Abo
  • Services:
Anzeige
Binge On
Binge On (Bild: T-Mobile)

Binge On: T-Mobile streamt nun auch Youtube kostenlos

Binge On
Binge On (Bild: T-Mobile)

T-Mobile hat sich nach monatelangem Streit mit Youtube geeinigt. Auch der erste Pornoanbieter ist jetzt bei Binge On dabei.

T-Mobile US hat sein Binge-On-Angebot für Youtube geöffnet. Das gab das Unternehmen bekannt. T-Mobile Binge On bietet Streaming im mobilen Internet in niedrigerer Auflösung, ohne das Datenvolumen zu berechnen. Kunden können nun unter 50 Streamingdiensten wählen, darunter Netflix, HBO Now, HBO Go, Watch ESPN, Fox Sports und Hulu. Dienste wie Facebook oder Snapchat sind weiter ausgenommen.

Anzeige

Auch der Porno-App-Anbieter Mikandi ist jetzt Partner bei Binge On, Mikandi wurde von den App Stores von Apple und Google ausgeschlossen. Ein T-Mobile-Sprecher sagte, Binge On sei "offen für alle legalen Videoanbieter, die die technischen Voraussetzungen erfüllen".

Wie läuft Binge On wirklich?

Das T-Mobile-Angebot gilt für alle Kunden, die für mindestens 3 GByte pro Monat zahlen. T-Mobile reduziert nach eigenen Angaben die Auflösung der Videodaten, was der Mobilfunkbetreiber "DVD Qualität (480p+)" nennt. Laut einem Test der Nichtregierungsorganisation Electronic Frontier Foundation (EFF) würden die Videodateien nicht auf eine niedrige Auflösung heruntergerechnet oder "optimiert", wie T-Mobile behauptet. Alles, was die Telekom-Tochter mache, sei, die Datenübertragungsrate auf 1,5 MBit/s zu drosseln. Wenn das Video eine höhere Auflösung als 480p habe, werde das Streaming unruhig und ungleichmäßig, so der Testbericht.

Youtube, das zu Alphabet gehört, ist die weltgrößte Videoplattform. Das Unternehmen mache von der Option Gebrauch, selbst die Auflösung der Videos zu regeln, erklärte T-Mobile. Der Einigung zwischen T-Mobile und Youtube ging ein vier Monate langer Streit voraus. Youtube hatte erklärte: "Die Senkung der Datenberechnung kann gut sein für die Nutzer, aber es rechtfertigt nicht, alle Videodienste zu drosseln, schon gar nicht ohne die ausdrückliche Zustimmung der Nutzer."

Ein Sprecher von T-Mobile USA entgegnete: "Die Verwendung des Begriffs Drosselung ist irreführend. Wir bremsen Youtube oder andere Plattformen nicht aus, weil Videos für mobile Geräte optimiert werden, Streaming von diesen Seiten sollte so schnell wie bisher, wenn nicht sogar schneller sein." Eine bessere Beschreibung wäre "mobil optimiert" oder weniger schmeichelhaft "heruntergerechnet".


eye home zur Startseite
Rubbelbubbel 21. Mär 2016

Ja bei mir waren es Werbeanrufe der TELEKOM, nicht (irgend-)'jemand'. Habe von vornherein...

Horsty 21. Mär 2016

USA

spezi 20. Mär 2016

Die Marke Congstar wird sogar schon wieder von einem eigenen Unternehmen (Congstar GmbH...

DerDy 20. Mär 2016

Wenn die Daten aber über eine andere Leitung/Router/Strecke geschickt werden, dann wird...

widar23 19. Mär 2016

Wenn er es auf einen Shitstorm anlegt.



Anzeige

Stellenmarkt
  1. ADAC IT Service GmbH, München
  2. HAMBURG SÜD Schifffahrtsgruppe, Hamburg
  3. Daimler AG, Böblingen
  4. Schaeffler Automotive Aftermarket GmbH & Co. KG, Langen


Anzeige
Blu-ray-Angebote
  1. 29,99€ (Vorbesteller-Preisgarantie)
  2. (u. a. Hobbit Trilogie Blu-ray 43,89€ und Batman Dark Knight Trilogy Blu-ray 17,99€)
  3. (u. a. The Revenant 7,97€, James Bond Spectre 7,97€, Der Marsianer 7,97€)

Folgen Sie uns
       


  1. Android O

    Google veröffentlicht letzte Testversion vor Release

  2. Fruit Fly 2

    Mysteriöse Mac-Malware seit Jahren aktiv

  3. Poets One im Test

    Kleiner Preamp, großer Sound

  4. Chipping

    Firma versieht Mitarbeiter mit Microchips

  5. Elektroautos

    Bayern startet Förderprogramm für Ladesäulen

  6. Elektrorennserie

    Mercedes Benz steigt in die Formel E ein

  7. Ronny Verhelst

    Tele-Columbus-Chef geht nach Hause

  8. Alphabet

    Googles Gewinn geht wegen EU-Strafe zurück

  9. Microsoft

    Nächste Hololens nutzt Deep-Learning-Kerne

  10. Schwerin

    Livestream-Mitschnitt des Stadtrats kostet 250.000 Euro



Haben wir etwas übersehen?

E-Mail an news@golem.de


Anzeige
Handyortung: Wir ahnungslosen Insassen der Funkzelle
Handyortung
Wir ahnungslosen Insassen der Funkzelle
  1. Bundestrojaner BKA will bald Messengerdienste hacken können
  2. Bundestrojaner Österreich will Staatshackern Wohnungseinbrüche erlauben
  3. Staatstrojaner Finfishers Schnüffelsoftware ist noch nicht einsatzbereit

48-Volt-Systeme: Bosch setzt auf Boom für kompakte Elektroantriebe
48-Volt-Systeme
Bosch setzt auf Boom für kompakte Elektroantriebe
  1. Elektromobilität Staatliche Finanzhilfen elektrisieren Norwegen
  2. Elektromobilität Shell stellt Ladesäulen an Tankstellen auf
  3. Ifo-Studie Autoindustrie durch Verbrennungsmotorverbot in Gefahr

Anwendungen für Quantencomputer: Der Spuk in Ihrem Computer
Anwendungen für Quantencomputer
Der Spuk in Ihrem Computer
  1. Quantencomputer Ein Forscher in den unergründlichen Weiten des Hilbertraums
  2. Quantenprogrammierung "Die physikalische Welt kann kreativer sein als wir selbst"
  3. Quantenoptik Vom Batman-Fan zum Quantenphysiker

  1. Re: Computermuseen Deutschland

    der_wahre_hannes | 10:39

  2. Re: DSLRs?

    Icestorm | 10:39

  3. Re: einmal und nie wieder

    mathew | 10:39

  4. Re: Oder andersherum: die Compiler sind nicht...

    Voutare | 10:38

  5. Re: Soll das ein Witz sein?!

    smarty79 | 10:38


  1. 10:33

  2. 10:28

  3. 09:15

  4. 08:47

  5. 08:05

  6. 07:29

  7. 23:54

  8. 22:48


  1. Themen
  2. A
  3. B
  4. C
  5. D
  6. E
  7. F
  8. G
  9. H
  10. I
  11. J
  12. K
  13. L
  14. M
  15. N
  16. O
  17. P
  18. Q
  19. R
  20. S
  21. T
  22. U
  23. V
  24. W
  25. X
  26. Y
  27. Z
  28. #
 
    •  / 
    Zum Artikel