Die Telekom hat sich von Nokia die schnellste Mobilfunkstation in Europa bauen lassen, um zu beweisen, dass mit LTE eine Datenrate von 1,2 GBit/s möglich ist. Dazu brauchte man Frequenzbänder im Bereich 1.800 MHz, 2.100 MHz und 2,6 GHz.
Kunden von Unitymedia haben mit 80 GByte einen erheblich über dem durchschnittlichen Datenvolumen im Festnetz liegenden Verbrauch. Der Kabelnetzbetreiber weitet sein Netz in neue Gebiete aus.
Mehrere Schwachstellen in den Qualcomm-Treibern ermöglichen es Angreifern, per Rechteeskalation Android-Geräte zu übernehmen. Drei von vier Lücken sind gepatcht, doch zahlreiche Android-Nutzer müssen noch auf die Updates warten.
Erste Hersteller haben Kombigeräte mit Kabelmodem und WLAN-Router angekündigt, denn der Routerzwang ist endlich vorbei. Wir haben uns die Funktionen angesehen, Preise zusammengetragen und Fragen zur Sicherheit beantwortet.
Die Telekom bietet ihren 100-MBit/s-Vectoring-Zugang jetzt ein Jahr lang für 19,95 Euro im Monat an. Im zweiten Jahr steigt der Preis dann auf 44,95 Euro pro Monat.
Nach dem Wegfall des Routerzwangs haben die Kabelnetzbetreiber unterschiedliche Verfahren für die Aktivierung eigener Endgeräte entwickelt. Golem.de erläutert, wie die Nutzer an ihre Zugangsdaten gelangen und welche unangenehmen Überraschungen sie erleben können.
Update 2016 entwickelt sich zum Jahr der Störungen im Festnetz und Mobilfunk: Diesmal hat es Netcologne getroffen. Störungsursache ist ein Defekt an einem Übertragungsknoten.
Routerhersteller wie AVM, Devolo und Lancom wollen auch Zugang zu den bislang weitestgehend abgeschotteten Kabel- und Glasfasernetzen. Ihr Herstellerverbund fordert die Veröffentlichung von Schnittstellenspezifikationen.
Weil sich die Nutzung des Dateninklusivvolumen vervierfacht hat, schafft die Telekom die Spotify-Option ab. Bestandskunden sind - zumindest im Moment - nicht betroffen. Doch wie lange noch?
Glasfaser für den Preis eines Grundstücks mit großem Eigenheim: Das kann das Selbstbauer-FTTH "Mehr Breitband für mich" (MBfm) der Deutschen Telekom sein. Ein Golem.de-Leser berichtet von seinen Erfahrungen.
Rund 225 IHK-Standorte werden von 1&1 Versatel größtenteils direkt mit Glasfaser ausgebaut. Auf Wunsch gibt es dabei Datenübertragungsraten von mehreren GBit/s.
Es werden so viele Smartphones verkauft wie noch nie in Deutschland, doch die Einnahmen sinken. Der durchschnittliche Preis fiel von 404 Euro auf 374 Euro.
Große Teile der Mobilfunkinfrastruktur sind laut Sicherheitsforschern über eine Lücke in einer Software-Bibliothek gefährdet. Ein Fix steht zwar bereit, doch Updates wird es für die meisten Geräte wohl nicht geben.
Ericssons Chef ist mit sofortiger Wirkung abgesetzt. Vestberg wurde wegen privater Nutzung des Firmenjets und hoher Prämien in für die Firma schweren Zeiten kritisiert. Gewinn und Umsatz des Unternehmens sind wiederholt stark gesunken.
Vodafone baut als erstes Unternehmen in Deutschland für den Endkunden die Datenrate im Mobilfunk erheblich aus. 4.5G wird fürs Erste durch die Bündelung von drei Bändern erreicht.
Die Telekom kämpft mit einer Störung bei ihren Geschäftskunden. Betroffen sind der Internetzugang und die Telefonie. In diesem Jahr häufen sich die Störungen bei allen Netzbetreibern.
Ein erstes Pilotnetz für den LTE-Standard 4.5G ist in Betrieb. Es sollen Datenraten bis zu 1,2 GBit/s erreicht werden. Laut Betreiber Telefónica und Huawei ist das Netz für Kunden noch nicht nutzbar.
M-net treibt den Ausbau der Glasfaser in München weiter voran. "In der Regel benötigt der Bautrupp pro Straße nur wenige Tage für das Verlegen der Kabel und den jeweiligen Hausanschluss", hieß es.
Die EU-Kommission hat einen lahmen Plan für die Gigabit-Gesellschaft ausgearbeitet, die es selbst in zehn Jahren nur für Unternehmen geben soll. Bereits heute gehen Studien von einem höheren Bedarf für die Haushalte bis 2025 aus.
Der Mobil-Smart-Tarif der beiden Marken Ja Mobil und Penny Mobil wird aufgewertet. Ohne Mehrkosten erhalten Kunden fast doppelt so viel ungedrosseltes Datenvolumen und eine höhere Geschwindigkeit.
Ein Anbieter verleiht Fritzboxen für 3 Euro bis 5 Euro im Monat. Doch die Netzbetreiber versuchen alle Tricks, um die Nutzer nicht aus dem Routerzwang zu lassen.
Telefónica hat neue Smartphone-Tarife der Marke Blau vorgestellt. Alle neuen Tarife kosten weniger, werden aber standardmäßig mit einer Datenautomatik versehen. Das ungedrosselte Datenvolumen steht allerdings nur für begrenzte Zeit zur Verfügung.
Berlin hat keinen Netzwerkausrüster für sein 5G-Testfeld gefunden. Jetzt macht die Stadt es mit der Telekom, die dafür aber auf Partner angewiesen ist. 5G soll Glasfaserübertragungsraten im Mobilfunk ermöglichen.
Die Bundesnetzagentur will die im Jahr 2020 auslaufenden Frequenzen für UMTS neu vergeben und bittet dazu um Stellungnahmen. Bei der Neuvergabe soll es besonders um Mobilfunk der 5. Generation und einen neuen Netzbetreiber in Deutschland gehen.
Die Österreicher machen es der Deutschen Telekom nach und führen den Hybrid-Router von Huawei ein. Datenübertragungsraten von bis zu 100 MBit/s seien damit möglich, sagt A1 Telekom Austria.
Die österreichischen Bundesbahnen werden wegen einer stärkeren Drosselung in der 2. Klasse kritisiert. Doch bei der Deutschen Bahn ist diese Unterscheidung beim WLAN noch viel schärfer.
Google Fiber behauptet, den Großteil seiner Netzausrüstung selbst zu bauen. Doch ein Branchenexperte von Huawei hat andere Informationen. Und auch Facebooks Darstellung der eigenen GByte-Netzansätze sieht er kritisch.
Die US-Tochter der Deutsche Telekom zeigt sich erneut flexibel: Kurz nach dem Start von Pokémon Go bietet das Unternehmen Spielern mit T-Mobile-US-SIM kostenlosen Datenverkehr für das Augmented-Reality-Spiel an. Zwar nur für einen begrenzten, aber recht langen Zeitraum.
Wer sich eine Telefonzelle in den Garten stellen und als Dusche umbauen will, hat dazu die Chance. Die gelben Modelle der Deutschen Telekom sind allerdings ausverkauft.
Google ist mit Project Fi als Mobilfunkprovider ohne eigenes Netz aktiv. Durch ein Bündnis mit Hutchison 3 ist die Datenrate im Ausland stark erhöht worden.
Update In mehreren Großräumen Deutschlands ist heute das Netz von E-Plus gestört. Anrufe ins Festnetz sind nicht möglich. Auch Kunden von O2 sind betroffen, wenn sie National Roaming nutzen.
Vodafone gibt seinen Kunden bis zu 1 GByte Datenvolumen zusätzlich. Doch das Datenpaket bekommt nur, wer die Meinvodafone-App in der neuesten Fassung installiert.
Laut Telekom gibt es derzeit keine Möglichkeit, Magentazuhause Hybrid mit mehr als 100 MBit/s zu nutzen. Aber eigentlich ist sehr viel mehr drin, und gerade baut die Telekom wieder aus.
Ein neuer Vertrag muss für die Routerfreiheit abgeschlossen werden, wenn Kunden schon einige Jahre bei Unitymedia sind. Grund seien "umfangreiche Anpassungen der IT-Systeme", meint das Unternehmen.
Update Mehr bezahlen für das Installationspaket für einen Glasfaser-Hausanschluss von 1&1 müssen Nutzer, wenn sie sich nicht im Umkreis von 500 Metern rund um bestehende Verteilerknoten von 1&1 Versatel befinden. Statt 1.960 Euro wird dann eine Individuallösung berechnet.
Die Telekom und Huawei probieren ein LTE-Paket aus, das die Spektrum-Effizienz, Zuverlässigkeit und Reichweite der Car-to-Car-Kommunikation verbessern soll. Testfeld ist die A9. Einen Standard gibt es noch nicht.
Im Kundenforum von Vodafone wird erklärt, dass man sein Leihgerät auch mit dem Ende des Routerzwangs nicht los wird. Es werde im Störungsfall benötigt. Updates der Firmware sind hier weiter untersagt.
Heute gibt es eine "überregionale Einschränkung der Telefonie im LTE-Netz" bei Vodafone. Laut einem Unternehmenssprecher ist das Problem angeblich schon wieder behoben, und nur "einige Kunden" waren betroffen.
Der Breko fürchtet, dass ein neues Gesetz, das Leerrohre beim Neubau vorschreibt, zum Überbau vorhandener Glasfasernetze führt. Der Bundesrat soll dafür sorgen, dass es das nur in unterversorgten Gebieten gibt.
Die Verantwortlichen des Mobile World Congress Shanghai warnen ihre Besucher, dass es einen Datenbank-Einbruch gab. Besonders kritisch ist das für diejenigen, die für ein Visum ein Einladungsschreiben brauchten. Außerdem haben Angreifer die Passwörter zahlreicher Industrievertreter im Klartext.