Abo
  • Services:
Anzeige
Google Research: Mesa vernetzt weltweit Googles Werbeserver und -kunden
(Bild: Google)

Google Research: Mesa vernetzt weltweit Googles Werbeserver und -kunden

Die Forschungsabteilung von Google erklärt, wie sie die Rechenzentren für das Werbegeschäft weltweit so verbindet, dass diese in nahezu Echtzeit miteinander kommunizieren können. Das eingesetzte System Mesa verwendet dazu bekannte Techniken wieder, aber nicht überall.

Anzeige

Mit dem Infrastrukturprojekt Mesa betreibt Google sein weltweites Werbegeschäft. In einer nun von der Forschungsabteilung des Unternehmens veröffentlichten Beschreibung dazu heißt es in der Zusammenfassung: "Mesa hantiert mit Petabyte an Daten, verarbeitet Millionen von Datensatzupdates pro Sekunde sowie Milliarden von Suchanfragen am Tag, die Billionen von Datensätzen zurückgeben".

Die Autoren schreiben, dass die mit einer von Google ausgelieferten Werbeanzeige verknüpften Informationen wie Zielgruppe oder auch Klicks nahezu in Echtzeit aufgenommen und verarbeitet werden müssten. Dies gebe den Werbern wichtige Details zu einer laufenden Kampagne, und Google selbst nutze dies für die Preisgestaltung sowie eine bestmögliche Positionierung der Anzeigen.

Ein derartiges System müsse über atomare Updates verfügen und zudem konsistent, korrekt sowie ständig verfügbar sein. Die Leistung der Suchanfragen, schnelle Updates von Datensätzen und eine sehr gute Skalierbarkeit seien ebenso entscheidend für den Erfolg des Systems. All das soll das intern bei Google verwendete Mesa ermöglichen.

Dazu verwendet Google zwar Eigenentwicklungen wie das Dateisystem Colossus oder Mapreduce. Doch die für andere Teilbereiche Googles verwendeten Techniken wie Bigtable, Spanner oder auch F1 ließen sich nicht ohne weiteres wiederverwenden, da diese nicht die notwendige Atomarität oder Datendurchsatz erlaubten.

Mesa verwende außerdem "horizontal partitionierte und replizierte" Daten und erlaube "granulare Updates einzelner Tabellen". Um die Konsistenz der Daten während der Updates aufrechtzuerhalten, hält das System mehrere Versionen vor. Um dies auch über mehrere Rechenzentren hinweg leisten zu können, wird der Paxos-Algorithmus verwendet.


eye home zur Startseite
Rookie86 08. Aug 2014

Guten Tag Mister Freeman! X-D



Anzeige

Stellenmarkt
  1. Robert Bosch Packaging Technology GmbH, Crailsheim
  2. Bechtle Onsite Services GmbH, Augsburg
  3. Robert Bosch Start-up GmbH, Ludwigsburg
  4. Robert Bosch GmbH, Weilimdorf


Anzeige
Blu-ray-Angebote
  1. Einzelne Folge für 2,99€ oder ganze Staffel für 19,99€ kaufen (Amazon Video)
  2. 24,99€ (Vorbesteller-Preisgarantie)

Folgen Sie uns
       


  1. U-Bahn

    Telefónica baut BTS-Hotels im Berliner Untergrund

  2. Kabelnetz

    Statt auf Docsis 3.1 lieber gleich auf Glasfaser setzen

  3. Virtuelle Güter

    Activision patentiert Förderung von Mikrotransaktionen

  4. Nervana Neural Network Processor

    Intels KI-Chip erscheint Ende 2017

  5. RSA-Sicherheitslücke

    Infineon erzeugt Millionen unsicherer Krypto-Schlüssel

  6. The Evil Within 2 im Test

    Überleben in der Horror-Matrix

  7. S410

    Getacs modulares Outdoor-Notebook bekommt neue CPUs

  8. Smartphone

    Qualcomm zeigt 5G-Referenz-Gerät

  9. Garmin Speak

    Neuer Alexa-Lautsprecher fürs Auto zeigt den Weg an

  10. Datenrate

    Kunden wollen schnelle Internetzugänge



Haben wir etwas übersehen?

E-Mail an news@golem.de


Anzeige
Elektromobilität: Niederlande beschließen Aus für Verbrennungsautos
Elektromobilität
Niederlande beschließen Aus für Verbrennungsautos
  1. World Solar Challenge Regen in Australien verdirbt Solarrennern den Spaß
  2. Ab 2030 EU-Komission will Elektroauto-Quote
  3. Mit ZF und Nvidia Deutsche Post entwickelt autonome Streetscooter

Verschlüsselung: Niemand hat die Absicht, TLS zu knacken
Verschlüsselung
Niemand hat die Absicht, TLS zu knacken
  1. TLS-Zertifikate Zertifizierungsstellen müssen CAA-Records prüfen
  2. Apache-Lizenz 2.0 OpenSSL-Lizenzwechsel führt zu Code-Entfernungen
  3. Certificate Transparency Webanwendungen hacken, bevor sie installiert sind

Zotac Zbox PI225 im Test: Der Kreditkarten-Rechner
Zotac Zbox PI225 im Test
Der Kreditkarten-Rechner

  1. Anbieterbezeichnung so langsam überholt

    Golressy | 02:39

  2. Re: Macht da bitte nicht mit

    sofries | 02:33

  3. Re: Activision patentiert Förderung von Krebs

    sofries | 02:17

  4. Re: Kosten ...

    DAUVersteher | 02:11

  5. Re: 50MBps

    bombinho | 02:01


  1. 19:09

  2. 17:40

  3. 17:02

  4. 16:35

  5. 15:53

  6. 15:00

  7. 14:31

  8. 14:16


  1. Themen
  2. A
  3. B
  4. C
  5. D
  6. E
  7. F
  8. G
  9. H
  10. I
  11. J
  12. K
  13. L
  14. M
  15. N
  16. O
  17. P
  18. Q
  19. R
  20. S
  21. T
  22. U
  23. V
  24. W
  25. X
  26. Y
  27. Z
  28. #
 
    •  / 
    Zum Artikel