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IoT: Ericsson erreicht Millionen Verbindungen pro Mobilfunkzelle

Ericsson hat für das Internet of Things Software vorgestellt, die Narrowband-IoT ins bestehende LTE-Netz bringen soll. Basis ist Low-Power-Wide-Area-Technologie (LPWA).

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Funktionsweise der Ericsson Network Software 17A
Funktionsweise der Ericsson Network Software 17A (Bild: Ericsson)

Ericsson hat eine Software für das Internet of Things (IoT) eingeführt, die bestehende LTE-Netze unterstützen soll. Wie der schwedische Mobilfunkausrüster am 6. Januar 2016 bekanntgab, ist die Basis Low-Power-Wide-Area (LPWA)-Technologie, die für Machine-to-Machine-Anwendungen (M2M) konzipiert wurde und lange Gerätebetriebszeiten mit Batterien ermöglichen soll.

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Dies ist Bestandteil der neuen Ericsson Networks Software 17A, mit der sich laut Hersteller Millionen von Verbindungen pro Funkzelle realisieren lassen. Die Software führt Narrowband-Internet of Things (NB-IoT) in bestehende LTE-Netzinfrastrukturen ein. Außerdem bietet sie eine neue Stromsparfunktion für NB-IoT und LTE Machine-type Communication (LTE-M), die Batterielaufzeiten von rund zehn Jahren für die eingesetzten Geräte ermöglichen soll.

NB-IoT, LTE-M und das bereits eingeführte Extended Coverage GSM (EC-GSM) sollen sich ergänzen, und die Kapazitäten vorhandener Netze sollen ausgenutzt werden.

LTE-M ermöglicht standortbasierte Tracking-Dienste

LTE-M ermöglicht laut Ericsson etwa standortbasierte Tracking-Dienste und medizinische Anwendungen. Die neu definierte Kategorie NB-IoT erlaubt Anwendungen im Ultra Low End-Bereich, zum Beispiel die funkbasierte Zählerablesung und Sensorkontrolle.

NB-IoT nutzt einen speziellen Träger (200 kHz), der innerhalb der Übertragungsbänder genutzt werden kann, entweder im Schutzband oder als eigenständigen Träger. Jeder NB-IoT-Träger kann Ericsson zufolge bis zu 200.000 Verbindungen unterstützen. Indem weitere Träger hinzugefügt werden, ist die Nutzung von Millionen IoT-Verbindungen pro Zelle möglich.

Ericsson Network Software 17A soll im Laufe des vierten Quartals 2016 kommerziell verfügbar sein.

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