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Mars

Der Mond bekommt 2019 viel Gesellschaft - allerdings keine menschliche. (Bild: Nasa) (Nasa)

Raumfahrt: 2019 - Die Rückkehr des Mondfiebers?

50 Jahre nach den ersten Menschen auf dem Mond sollen vier Raumsonden dort landen. Die Amerikaner planen derweil, im Jahr 2019 Menschen wenigstens bis zur ISS zu fliegen. Andere hoffen auf schnelles Satelliteninternet und Steine von weit, weit weg.
/ 30 Kommentare / Von Frank Wunderlich-Pfeiffer
Künstlerische Darstellung des Satelliten Eu-Cropis: rotiert um die Längsachse, um Schwerkraft auf dem Mars und dem Mond zu simulieren (Bild: DLR) (DLR)

Eu-Cropis: DLR züchtet Tomaten im Weltall

Bekommen künftige Kolonisten auf dem Mars und dem Mond frische Tomaten? Das DLR will den Anbau von Nutzpflanzen unter der Schwerkraft testen, wie sie auf den beiden Himmelskörpern herrscht, auf denen Menschen in Zukunft landen sollen. Eine wiederverwendete Rakete von SpaceX wird den Satelliten ins All bringen.
/ 4 Kommentare
Eines der ersten Bilder nach der erfolgreichen Landung von Mars Insight. (Bild: Nasa) (Nasa)

Mars Insight: Nasa hofft auf Langeweile auf dem Mars

Update Bei der Frage, wie es im Inneren des Mars aussieht, kann eine Raumsonde keine spektakuläre Landschaft gebrauchen. Eine möglichst langweilige Sandwüste wäre den beteiligten Wissenschaftlern am liebsten. Der Nasa-Livestream zeigte ab 20 Uhr MEZ, dass die Suche nach der perfekten Langeweile tatsächlich gelang.
/ 34 Kommentare
Mars 2020 entspricht weitgehend dem Marsrover Curisity. (Bild: Wikimedia/Nasa) (Wikimedia/Nasa)

Nasa: Mit drei Lasern und einem Helikopter zum Mars

Die Landestelle des Mars 2020 Rovers wurde bekanntgegeben. Im Jezero-Krater soll er ein altes Flussdelta untersuchen und Proben für eine spätere Mission sammeln. Allerdings überschreitet die Sparversion vom Mars-Rover Curiosity ihr geplantes Budget bei weitem.
/ 7 Kommentare
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Affenroboter Charlie (auf der Cebit 2014): noch nicht für die interplanetare Forschung geeignet (Bild: Werner Pluta/Golem.de) (Werner Pluta/Golem.de)

Golem Plus Artikel
Mars:
Planet der Roboteraffen

Ein Roboterschwarm soll ein weiteres Geheimnis des Mars lüften: Wie entstand der riesige Canyon Valles Marineris? Der Roboteraffe Charlie soll dabei helfen, muss für den interplanetaren Einsatz aber noch fit gemacht werden.
/ 9 Kommentare / Ein Bericht von Tim Kröplin
Elon Musk (l.) vs. Jezz Bezos: "Eigentlich dürfte es ja gar keinen Streit geben." (Bild: Getty Images/ Montage: Golem.de) (Getty Images/ Montage: Golem.de)

Golem Plus Artikel
Musk vs. Bezos:
Das Duell der Raketenbauer

ISS, Mond, Mars: Die Ziele, die sich sowohl offizielle als auch private Raumfahrer gesteckt haben, sind hoch. Doch es sind längst nicht mehr nur die Agenturen wie Nasa oder Esa, die das Geschehen bestimmen, sondern vor allem zwei Privatunternehmen mit ambitionierten Chefs. Ein Buchauszug.
/ 127 Kommentare / Von Peter Schneider
Der Marsrover Curiosity sucht auf dem Mars auch nach Zeichen von Leben. (Bild: Wikimedia) (Wikimedia)

Nasa: Wieder kein Leben auf dem Mars

Analysen von Kohlenwasserstoffen durch den Marsrover Curiosity zeigten keine Hinweise auf Leben. Dennoch versucht die Nasa mit allen Mitteln, den gegenteiligen Eindruck zu vermitteln.
/ 76 Kommentare / Von Frank Wunderlich-Pfeiffer
Mars: Das Eis wurde über eine lange Zeit hinweg abgelagert. (Bild: Nasa/Screenshot: Golem.de) (Nasa/Screenshot: Golem.de)

Planetologie: Forscher finden große Eisvorkommen auf dem Mars

Wasser gilt aus verschiedenen Gründen als wichtiger Rohstoff für bemannte Missionen zu anderen Himmelskörpern. Forscher haben auf dem Mars massive Vorkommen von gefrorenem Wasser gefunden. Das könnte unter anderem Erkenntnisse über die Entwicklung des Klimas auf dem Nachbarplaneten bieten.
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Künstlerische Darstellung des Starts der Falcon Heavy:  ... wenn die Rakete nicht explodiert. (Bild: SpaceX) (SpaceX)

Raumfahrt: Musks Tesla Roadster ist startklar

Montiert auf einer Halterung, zwischen den beiden Teilen der Nutzlastverkleidung der Falcon Heavy: So zeigen Fotos, die Elon Musk auf Instagram veröffentlicht hat, das Elektroauto Tesla Roadster, das mit der Rakete von SpaceX in wenigen Wochen zum Mars fliegen soll.
/ 60 Kommentare
Der neue Chef der Nasa, Jim Bridenstine (Bild: C-Span) (C-Span)

Raumfahrt: Neuer Nasa-Chef für die Trump-Regierung

Zurück zur guten alten Zeit, als die US-amerikanische Raumfahrt allen anderen überlegen war - so ähnlich könnten die Pläne des Republikaners Jim Bridenstine zusammengefasst werden. Der 42-Jährige wird künftig die Nasa leiten.
/ 25 Kommentare / Eine Analyse von Frank Wunderlich-Pfeiffer
Gewächshaus Eden: Die Erdbeere ist eine Diva. (Bild: DLR) (DLR)

DLR-Projekt Eden ISS: Das Paradies ist ein Container

Keine Schlange, kein Apfel - und doch ein Garten Eden: In Bremen bereitet das DLR ein Gemüsebeet vor, das ein Jahr lang Forscher in der Antarktis mit frischem Gemüse versorgen soll. Das ist ein terrestrischer Test für extraterrestrische Missionen.
/ 31 Kommentare / Ein Bericht von Werner Pluta
Esa-Chef Jan Wörner (2014): Entscheidungen über wichtige Raumfahrtprojekte (Bild: Werner Pluta/Golem.de) (Werner Pluta/Golem.de)

Raumfahrt: Esa braucht 400 Millionen Euro für Exomars

Fliegen die Europäer noch einmal zum Mars? Derzeit hat die europäische Raumfahrtagentur Esa nicht genug Geld für die zweite Exomars-Mission. Die Esa-Ministerkonferenz entscheidet in der kommenden Woche über dieses und weitere europäische Raumfahrtprojekte.
/ 6 Kommentare
Der Einschlagkrater des Marslanders Schiaparelli (oben rechts) (Bild: Esa) (Esa)

Exomars: Mal wieder erfolgreich abgestürzt

Ein Softwarefehler hat wohl den Marslander Schiaparelli zum Absturz gebracht. Doch die Verantwortlichen deuten das Scheitern einfach zum Erfolg um. Das zeigt ein viel tiefer liegendes Problem der Esa: einen Fehler in der Fehlerkultur.
/ 198 Kommentare / Ein IMHO von Frank Wunderlich-Pfeiffer
Schiaparelli am Fallschirm: Test für die Landung eines Rovers (Bild: ESA/ATG medialab) (ESA/ATG medialab)

Exomars: Europa landet auf dem Mars

Update Am Mittwochnachmittag soll das europäisch-russische Landefahrzeug Schiaparelli auf dem Mars aufsetzen. Es ist ein Höhepunkt der Mission Exomars. Damit wollen Esa und Roskosmos zeigen, dass sie sanft auf einem fremden Planeten landen können.
/ 13 Kommentare
Trennung von Schiaparelli und TGO: Zusammenenarbeit in schwierigen politischen Zeiten (Bild: Esa/ATG medialab) (Esa/ATG medialab)

Exomars: Esa bereitet Marslandung vor

Update Europa setzt zur Landung auf dem Mars an: Nach siebenmonatiger Reise ist die europäische Mission Exomars fast am Ziel. Am Sonntag wurde in einem schwierigen Manöver der Satellit vom Landefahrzeug getrennt. Das soll am Mittwoch aufsetzen.
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