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FTTB: Tele Columbus baut 400 MBit/s für 12.000 Haushalte

Die Stadtwerke Energie bauen ihr Glasfasernetz bis an TV-Kabelnetz-Haushalte von Tele Columbus. Heraus kommt Fiber To The Building mit 400 MBit/s.

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Treffen der Beteiligten des FTTB-Projekts
Treffen der Beteiligten des FTTB-Projekts (Bild: Stadtwerke Energie Jena-Pößneck)

Die Stadtwerke Energie Jena-Pößneck und Tele Columbus errichten ein Netzwerk für rund 12.000 Wohnungen der Gesellschaft Jenawohnen. Das gab der Kabelnetzbetreiber am 15. April 2016 bekannt. Den Mietern bieten sie Internetverbindungen mit Datenübertragungsraten von bis zu 400 MBit/s und ein verbessertes digitales Fernsehangebot.

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Firmensprecher Hannes Lindhuber sagte Golem.de auf Anfrage, dass ein hybrides Glasfaser-Koax-Netz (HFC) in FTTB-Struktur errichtet werde. Es wird also Glasfaser bis an die Gebäude verlegt, in denen dann Koaxialkabel genutzt wird.

Bis Ende nächsten Jahres erschließen die Stadtwerke rund 700 durch Tele Columbus versorgte Jenawohnen-Häuser mit Glasfaserleitungen. Das vorhandene Stadtwerke-Glasfasernetz wird bis zum jeweiligen Jenawohnen-Hauseingang verlängert. Tele Columbus erneuert die vorhandenen Hausnetze und die Antennendosen in den Wohnungen. Dies soll für die rund 12.000 Jenawohnen-Haushalte bis Jahresende 2020 abgeschlossen sein.

115 Kilometer Glasfaserkabel

Zudem hätten sich Jenawohnen und Tele Columbus auf verbesserte Konditionen für die TV-Grundversorgung ihrer Mieter verständigt. Diese treten bereits zum 1. Dezember 2016 in Kraft.

In den nächsten Tagen beginnen die Stadtwerke Energie und Tele Columbus mit Baumaßnahmen, beginnend in den Wohngebieten Lobeda-Ost, Lobeda-West und Winzerla. Geplant ist, Lobeda-Ost und -West noch in diesem Jahr an das Netz anzuschließen. Die Baumaßnahmen in den restlichen Stadtgebieten sind für das kommende Jahr vorgesehen. Insgesamt verlegen die Stadtwerke rund 115 Kilometer Kabel neu. Die Investitionen der Stadtwerke belaufen sich auf rund 2,5 Millionen Euro. Eine vergleichbare Summe investiert auch Tele Columbus.



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