächst bei der Standardisierung für 5G festgelegt wird, bleibt noch offen.
In Brüssel haben die für Telekommunikation zuständigen Minister der EU die zukünftige Nutzung der Frequenzen im Bereich von 470 bis 790 MHz beschlossen. Ein großer Frequenzbereich wurde für die ausschließliche Mobilfunknutzung vorgesehen, was auch für 5G wichtig ist.
Es geht weiter mit dem Vectoring-Ausbau bei der Deutschen Telekom. Auch wenn die Technologie umstritten ist, gibt es bis zu 100 MBit/s im Download und bis zu 40 MBit/s im Upload. Diesmal werden 27.500 Haushalte und Firmen angeschlossen. Bis Jahresende sollen es dort 50.000 sein.
Die im Buglas tätigen Stadtnetzbetreiber sind sauer auf die Telekom, die Konkurrenten vorwirft, nur zu jammern statt das Netz auszubauen. 70 Prozent der vorhandenen FTTB/H-Anschlüsse in Deutschland kämen von den Netzbetreibern, was auch stimmt. Doch Höttges hatte andere angegriffen.
Update Probleme mit Mobiltelefonieren in Stahlbetongebäuden sollen durch Wi-Fi Calling gelöst werden, das Vodafone einführt. Doch erst wenige Smartphones können das, und kostenlos ist es nur in ausgewählten Geschäfts- und Privatkundentarifen.
M-Net will in München 35.000 Gebäude mit G.fast erschließen. Die Technik kommt von Huawei. Auf Kupferstrecken unter 100 Metern sollten so Datenraten von einem GBit/s erreicht werden.
Technikertermine für DSL-Kunden der Deutsche Telekom sind schwer verfügbar und werden oft abgesagt. Das soll sich jetzt mit Wochenendverfügbarkeit verbessern. Doch es bleibt abzuwarten, ob das die Probleme lösen kann.