Zum Hauptinhalt Zur Navigation Zur Suche

Mesa

Die Golem Newsletter : Das Wichtigste für Techies und IT-Leader auf einen Blick. Jetzt abonnieren
Mit Paraview und OpenSWR erstellte Isofläche (Bild: Intel) (Intel)

Linux: Intel gibt schnelle Software-GPU frei

OpenSWR ist ein Software-Rasterizer von Intel, der das Rendern auf Rechen-Clustern ohne Grafikeinheiten ermöglicht. Das Projekt soll nun in die freie 3D-Grafikbibliothek Mesa integriert werden und wesentlich schneller sein als bisherige Lösungen.
/ 4 Kommentare
Ouya-Konsole und -Controller (Bild: Ouya) (Ouya)

Spielkonsole: Razer kauft Ouya

Update Der Zubehörhersteller Razer hat das Startup Ouya gekauft, das eine Android-Spielkonsole über Kickstarter finanzierte und auf den Markt brachte. An der Hardware hat Razer allerdings kein Interesse.
/ 15 Kommentare
OpenBSD 5.6 erscheint mit Artwork in Anlehnung an Apocalypse Now. (Bild: OpenBSD) (OpenBSD)

OpenBSD 5.6: Der Walkürenritt für LibreSSL

Die aktuelle Version 5.6 von OpenBSD enthält erstmals den OpenSSL-Fork LibreSSL und die Entwickler ersetzen den Standard-MTA Sendmail durch die Eigenentwicklung OpenSMTPD. Begleitet wird die Veröffentlichung von Wagners Walkürenritt.
/ 14 Kommentare
Plasma 5 ändert nichts am Nutzungskonzept, hat aber ein neues Design. (Bild: Screenshot: Golem.de) (Screenshot: Golem.de)

Plasma 5 im Test: Eine frische Brise für den KDE-Desktop

Der Wechsel auf Qt 5 und QML gelingt dem KDE-Team mit der neuen Plasma-Oberfläche vordergründig problemlos. Die verblüffend stabile Arbeitsfläche hat ein neues Design, am Nutzungskonzept ändert sich aber wenig. Ein kompletter Ersatz für den Vorgänger ist Plasma 5 trotzdem noch nicht.
/ 143 Kommentare
Linux 3.14 ist fertig. (Bild: Ben Tubby/CC-by-2.0) (Ben Tubby/CC-by-2.0)

Prozessfristen: Linux 3.14 erhält Deadline Scheduler

Der Linux-Kernel in Version 3.14 verwaltet Prozesse effizienter mit dem Deadline Scheduler, was vor allem Real-Time-Anwendungen zugutekommt. Mit Zram lässt sich der Arbeitsspeicher blockweise komprimieren, was für Linux auf TVs und mobilen Geräten von Vorteil ist.
/ 3 Kommentare
Mir wird wohl erst 2016 in der Desktopversion von Ubuntu als Standard eingesetzt. (Bild: Michael Wieczorek/Golem.de) (Michael Wieczorek/Golem.de)

Canonical: Mir in Ubuntu abermals verschoben

Canonicals eigener Displayserver Mir wird vermutlich erst in Ubuntu 16.04 als Standard eingesetzt. Bereits im November 2013 hatte Canonical bekanntgegeben, dass der Displayserver nicht stabil genug sei, um in Ubuntu 14.04 eingesetzt zu werden.
/ 23 Kommentare