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Easybell: Ecotel wird bundesweiter Netzbetreiber in Deutschland

Die Easybell-Muttergesellschaft Ecotel will im Netz der Telekom als eigener Betreiber auftreten. Es sollen verschiedene Anschlussarten und VoIP-Formen geboten werden.

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Ecotel-Gebäude
Ecotel-Gebäude (Bild: Ecotel)

Ecotel Communication wird bundesweit mit NGN-Technologie (Next Generation Network) als eigener Teilnehmernetzbetreiber auftreten. Das gab die Muttergesellschaft von Easybell am 5. April 2016 bekannt. Dies werde ermöglicht durch die Nutzung des Netzes der Telekom Deutschland.

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Die Produktreihe von Ecotel biete verschiedene Anschlussarten und VoIP-Formen. Dazu gehören die Emulation von ISDN-Anschlüssen (PMX oder S0) durch ein Gateway für die Beibehaltung bisheriger TK-Systeme und der parallele Hybrid-Betrieb von ISDN-Anschluss und SIP-Trunk mit der Option auf die komplette Umstellung auf SIP zu einem späteren Zeitpunkt. Auch die sofortige Migration des ISDN-Anschlusses zu SIP als nativem VoIP ist möglich.

Easybell setzt auf QSC

Easybell ist ein Berliner Telekommunikationsunternehmen, das sich an Endkunden wendet. Easybell setzt bei der Vermarktung seiner DSL-Anschlüsse künftig hauptsächlich auf QSC als Vorleistungslieferant. Es würden schrittweise Leitungen vom bisherigen Lieferanten zu QSC umgestellt. Ein entsprechender Kooperationsvertrag wurde mit einer Laufzeit von zunächst fünf Jahren bis 2021 abgeschlossen.

QSC stellt Easybell in den von QSC ausgebauten Hauptverteilern Übertragungswege auf Basis von ADSL2+-Technik zur Verfügung. Der Anschluss besteht dabei aus einer Teilnehmeranschlussleitung (TAL) der Telekom sowie einem QSC-eigenen ADSL-Port. Der Transport des Datenverkehrs erfolgt über den QSC-Backbone.

Easybell gewann vor Jahren eine Klage wegen hoher Kosten bei der Rufnummernmitnahme gegen die Telekom-Tochter Congstar. Es wurden pro Rufnummer 29,99 Euro Portierungsgebühren berechnet.



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Salzbretzel 05. Apr 2016

600¤ klingen viel... Aber ich habe hier im Umfeld mehr und mehr Sateliten Internet in den...


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