• IT-Karriere:
  • Services:

Red-GB-Tarife: Erneut Störung im Netz von Vodafone

Das Mobilfunknetz von Vodafone ist seit gestern gestört. Diesmal sind überregional die Internetzugänge der Red-GB-Tarife betroffen. Zu den Gründen schweigt der Konzern bisher. Erst vor einigen Wochen gab es einen Ausfall.

Artikel veröffentlicht am ,
Techniker in Vodafone-Station
Techniker in Vodafone-Station (Bild: Vodafone)

Erneut tritt eine Störung im Mobilfunknetz von Vodafone Deutschland auf. Im Kundenforum hieß es zuvor, dass 2G-, 3G- und 4G-Datenverbindungen überregional betroffen waren. Mobilfunkkunden, die einen Red-GB-Tarif haben, konnten das Internet nur mit einer langsameren Datenübertragungsrate nutzen. "Dieses bedeutet in Einzelfällen auch, dass die gewünschten Datenverbindungen nicht aufgebaut werden können." Angaben zur Ursache der Störung wurden nicht gemacht.

Stellenmarkt
  1. REALIZER GmbH, Bielefeld
  2. Süwag Energie AG, Frankfurt am Main

Laut der Plattform allestörungen.de waren seit gestern Mittag einige Tausend Vodafone-Kunden von dem Ausfall betroffen.

Zuerst wurde berichtet, dass das Problem in der vergangenen Nacht behoben wurde. Um 8:24 Uhr informierte der britische Konzern im Forum seine Kunden darüber, dass die Störung erneut auftritt.

Zuvor waren 400.000 Kunden betroffen

Erst vor wenigen Wochen kam es in einigen Regionen Deutschlands zu "temporären Einschränkungen" für Vodafone-Mobilfunkkunden: "Etwa 400.000 Kunden, die SMS-, Sprach- oder Internetdienste nutzen wollten, konnten dies nicht oder nur eingeschränkt tun. Grund war der technische Ausfall einer Datenbank in Essen", sagte Firmensprecher Sprecher Volker Petendorf.

Nachtrag vom 6. April 2016, 12:51 Uhr

Nach wie vor könne ein sehr kleiner Teil unserer Privatkunden neue Datenverbindungen nur mit Verzögerung oder gar nicht aufbauen. Betroffen seien die Vertragskunden in den Tarifen Red+ und Red GB. "Mobile Sprachdienste und SMS können von allen Kunden dagegen in gewohnter Qualität genutzt werden. Unsere Technik-Spezialisten arbeiten zusammen mit unseren Systemherstellern weiterhin mit Hochdruck daran, die Service-Einschränkung komplett zu beheben. Wir bitten die betroffenen Kunden um Entschuldigung", erklärte Petendorf am 6. April 2016.

Bitte aktivieren Sie Javascript.
Oder nutzen Sie das Golem-pur-Angebot
und lesen Golem.de
  • ohne Werbung
  • mit ausgeschaltetem Javascript
  • mit RSS-Volltext-Feed


Anzeige
Hardware-Angebote

Anonymer Nutzer 07. Apr 2016

Man geht ja auch nicht zur Bank und erklärt den eigenen Kredit einfach für abbezahlt...

Anonymer Nutzer 06. Apr 2016

Damals vielleicht aber bei diesem Ausfall nicht.


Folgen Sie uns
       


Parksensor von Bosch ausprobiert

Wenn es darum geht, Autofahrer auf freie Parkplätze zu lotsen, lassen sich die Bosch-Sensoren sinnvoll einsetzen.

Parksensor von Bosch ausprobiert Video aufrufen
Apple-Betriebssysteme: Ein Upgrade mit Schmerzen
Apple-Betriebssysteme
Ein Upgrade mit Schmerzen

Es sollte alles super werden, stattdessen kommen seit MacOS Catalina, dem neuen iOS und iPadOS weder Apple noch Entwickler und Nutzer zur Ruhe. Golem.de hat mit vier Entwicklern über ihre Erfahrungen mit der Systemumstellung gesprochen.
Ein Bericht von Jan Rähm

  1. Betriebssystem Apple veröffentlicht MacOS Catalina
  2. Catalina Apple will Skriptsprachen wie Python aus MacOS entfernen
  3. Apple MacOS wechselt von Bash auf ZSH als Standard-Shell

Jobs: Spielebranche sucht Entwickler (m/w/d)
Jobs
Spielebranche sucht Entwickler (m/w/d)

Die Hälfte aller Gamer ist weiblich. An der Entwicklung von Spielen sind aber nach wie vor deutlich weniger Frauen beteiligt.
Von Daniel Ziegener

  1. Medizinsoftware Forscher finden "rassistische Vorurteile" in Algorithmus
  2. Mordhau Toxische Spieler und Filter für Frauenhasser

Quantencomputer: Intel entwickelt coolen Chip für heiße Quantenbits
Quantencomputer
Intel entwickelt coolen Chip für heiße Quantenbits

Gebaut für eine Kühlung mit flüssigem Helium ist Horse Ridge wohl der coolste Chip, den Intel zur Zeit in Entwicklung hat. Er soll einen Quantencomputer steuern, dessen Qubits mit ungewöhnlich hohen Temperaturen zurechtkommen.
Von Frank Wunderlich-Pfeiffer

  1. AWS re:Invent Amazon Web Services bietet Quanten-Cloud-Dienst an
  2. Quantencomputer 10.000 Jahre bei Google sind 2,5 Tage bei IBM
  3. Google Ein Quantencomputer zeigt, was derzeit geht und was nicht

    •  /