Abo
  • Services:

Google Research: Mesa vernetzt weltweit Googles Werbeserver und -kunden

Die Forschungsabteilung von Google erklärt, wie sie die Rechenzentren für das Werbegeschäft weltweit so verbindet, dass diese in nahezu Echtzeit miteinander kommunizieren können. Das eingesetzte System Mesa verwendet dazu bekannte Techniken wieder, aber nicht überall.

Artikel veröffentlicht am ,
Google Research: Mesa vernetzt weltweit Googles Werbeserver und -kunden
(Bild: Google)

Mit dem Infrastrukturprojekt Mesa betreibt Google sein weltweites Werbegeschäft. In einer nun von der Forschungsabteilung des Unternehmens veröffentlichten Beschreibung dazu heißt es in der Zusammenfassung: "Mesa hantiert mit Petabyte an Daten, verarbeitet Millionen von Datensatzupdates pro Sekunde sowie Milliarden von Suchanfragen am Tag, die Billionen von Datensätzen zurückgeben".

Stellenmarkt
  1. DR. JOHANNES HEIDENHAIN GmbH, Traunreut (Raum Rosenheim)
  2. Robert Bosch GmbH, Stuttgart

Die Autoren schreiben, dass die mit einer von Google ausgelieferten Werbeanzeige verknüpften Informationen wie Zielgruppe oder auch Klicks nahezu in Echtzeit aufgenommen und verarbeitet werden müssten. Dies gebe den Werbern wichtige Details zu einer laufenden Kampagne, und Google selbst nutze dies für die Preisgestaltung sowie eine bestmögliche Positionierung der Anzeigen.

Ein derartiges System müsse über atomare Updates verfügen und zudem konsistent, korrekt sowie ständig verfügbar sein. Die Leistung der Suchanfragen, schnelle Updates von Datensätzen und eine sehr gute Skalierbarkeit seien ebenso entscheidend für den Erfolg des Systems. All das soll das intern bei Google verwendete Mesa ermöglichen.

Dazu verwendet Google zwar Eigenentwicklungen wie das Dateisystem Colossus oder Mapreduce. Doch die für andere Teilbereiche Googles verwendeten Techniken wie Bigtable, Spanner oder auch F1 ließen sich nicht ohne weiteres wiederverwenden, da diese nicht die notwendige Atomarität oder Datendurchsatz erlaubten.

Mesa verwende außerdem "horizontal partitionierte und replizierte" Daten und erlaube "granulare Updates einzelner Tabellen". Um die Konsistenz der Daten während der Updates aufrechtzuerhalten, hält das System mehrere Versionen vor. Um dies auch über mehrere Rechenzentren hinweg leisten zu können, wird der Paxos-Algorithmus verwendet.



Anzeige
Spiele-Angebote
  1. 3,49€
  2. (-82%) 8,99€
  3. (-37%) 37,99€
  4. (u. a. Assassin's Creed Origins 24,99€)

Rookie86 08. Aug 2014

Guten Tag Mister Freeman! X-D


Folgen Sie uns
       


Vampyr - Fazit

Vampyr überzeugt uns relativ schnell im Test. Nach einer Weile flacht die Blutsaugerei aber wegen langweiliger Gespräche und Probleme mit der Kameraführung ab.

Vampyr - Fazit Video aufrufen
Sony: Ein Kuss und viele Tode
Sony
Ein Kuss und viele Tode

E3 2018 Mit einem zärtlichen Moment in The Last of Us 2 hat Sony sein Media Briefing eröffnet - danach gab es teils blutrünstiges Gameplay plus Rätselraten um Death Stranding von Hideo Kojima.
Ein Bericht von Peter Steinlechner

  1. Smach Z ausprobiert Neuer Blick auf das Handheld für PC-Spieler
  2. The Division 2 angespielt Action rund um Air Force One
  3. Ghost of Tsushima Dynamischer Match im offenen Japan

Gemini PDA im Test: 2004 ist nicht 2018
Gemini PDA im Test
2004 ist nicht 2018

Knapp über ein Jahr nach der erfolgreichen Finanzierung hat das Startup Planet Computers mit der Auslieferung seines Gemini PDA begonnen. Die Tastatur ist gewöhnungsbedürftig, längere Texte lassen sich aber mit Geduld durchaus damit tippen. Die Frage ist: Brauchen wir heute noch einen PDA?
Ein Test von Tobias Költzsch und Sebastian Grüner

  1. Atom Wasserfestes Mini-Smartphone binnen einer Minute finanziert
  2. Librem 5 Freies Linux-Smartphone wird größer und kantig
  3. Smartphone-Verkäufe Xiaomi erobert Platz vier hinter Huawei, Apple und Samsung

3D-Druck on Demand: Wenn der Baumarkt Actionfiguren aus Stahl druckt
3D-Druck on Demand
Wenn der Baumarkt Actionfiguren aus Stahl druckt

Es gibt viele Anbieter für 3D-Druck on Demand und die Preise fallen. Golem.de hat die 3D-Druckdienste von Toom, Conrad Electronic, Sculpteo und Media Markt getestet, um neue Figuren der Big-Jim-Reihe zu erschaffen.
Ein Praxistest von Achim Sawall


      •  /