Abo
  • IT-Karriere:

Yoga 3 Pro Convertible im Test: Flach, leicht, hochauflösend, kurzatmig

Lenovos Yoga 3 Pro ist ein sehr dünnes, tolles Convertible zu einem hohen Preis. Der verbaute Core M überzeugt wie dessen Kühlung, das hochauflösende Display aber hat einen Schönheitsfehler.

Artikel von und veröffentlicht am
Yoga 3 Pro
Yoga 3 Pro (Bild: Fabian Hamacher/Golem.de)

Weniger geht kaum, dachten wir bei Asus' 14,8 mm dünnem Transformer Book T300 Chi. Dann stellte Lenovo das 12,8 mm flache Yoga 3 Pro vor - wohlgemerkt ein Convertible mit Tastatur und kein Tablet. In dem Ultrabook steckt topaktuelle Technik, die das Yoga 3 Pro zu einem der interessantesten 13-Zoll-Convertibles am Markt macht.

Das Gehäuse aus mattem, ganz leicht angerautem Aluminium liegt gut in der Hand - Fingerabdrücke haben keine Chance. Die Basiseinheit ist sehr verwindungssteif. Bei einem Gewicht von nur 1.193 Gramm ist das Yoga 3 Pro problemlos mit einer Hand greif- und tragbar. Um es zu öffnen, benötigen wir allerdings zwei Hände, da der Schließmechanismus magnetisch ist.

Die Oberseite der Basiseinheit ist mit gummierten Dimpeln überzogen, was wir angenehmer finden als eine metallene Oberfläche. Die Verbindung zum Display stellt ein sechsteiliges Scharnier aus Kettengeflecht her, das aus 813 einzelnen Metallelementen besteht. Einige davon rasseln kaum hörbar beim 360-Grad-Umklappen des Displays in den Tablet-Modus mit deaktivierter Tastatur.

Das Scharnier hält den Bildschirm meist fest in seiner Position, beim Schreiben auf der Basiseinheit wackelt er nicht. Einzig, wenn wir das Touch-Display mit dem Finger antippen, federt der Bildschirm ein wenig nach. Dessen Einfassung ist extrem dünn, weswegen der Displayrahmen kaum verwindungssteif ist.

  • Yoga 3 Pro (Bild: Fabian Hamacher/Golem.de)
  • Yoga 3 Pro (Bild: Fabian Hamacher/Golem.de)
  • Yoga 3 Pro (Bild: Fabian Hamacher/Golem.de)
  • Yoga 3 Pro (Bild: Fabian Hamacher/Golem.de)
  • Yoga 3 Pro (Bild: Fabian Hamacher/Golem.de)
  • Yoga 3 Pro (Bild: Fabian Hamacher/Golem.de)
  • Yoga 3 Pro (Bild: Fabian Hamacher/Golem.de)
  • Yoga 3 Pro (Bild: Fabian Hamacher/Golem.de)
  • Transfer-Raten der SSD (Screenshot: Golem.de)
  • CPU-Takt, Temperatur und Leistungsaufnahme des Core M während 50 Minuten im Productivity-Test  (Screenshot: Golem.de)
  • Auf dem Yoga 3 Pro mit Ubuntu fehlt bei der Erstinstallation der WLAN-Treiber, den wir aus dem Internet nachrüsten können. (Screenshot: Golem.de)
  • Ubuntu wurde über den Touchscreen bedienbarer, als wir die Auflösung auf 1.920 x 1.080 statt der... (Screenshot: Golem.de)
  • ...standardmäßigen 3.200 x 1.800 Bildpunkte heruntersetzten. (Screenshot: Golem.de)
  • Per Schieberegler lassen sich Menüs und Symbole auch bei hoher Auflösung vergrößern. Das verzerrt jedoch manche Menüeinträge und kostet Energie.  (Screenshot: Golem.de)
  • Das Resultat der Vergleichswerte von GLBench können sich im Vergleich sehen lassen. (Screenshot: Golem.de)
  • Die Leistungsaufnahme des Yoga 3 Pro unter Linux ist auch wegen des Bildschirms noch ziemlich hoch, hier bei 3.200 x 1.800 Bildpunkten und maximaler Helligkeit und... (Screenshot: Golem.de)
  • ...minimaler Helligkeit. (Screenshot: Golem.de)
  • Mit der Energiesparanwendung TLP konnten wir die Leistungsaufnahme aber verringern, sowohl bei maximaler, als auch bei... (Screenshot: Golem.de)
  • ...minimaler Bildschirmhelligkeit. (Screenshot: Golem.de)
Yoga 3 Pro (Bild: Fabian Hamacher/Golem.de)
Stellenmarkt
  1. Arburg GmbH & Co. KG, Loßburg
  2. OEDIV KG, Bielefeld

In der Praxis ist das unserer Ansicht nach nicht relevant, da wir das Yoga 3 Pro nur an der Basiseinheit greifen oder zusammengeklappt herumtragen. Die optional beleuchtete Chiclet-Tastatur verzichtet auf F-Tasten, diese sind nur per Fn-Button nutzbar.

Der geringe Hub der flachen Tasten ermöglicht nach ein wenig Eingewöhnung flottes und sauberes Tippen. Das Gesten-Touchpad ist besser als bei aktuellen Thinkpads, wir bevorzugen aber ohnehin einen Trackpoint.

Dunkel mit Pentile-Vorteil 
  1. 1
  2. 2
  3. 3
  4. 4
  5. 5
  6. 6
  7. 7
  8.  


Anzeige
Spiele-Angebote
  1. (-10%) 26,99€
  2. (-15%) 16,99€
  3. 64,99€ (Release am 25. Oktober)

Nocta 06. Dez 2014

Wenn jemand dazu eine Quelle hätte, würde ich mich sehr freuen :)

ms (Golem.de) 29. Nov 2014

Die 512er Version des SP3 kostet mit Cover knapp 2.000 und das Y3P 1.600 Euro. Musst du...

theblah 21. Nov 2014

Vielen Dank für alle Infos, speziellerweise die betr. Linux!!!

consulting 20. Nov 2014

Kürzlich habe ich mir wegen Firewire-Anschluss ein ThinkPad T410i vom Refurbisher "meba...

M. 20. Nov 2014

Auch nur für eine begrenzte Zeit. Vielleicht länger als neue Android-Versionen, aber für...


Folgen Sie uns
       


Microsoft Surface Pro X - Hands on

Schon beim ersten Ausprobieren wird klar: Das Surface Pro X ist ein sehr gutes Beispiel für ARM-Geräte mit Windows 10. Viele Funktionen wirken durchdacht - die Preisvorstellung gehört nicht dazu.

Microsoft Surface Pro X - Hands on Video aufrufen
Vision 5 und Epos 2 im Hands on: Tolinos neue E-Book-Reader-Oberklasse ist gelungen
Vision 5 und Epos 2 im Hands on
Tolinos neue E-Book-Reader-Oberklasse ist gelungen

Die Tolino-Allianz bringt zwei neue E-Book-Reader der Oberklasse auf den Markt. Der Vision 5 hat ein 7 Zoll großes Display, beim besonders dünnen Epos 2 ist es ein 8-Zoll-Display. Es gibt typische Oberklasse-Ausstattung - und noch etwas mehr.
Ein Hands on von Ingo Pakalski

  1. Tolino Page 2 Günstiger E-Book-Reader erhält Displaybeleuchtung

Mädchen und IT: Fehler im System
Mädchen und IT
Fehler im System

Bis zu einem gewissen Alter sind Jungen und Mädchen gleichermaßen an Technik interessiert. Wenn es dann aber um die Berufswahl geht, entscheiden sich immer noch viel mehr junge Männer als Frauen für die IT. Ein wichtiger Grund dafür ist in der Schule zu suchen.
Von Valerie Lux

  1. IT an Schulen Intelligenter Stift zeichnet Handschrift von Schülern auf
  2. 5G Milliardenlücke beim Digitalpakt Schule droht
  3. Medienkompetenz Was, Ihr Kind kann nicht programmieren?

Elektromobilität: Warum der Ladestrom so teuer geworden ist
Elektromobilität
Warum der Ladestrom so teuer geworden ist

Das Aufladen von Elektroautos an einer öffentlichen Ladesäule kann bisweilen teuer sein. Golem.de hat mit dem Ladenetzbetreiber Allego über die Tücken bei der Ladeinfrastruktur und den schwierigen Kunden We Share gesprochen.
Ein Bericht von Friedhelm Greis

  1. Elektromobilität Hamburg lädt am besten, München besser als Berlin
  2. Volta Charging Werbung soll kostenloses Elektroauto-Laden ermöglichen
  3. Elektromobilität Allego stellt 350-kW-Lader in Hamburg auf

    •  /