Ubuntu 10.10 im Test:Maverick Meerkat mit neuer Schriftart und Installer
Ubuntu 10.10 bringt einen flotteren Installer und eine neue Schriftart. Das Softwarecenter wurde aktualisiert und bietet erstmals kostenpflichtige Software an. Der Linux-Kernel und Mesa bringen neue Treiber mit. Insgesamt macht das System einen stabilen Eindruck.
Das Erscheinungsdatum (10. 10. 10) ist bewusst gewählt: Die drei aufeinander folgenden Zehner ergeben im Binärformat die Zahl 42. Dies ist die Antwort des Computers Deep Tought(öffnet im neuen Fenster) auf die Frage nach "dem Leben, dem Universum und dem ganzen Rest" in der Roman-Trilogie Per Anhalter durch die Galaxis von Douglas Adams.
Die erste Auffälligkeit in Maverick Meerkat ist der überarbeitete Installer. Er wurde so umorganisiert, dass er wesentliche Schritte zusammenfasst, um die Installation zu beschleunigen. Ubiquity – so heißt der Installer – bietet ein übersichtlicher gestaltetes Partitionswerkzeug. Es wurde an den Anfang des Installationsprozesses gesetzt. Um die Installationszeit zu reduzieren, übergibt der Benutzer weitere Informationen an Ubiquity, während die Festplatte partitioniert wird.
Bild 1/39: Der neue Installer bietet die Möglichkeit Updates und geschützte Software zu installieren.
Bild 2/39: Das Partitionswerkzeug wurde übersichtlicher gestaltet...
Bild 3/39: ...und nimmt auch Einsteigern den Schrecken einer Parallelinstallation.
Bild 4/39: Ext4 bleibt zwar das Standard-Dateisystem, Experimentierfreudige können auch das neue Btrfs verwenden.
Bild 5/39: Wärend die Festplatte partitioniert wird, werden weiter Einstellungen vorgenommen...
Bild 6/39: ...etwa die Tastatureinstellungen.
Bild 7/39: Auch die Installation des Systems geschieht im Hintergrund. Standardmäßig muss ich ein Benutzer beim Systemstart anmelden.
Bild 8/39: Zuletzt erscheint eine Diaschau mit den wichtigsten neuen Funktionen.
Bild 9/39: Dabei ist die Installation schon fast fertig.
Bild 10/39: Ein Neustart ist obligatorisch.
Bild 11/39: Maverick Meerkat bringt eine neue Schriftart mit,...
Bild 12/39: ...die den Namen Ubuntu trägt.
Bild 13/39: Das neue Softwarecenter bietet Softwareempfehlungen,...
Bild 14/39: ...Software von Drittanbietern...
Bild 15/39: ...und Kaufsoftware an.
Bild 16/39: Eine Installationschronik bietet eine Übersicht bereits installierter Software und eingespielten Updates.
Bild 17/39: Das Verbinden mit dem Cloud-Dienst Ubuntu One ist deutlich einfacher geworden.
Bild 18/39: Daten können mit mehreren Rechnern geteilt werden.
Bild 19/39: Die Foto-Verwaltung Shotwell ersetzt das vormals verwendete F-Spot und bietet ähnliche Funktionen.
Bild 20/39: Openoffice.org ist in Version 3.2.1 dabei.
Bild 21/39: Der Browser Firefox wurde in Version 3.6.10 eingepflegt.
Bild 22/39: Wer bei der Installation die Option, MP3-Unterstützung zu installieren versäumt hat, kann dies im Musikplayer Banshee nachholen.
Bild 23/39: Banshee bietet Zugang zum Ubuntu One Music Store und synchronisiert erworbene Musikstücke mit der Ubuntu-Wolke.
Bild 24/39: Über das neue Klang-Applet kann die Musikwiedergabe in Banshee gesteuert werden.
Bild 25/39: Die Grafikbibliothek Mesa leigt in der aktuellen Version 7.9 bei.
Bild 26/39: Xorg haben die Entwickler in Version 7.5 beigefügt.
Bild 27/39: Der neue Xserver in Version 1.9 ist jedoch inkompatibel...
Bild 28/39: ...zu den proprietären Treibern für ältere Nvidia-Chipsätzen.
Bild 29/39: Der Linux-Kernel liegt in Version 2.6.35 bei.
Bild 30/39: Ubuntu 10.10 bringt den Gnome-Desktop in Version 2.32 mit.
Bild 31/39: Das Büro-Menü
Bild 32/39: Die Grafikanwendungen in Ubuntu 10.10
Bild 33/39: Die Internetprogramme
Bild 34/39: Das Multimedia-Menü
Bild 35/39: Das Spiele-Menü
Bild 36/39: Das Zubehör-Menü
Bild 37/39: Maverick Meerkat und Gnome bieten wie gewohnt zahlreiche Konfigurationsmöglichenkeiten...
Bild 38/39: ...und etliche Optionen in der Systemverwaltung.
Das Partitionswerkzeug bietet zwei Installationsvarianten an: Die Optionen einer Parallel-Installation zu Windows oder einer anderen Linux-Installation oder die Verwendung der gesamten Festplatte für Ubuntu sollen transparenter dargestellt werden, um versehentliches Löschen von Daten zu vermeiden. Eine Option für fortgeschrittene Benutzer, die die Partitionierung selber vornehmen wollen, gibt es ebenfalls.
Btrfs für Experimentiertfreudige
Als alternatives Dateisystem bietet der Installer auch das neue Btrfs an. Dazu muss aber zumindest die Boot-Partition mit dem Dateisystem Ext3 oder Ext4 partitioniert werden, denn der Bootloader Grub erkennt Btrfs nicht. Zuvor diskutierten die Entwickler, ob Btrfs nicht als Standard-Dateisystem angeboten werden sollte. Es blieb bei Maverick Meerkat aber zunächst bei Ext4.
Zusätzlich zu den Updates, die Ubiquity auf Wunsch während der Installation automatisch aus dem Netzwerk holt, kann der Anwender wahlweise auch proprietäre MP3-Codecs installieren lassen. Der Installer macht einen durchaus aufgeräumten Eindruck und die Installation ist durch die Umstellung der Schritte deutlich schneller geworden.
Softwarecenter mit Einkaufsmöglichkeiten
Maverick Meerkat wurde mit einer neuen Version des Softwarecenters ausgestattet. Die Anwendung für die Installation von Software aus dem Internet bringt eine Chronik mit, in der jüngst installierte, gelöschte oder aktualisierte Software angezeigt wird. Zusätzlich zeigt der Startbildschirm populäre oder neue Software an. Erstmals ist auch kostenpflichtige Software dort erhältlich.
Bild 1/39: Der neue Installer bietet die Möglichkeit Updates und geschützte Software zu installieren.
Bild 2/39: Das Partitionswerkzeug wurde übersichtlicher gestaltet...
Bild 3/39: ...und nimmt auch Einsteigern den Schrecken einer Parallelinstallation.
Bild 4/39: Ext4 bleibt zwar das Standard-Dateisystem, Experimentierfreudige können auch das neue Btrfs verwenden.
Bild 5/39: Wärend die Festplatte partitioniert wird, werden weiter Einstellungen vorgenommen...
Bild 6/39: ...etwa die Tastatureinstellungen.
Bild 7/39: Auch die Installation des Systems geschieht im Hintergrund. Standardmäßig muss ich ein Benutzer beim Systemstart anmelden.
Bild 8/39: Zuletzt erscheint eine Diaschau mit den wichtigsten neuen Funktionen.
Bild 9/39: Dabei ist die Installation schon fast fertig.
Bild 10/39: Ein Neustart ist obligatorisch.
Bild 11/39: Maverick Meerkat bringt eine neue Schriftart mit,...
Bild 12/39: ...die den Namen Ubuntu trägt.
Bild 13/39: Das neue Softwarecenter bietet Softwareempfehlungen,...
Bild 14/39: ...Software von Drittanbietern...
Bild 15/39: ...und Kaufsoftware an.
Bild 16/39: Eine Installationschronik bietet eine Übersicht bereits installierter Software und eingespielten Updates.
Bild 17/39: Das Verbinden mit dem Cloud-Dienst Ubuntu One ist deutlich einfacher geworden.
Bild 18/39: Daten können mit mehreren Rechnern geteilt werden.
Bild 19/39: Die Foto-Verwaltung Shotwell ersetzt das vormals verwendete F-Spot und bietet ähnliche Funktionen.
Bild 20/39: Openoffice.org ist in Version 3.2.1 dabei.
Bild 21/39: Der Browser Firefox wurde in Version 3.6.10 eingepflegt.
Bild 22/39: Wer bei der Installation die Option, MP3-Unterstützung zu installieren versäumt hat, kann dies im Musikplayer Banshee nachholen.
Bild 23/39: Banshee bietet Zugang zum Ubuntu One Music Store und synchronisiert erworbene Musikstücke mit der Ubuntu-Wolke.
Bild 24/39: Über das neue Klang-Applet kann die Musikwiedergabe in Banshee gesteuert werden.
Bild 25/39: Die Grafikbibliothek Mesa leigt in der aktuellen Version 7.9 bei.
Bild 26/39: Xorg haben die Entwickler in Version 7.5 beigefügt.
Bild 27/39: Der neue Xserver in Version 1.9 ist jedoch inkompatibel...
Bild 28/39: ...zu den proprietären Treibern für ältere Nvidia-Chipsätzen.
Bild 29/39: Der Linux-Kernel liegt in Version 2.6.35 bei.
Bild 30/39: Ubuntu 10.10 bringt den Gnome-Desktop in Version 2.32 mit.
Bild 31/39: Das Büro-Menü
Bild 32/39: Die Grafikanwendungen in Ubuntu 10.10
Bild 33/39: Die Internetprogramme
Bild 34/39: Das Multimedia-Menü
Bild 35/39: Das Spiele-Menü
Bild 36/39: Das Zubehör-Menü
Bild 37/39: Maverick Meerkat und Gnome bieten wie gewohnt zahlreiche Konfigurationsmöglichenkeiten...
Bild 38/39: ...und etliche Optionen in der Systemverwaltung.
Bild 39/39: Ubuntu 10.10 alias Meverick Meerkat
Unity für Netbooks
Für Netbooks haben die Entwickler den neuen Desktop mit dem Namen Unity eingepflegt. Erkennt die Installations-CD einen Mini-Laptop, der eine entsprechende Grafikhardware von Intel mitbringt, wird der Desktop automatisch installiert und als Standard gesetzt. Alternativ lässt er sich nachinstallieren und am Login-Bildschirm auswählen. Unity macht auf dem begrenzten Bildschirm eines Netbooks einen aufgeräumten Eindruck. Vor allem die Integration der Applets und der Titelleiste einer Anwendung sorgt für Übersicht und spart Platz. Auf einem unserer Testsysteme fehlten allerdings Icons.
Softwareseitig ist Ubuntu 10.10 auf dem aktuellen Stand. Openoffice.org – die Variante von Oracle – ist in Version 3.2.1 enthalten, Firefox in Version 3.6.10. Die PIM-Software Evolution haben die Entwickler in Version 2.30.3 beigelegt, die deutlich schneller sein soll als ihr Vorgänger. Die Bildverwaltung Shotwell ersetzt F-Spot und bietet einen ähnlichen Funktionsumfang. Nachdem die Gnome-Entwickler den Erscheinungstermin von Gnome 3.0 verschoben haben, kommt der Desktop jetzt in der kürzlich veröffentlichten Zwischenversion 2.32 zum Einsatz.
Neue Schriftart Ubuntu
In Maverick Meerkat ist die neue Schriftart enthalten, die den gleichen Namen trägt wie die Linux-Distribution – Ubuntu. Der serifenlose Font wurde im Auftrag von Canonical entwickelt und ist unter eine vorläufige freie Lizenz gestellt. Sie soll nach und nach sämtliche internationale Schriftzeichen enthalten. Es handelt sich dabei um eine Open-Type-TTF-Schriftart, die unicodekompatibel ist. Die gegenwärtig enthaltenen Schriftzeichen kommen aus der Latin-A- und -B-Sammlung und wurden bereits um kyrillische, griechische sowie polytonische Zeichen ergänzt. Die Schriftart wirkt dezent und enthält alle nötigen Zeichen – zumindest in der deutschen Version.
Ubuntu 10.10 hat auch eine überarbeitete Benutzeroberfläche. Das Lautstärke-Applet bietet Schaltflächen für die Wiedergabesteuerung von Audioprogrammen. Zudem haben die Entwickler ein neues Theme sowie einen neuen Desktophintergrund und einen aktualisierten Startbildschirm integriert.
Ubuntu in der Wolke
Der Zugang zu Canonicals Onlinedienst Ubuntu One ist ebenfalls verbessert worden. Mit Single-Sign-On verbindet sich der Dienst einfacher mit der Ubuntu-Cloud. Das Applet, das in den Vorgänger-Versionen aktive Verbindungen zur Cloud anzeigte fehlt in dieser Version. Der Dateibrowser Nautilus synchronisiert Dateien mit den Ubuntu-Servern schneller.
Bild 1/39: Der neue Installer bietet die Möglichkeit Updates und geschützte Software zu installieren.
Bild 2/39: Das Partitionswerkzeug wurde übersichtlicher gestaltet...
Bild 3/39: ...und nimmt auch Einsteigern den Schrecken einer Parallelinstallation.
Bild 4/39: Ext4 bleibt zwar das Standard-Dateisystem, Experimentierfreudige können auch das neue Btrfs verwenden.
Bild 5/39: Wärend die Festplatte partitioniert wird, werden weiter Einstellungen vorgenommen...
Bild 6/39: ...etwa die Tastatureinstellungen.
Bild 7/39: Auch die Installation des Systems geschieht im Hintergrund. Standardmäßig muss ich ein Benutzer beim Systemstart anmelden.
Bild 8/39: Zuletzt erscheint eine Diaschau mit den wichtigsten neuen Funktionen.
Bild 9/39: Dabei ist die Installation schon fast fertig.
Bild 10/39: Ein Neustart ist obligatorisch.
Bild 11/39: Maverick Meerkat bringt eine neue Schriftart mit,...
Bild 12/39: ...die den Namen Ubuntu trägt.
Bild 13/39: Das neue Softwarecenter bietet Softwareempfehlungen,...
Bild 14/39: ...Software von Drittanbietern...
Bild 15/39: ...und Kaufsoftware an.
Bild 16/39: Eine Installationschronik bietet eine Übersicht bereits installierter Software und eingespielten Updates.
Bild 17/39: Das Verbinden mit dem Cloud-Dienst Ubuntu One ist deutlich einfacher geworden.
Bild 18/39: Daten können mit mehreren Rechnern geteilt werden.
Bild 19/39: Die Foto-Verwaltung Shotwell ersetzt das vormals verwendete F-Spot und bietet ähnliche Funktionen.
Bild 20/39: Openoffice.org ist in Version 3.2.1 dabei.
Bild 21/39: Der Browser Firefox wurde in Version 3.6.10 eingepflegt.
Bild 22/39: Wer bei der Installation die Option, MP3-Unterstützung zu installieren versäumt hat, kann dies im Musikplayer Banshee nachholen.
Bild 23/39: Banshee bietet Zugang zum Ubuntu One Music Store und synchronisiert erworbene Musikstücke mit der Ubuntu-Wolke.
Bild 24/39: Über das neue Klang-Applet kann die Musikwiedergabe in Banshee gesteuert werden.
Bild 25/39: Die Grafikbibliothek Mesa leigt in der aktuellen Version 7.9 bei.
Bild 26/39: Xorg haben die Entwickler in Version 7.5 beigefügt.
Bild 27/39: Der neue Xserver in Version 1.9 ist jedoch inkompatibel...
Bild 28/39: ...zu den proprietären Treibern für ältere Nvidia-Chipsätzen.
Bild 29/39: Der Linux-Kernel liegt in Version 2.6.35 bei.
Bild 30/39: Ubuntu 10.10 bringt den Gnome-Desktop in Version 2.32 mit.
Bild 31/39: Das Büro-Menü
Bild 32/39: Die Grafikanwendungen in Ubuntu 10.10
Bild 33/39: Die Internetprogramme
Bild 34/39: Das Multimedia-Menü
Bild 35/39: Das Spiele-Menü
Bild 36/39: Das Zubehör-Menü
Bild 37/39: Maverick Meerkat und Gnome bieten wie gewohnt zahlreiche Konfigurationsmöglichenkeiten...
Bild 38/39: ...und etliche Optionen in der Systemverwaltung.
Bild 39/39: Ubuntu 10.10 alias Meverick Meerkat
Zudem soll der Dienst das Teilen von Links zu Canonicals neuem Music Store ermöglichen. Die Entwickler arbeiten auch an der Möglichkeit Musik, die online in Ubuntu One gespeichert wurde, auf mobile Geräte zu streamen. Eine entsprechende App für das Android-Betriebssystem(öffnet im neuen Fenster) existiert bereits in einer Betaversion.
Künftig kann der Speicherplatz in Ubuntu One in Paketen zu 20 GByte erhöht werden. Jedes Paket kostet 2,99 US-Dollar im Monat oder 29,99 US-Dollar jährlich. Kunden, die gegenwärtig das Angebot mit 50 GByte Speicherplatz für monatlich 10 US-Dollar nutzen, können auf das neue Angebot umsteigen, das deutlich günstiger ist.
Der Dienst Ubuntu One Mobile, der unter anderem das Streamen von gekaufter Musik auf mobile Geräte mit Android 2.0 unterstützt, wird 3,99 US-Dollar monatlich oder 39,99 US-Dollar im Jahr kosten. Der Preis beinhaltet keinen zusätzlichen Onlinespeicher, er muss separat gebucht werden.
Neuer Kernel, neue Treiber und der ganze Rest
Die Hardware-Schnittstelle HAL ist endgültig aus Ubuntu entfernt worden. Sie wurde durch Udisks und Upower ersetzt. Die Entwickler haben den Linux-Kernel in Version 2.6.35 eingepflegt, der die TurboCore-Funktion der neuen Sechskernprozessoren von AMD unterstützt. Auf den für das Frühjahr 2011 erwarteten Sandybridge-Prozessoren von Intel wird Ubuntu 10.10 mit seinem Linux-Kernel ebenfalls laufen.
Bild 1/39: Der neue Installer bietet die Möglichkeit Updates und geschützte Software zu installieren.
Bild 2/39: Das Partitionswerkzeug wurde übersichtlicher gestaltet...
Bild 3/39: ...und nimmt auch Einsteigern den Schrecken einer Parallelinstallation.
Bild 4/39: Ext4 bleibt zwar das Standard-Dateisystem, Experimentierfreudige können auch das neue Btrfs verwenden.
Bild 5/39: Wärend die Festplatte partitioniert wird, werden weiter Einstellungen vorgenommen...
Bild 6/39: ...etwa die Tastatureinstellungen.
Bild 7/39: Auch die Installation des Systems geschieht im Hintergrund. Standardmäßig muss ich ein Benutzer beim Systemstart anmelden.
Bild 8/39: Zuletzt erscheint eine Diaschau mit den wichtigsten neuen Funktionen.
Bild 9/39: Dabei ist die Installation schon fast fertig.
Bild 10/39: Ein Neustart ist obligatorisch.
Bild 11/39: Maverick Meerkat bringt eine neue Schriftart mit,...
Bild 12/39: ...die den Namen Ubuntu trägt.
Bild 13/39: Das neue Softwarecenter bietet Softwareempfehlungen,...
Bild 14/39: ...Software von Drittanbietern...
Bild 15/39: ...und Kaufsoftware an.
Bild 16/39: Eine Installationschronik bietet eine Übersicht bereits installierter Software und eingespielten Updates.
Bild 17/39: Das Verbinden mit dem Cloud-Dienst Ubuntu One ist deutlich einfacher geworden.
Bild 18/39: Daten können mit mehreren Rechnern geteilt werden.
Bild 19/39: Die Foto-Verwaltung Shotwell ersetzt das vormals verwendete F-Spot und bietet ähnliche Funktionen.
Bild 20/39: Openoffice.org ist in Version 3.2.1 dabei.
Bild 21/39: Der Browser Firefox wurde in Version 3.6.10 eingepflegt.
Bild 22/39: Wer bei der Installation die Option, MP3-Unterstützung zu installieren versäumt hat, kann dies im Musikplayer Banshee nachholen.
Bild 23/39: Banshee bietet Zugang zum Ubuntu One Music Store und synchronisiert erworbene Musikstücke mit der Ubuntu-Wolke.
Bild 24/39: Über das neue Klang-Applet kann die Musikwiedergabe in Banshee gesteuert werden.
Bild 25/39: Die Grafikbibliothek Mesa leigt in der aktuellen Version 7.9 bei.
Bild 26/39: Xorg haben die Entwickler in Version 7.5 beigefügt.
Bild 27/39: Der neue Xserver in Version 1.9 ist jedoch inkompatibel...
Bild 28/39: ...zu den proprietären Treibern für ältere Nvidia-Chipsätzen.
Bild 29/39: Der Linux-Kernel liegt in Version 2.6.35 bei.
Bild 30/39: Ubuntu 10.10 bringt den Gnome-Desktop in Version 2.32 mit.
Bild 31/39: Das Büro-Menü
Bild 32/39: Die Grafikanwendungen in Ubuntu 10.10
Bild 33/39: Die Internetprogramme
Bild 34/39: Das Multimedia-Menü
Bild 35/39: Das Spiele-Menü
Bild 36/39: Das Zubehör-Menü
Bild 37/39: Maverick Meerkat und Gnome bieten wie gewohnt zahlreiche Konfigurationsmöglichenkeiten...
Bild 38/39: ...und etliche Optionen in der Systemverwaltung.
Bild 39/39: Ubuntu 10.10 alias Meverick Meerkat
Für die grafische Oberfläche sorgt, wie bereits unter Ubuntu 10.04, X.org 7.5. Allerdings ist die aktuelle Version 1.9 der Xservers inkompatibel mit den proprietären Treibern nvidia-96 und nvidia-173 für Nvidia-Grafikkarten bis einschließlich Geforce 5.
Freie Grafiktreiber von Mesa 7.9
Mesa haben die Canonical-Entwickler in der aktuellen Version 7.9 eingepflegt, die unter anderem einen State-Tracker für Direct3D 10 und 11 mitbringen. Weitere State-Tracker stehen für AMD-Grafikkarten mit den Radeon-Chipsätzen der HD-5000-Reihe zur Verfügung. Zusätzlich wurden Treiber für die AMD-Chipsätze R600 und R700 integriert, die die Entwickler aber als äußerst experimentell bezeichnen. Bereits seit einiger Zeit funktionieren Grafikkarten mit den Chipsätzen R300, R400 und R500 vollständig mit den Mesa- und Gallium3D-Treibern.
Ubuntu 10.10 steht in einer 32- und 64-Bit-Version zum Download zur Verfügung(öffnet im neuen Fenster). Die Alternate-Install-CD bietet einen Text-basierten Installer, der erweiterte Optionen bietet – etwa die Installation auf LVM-Laufwerken. Zusätzlich stellt Canonical weiterhin ein Installations-Image für Netbooks bereit.
Die Server-Variante bietet Cloud-Init, mit dem Ubuntu als Cloud-Server eingerichtet werden kann. Sie erhält in dieser Version neue Funktionen, etwa die Unterstützung für Pluggable Hooks und das Ext4-Dateisystem. Mangels aktiver Entwicklung hat Canonical die Ubuntu-Server-Versionen für die Architekturen Sparc und IA64 (Itanium) ausgemustert.
Ubuntu 10.10 bringt reichlich Neues mit, allerdings weniger auf dem Desktop. Dort sticht besonders die neue Schriftart Ubuntu hervor, die gelungen ist. Das Softwarecenter hat subtile, aber durchaus nützliche Änderungen im Layout erlebt. Die Installationschronik dort wirkt nach Einspielen von Updates überladen, bietet aber immerhin eine Sortierfunktion nach dem Installationsdatum an.
Der überarbeitete Installer macht einen guten Eindruck: Der übersichtliche Partitionierer dürfte auch Einsteigern den Schrecken einer Parallel-Installation zu Windows nehmen. Dank Umorganisation landet Ubuntu deutlich schneller und effizienter auf der Festplatte. Wer auf die proprietären Treiber von Nvidia für ältere Geforce-Karten verzichten kann und die kürzere Unterstützung von 18 Monaten nicht scheut, kann Maverick Meerkat getrost installieren.