Abo
  • Services:

Mobyklick: Hamburg bekommt kostenloses Stadtnetz

Internet unterwegs: In Hamburg wird ein schnelles, öffentliches WLAN eingerichtet. Die Nutzung ist kostenlos. Bis Mitte 2017 soll die Innenstadt komplett vernetzt sein.

Artikel veröffentlicht am ,
Zentrum von Hamburg mit Rathaus: Vernetzung der Innenstadt bis Mitte 2017
Zentrum von Hamburg mit Rathaus: Vernetzung der Innenstadt bis Mitte 2017 (Bild: Werner Pluta/Golem.de)

Freies Surfen in Hamburg: In der Innenstadt startet heute Mobyklick, ein kostenloses öffentliches WLAN. Eingerichtet und betrieben wird es vom Kabelnetzbetreiber Willy.tel und dem Versorgungsunternehmen Stromnetz Hamburg.

Stellenmarkt
  1. Dataport, verschiedene Einsatzorte (Home-Office möglich)
  2. Qimia GmbH, Köln

In der Testphase, die am heutigen Donnerstag beginnt, stehen zunächst vier Access Points zur Verfügung. Sie sind an Lichtmasten oder auch Parkleitsysteme montiert und sind an das Glasfasernetz von Willy.tel angeschlossen. Mobyklick deckt zunächst den Bereich "zwischen dem Alstertor, Gerhart-Hauptmann-Platz bis zum Ballindamm und zur Europa Passage" ab.

Der Code kommt per SMS

Nutzer verbinden sich über ihr Mobilgerät mit Mobyklick und erhalten dann per SMS einen vierstelligen Code, mit dem sie sich anmelden können. Dann erhalten sie für 24 Stunden kostenlosen Internetzugang. Die Bandbreite beträgt laut Willy.tel bis zu 1 GBit/s.

Nach Ende der Testphase wird Mobyklick ausgebaut: Bis Mitte kommenden Jahres sollen etwa 180 Access Points aufgestellt werden. Sie sollen einen flächendeckenden WLAN-Empfang auf einem etwa 3,3 Quadratkilometer großen Gebiet in Hamburg ermöglichen - von den Landungsbrücken bis zum Hauptbahnhof. "Unser Ziel ist es, neben der City weite Teile Hamburgs mit Mobyklick auszurüsten", sagte Willy.tel-Chef Bernd Thielk.

Willy.tel verlegt Glasfaser

Das Familienunternehmen Willy.tel hat zusammen mit Wilhelm.tel, einem Tochterunternehmen der Stadtwerke Norderstedt, etwa 1.500 Kilometer Glasfaser in Hamburg verlegt. Die Einrichtung des Stadtnetzes hatte Willy.tel Ende vergangenen Jahres angekündigt.

Wilhelm.tel will zusammen mit dem Nahverkehrsunternehmen Hamburger Hochbahn Busse und U-Bahnstationen mit WLAN-Hotspots ausrüsten. Ein entsprechendes Pilotprojekt soll in Kürze starten.



Anzeige
Spiele-Angebote
  1. 26,99€
  2. (-50%) 29,99€
  3. (verbleibt danach dauerhaft im Account)
  4. (-75%) 7,49€

Yian 18. Apr 2016

Erinnert mich an McDonald's freies WLAN. Sich mal eben anmelden und einloggen, ja das ist...

Spaghetticode 16. Apr 2016

So kriegt man aber kein einfach nutzbares WLAN hin. Eine eindeutige Identifizierbarkeit...

Kleba 16. Apr 2016

Das sind zwar die "üblichen" wilhelm- bw. willy-tel Teilnehmer, aber als...

Ein Spieler 15. Apr 2016

Die bekommen Geld von der Stadt dafür. Die hat das Projekt initiiert.

non_sense 14. Apr 2016

Naja, Hamburg gibt schmeißt aber derzeit wirklich mit vollen Händen das Geld aus dem...


Folgen Sie uns
       


Nerf Laser Ops Pro - Test

Hasbros neue Laser-Ops-Pro-Blaster verschießen Licht anstelle von Darts. Das tut weniger weh und macht trotzdem Spaß.

Nerf Laser Ops Pro - Test Video aufrufen
Amazons Echo Show (2018) im Test: Auf keinem anderen Echo-Gerät macht Alexa so viel Freude
Amazons Echo Show (2018) im Test
Auf keinem anderen Echo-Gerät macht Alexa so viel Freude

Die zweite Generation des Echo Show ist da. Amazon hat viele Kritikpunkte am ersten Modell beseitigt. Der Neuling hat ein größeres Display als das Vorgängermodell und das sorgt für mehr Freude bei der Benutzung. Trotz vieler Verbesserungen ist nicht alles daran perfekt.
Ein Test von Ingo Pakalski

  1. Update für Alexa-Display im Hands on Browser macht den Echo Show viel nützlicher
  2. Amazon Echo Show mit Browser, Skype und großem Display

Dell Ultrasharp 49 im Test: Pervers und luxuriös
Dell Ultrasharp 49 im Test
Pervers und luxuriös

Dell bringt mit dem Ultrasharp 49 zwei QHD-Monitore in einem, quasi einen Doppelmonitor. Es könnte sein, dass wir uns im Test ein kleines bisschen in ihn verliebt haben.
Ein Test von Michael Wieczorek

  1. Magicscroll Mobiles Gerät hat rollbares Display zum Herausziehen
  2. CJG50 Samsungs 32-Zoll-Gaming-Monitor kostet 430 Euro
  3. Agon AG322QC4 Aggressiv aussehender 31,5-Zoll-Monitor kommt für 600 Euro

Flexibles Smartphone: Samsung verspielt die Smartphone-Führung
Flexibles Smartphone
Samsung verspielt die Smartphone-Führung

Jahrelang dominierte Samsung den Smartphone-Markt mit Innovationen, in den vergangenen Monaten verliert der südkoreanische Hersteller aber das Momentum. Krönung dieser Entwicklung ist das neue flexible Nicht-Smartphone - die Konkurrenz aus China dürfte feiern.
Eine Analyse von Tobias Költzsch

  1. Flexibles Display Samsungs faltbares Smartphone soll im März 2019 erscheinen
  2. Samsung Linux-on-Dex startet in privater Beta
  3. Infinity Flex Samsung zeigt statt Smartphone nur faltbares Display

    •  /