Elon Musk: Hinterm Mars geht's weiter

Zum Mars und darüber hinaus. Das neue Raumschiff von SpaceX soll weiter fliegen als zum Mars. Das hat SpaceX-Chef Elon Musk angedeutet. Details will er in der kommenden Woche bekanntgeben.

Artikel veröffentlicht am ,
Elon Musk vor der Raumfähre Dragon V2 (2014): 100 Kolonisten zum Mars
Elon Musk vor der Raumfähre Dragon V2 (2014): 100 Kolonisten zum Mars (Bild: Robyn Beck/AFP/Getty Images)

Dass SpaceX-Chef Elon Musk zum Mars will, ist seit längerem bekannt. Doch seine Ambitionen gehen über den Nachbarplaneten hinaus.

Stellenmarkt
  1. Fachinformatiker*in für Systemintegration
    3A Composites GmbH, Singen (Hohentwiel)
  2. IT-Mitarbeiter / Fachinformatiker (m/w/d) First-Level-Support
    RICHARD WOLF GMBH, Knittlingen (Raum Pforzheim/Karlsruhe)
Detailsuche

Seit 2012 bringt das private US-Raumfahrtunternehmen SpaceX Versorgungsgüter zur Internationalen Raumstation (International Space Station, ISS). 2017 soll das Raumfahrtunternehmen erstmals auch Astronauten zur ISS transportieren.

Dragon für den Mars modifizieren

Für die bemannten Flüge hat SpaceX die Raumfähre Dragon V2, auch Crew Dragon genannt, entwickelt, die 2014 vorgestellt wurde. Diese soll nach den Plänen von SpaceX so modifiziert werden können, dass Astronauten damit auch zum Mars fliegen können.

Und nicht nur das: SpaceX-Chef Musk träumt davon, den Planeten zu besiedeln - und zwar am liebsten selbst. Auch dafür hat SpaceX ein Konzept: den Mars Colonial Transporter (MCT). Das Raumfahrzeug, über das nur wenig bekannt ist, soll in der Lage sein, 100 Tonnen Fracht oder 100 Astronauten auf den Mars zu bringen.

Dragon für den Mars modifizieren

Golem Akademie
  1. Kotlin für Java-Entwickler: virtueller Zwei-Tage-Workshop
    14.–15. Oktober 2021, Virtuell
  2. LDAP Identitätsmanagement Fundamentals: virtueller Drei-Tage-Workshop
    , Virtuell
Weitere IT-Trainings

Und offensichtlich noch weiter: "Es sieht so aus, als könne MCT weit über den Mars hinaus fliegen", twitterte Musk am Wochenende. Deshalb brauche das Raumschiff einen neuen Namen. Der laute, schrieb er in einem weiteren, Tweet Interplanetary Transport System (ITS).

Mit den beiden Tweets will Musk, der sich sehr auf Selbstinszenierung versteht, Spannung schüren für seinen Auftritt beim International Astronautical Congress (IAC). Dort wird er einen Vortrag mit dem Titel "Making Humans a Multiplanetary Species" halten.

Der IAC findet vom 26. bis 30. September in Guadalajara in Mexiko statt.

Bitte aktivieren Sie Javascript.
Oder nutzen Sie das Golem-pur-Angebot
und lesen Golem.de
  • ohne Werbung
  • mit ausgeschaltetem Javascript
  • mit RSS-Volltext-Feed


M.P. 28. Sep 2016

https://www.heise.de/newsticker/meldung/SpaceX-plant-Riesenrakete-fuer-Linienverkehr-zum...

David64Bit 22. Sep 2016

Dann waren es 200 Mio...etwas übertrieben - geb ich zu. Nichts desto trotz bleibt alles...

honk 21. Sep 2016

In dem Artikel ist ja aber auch von Flügen jenseits des Mars die Rede, und von...

SelfEsteem 20. Sep 2016

Rein interessehalber: Wie wurden diese Probleme denn geloest? Ich wuesste jetzt leider...

Eheran 20. Sep 2016

Dafür gibt es Hochvakuumfett. Wenn die Temperaturen entsprechend niedrig sind braucht...



Aktuell auf der Startseite von Golem.de
Bitcoin und Co.
Kryptowährungen stürzen ab

Bitcoin, Ether und andere Kryptowährungen haben ein schlechtes Wochenende hinter sich. Bitcoin liegt fast 20 Prozent unter dem Wert der Vorwoche.

Bitcoin und Co.: Kryptowährungen stürzen ab
Artikel
  1. Virtueller Netzbetreiber: Lycamobile ist in Deutschland insolvent
    Virtueller Netzbetreiber
    Lycamobile ist in Deutschland insolvent

    Lycamobile im Netz von Vodafone ist pleite. Der Versuch, über eine Tochter in Irland keine Umsatzsteuer in Deutschland zu zahlen, ist gescheitert.

  2. Arbeiten bei SAP: Nur die Gassi-App geht grad nicht
    Arbeiten bei SAP
    Nur die Gassi-App geht grad nicht

    SAP bietet seinen Mitarbeitern einiges. Manchen mag das zu viel sein, aber die geringe Fluktuation spricht für das Softwareunternehmen.
    Von Elke Wittich

  3. VATM: Telekommunikationsverband will Bundesnetzagentur aufspalten
    VATM
    Telekommunikationsverband will Bundesnetzagentur aufspalten

    Die beiden großen Telekommunikationsverbände VATM und Breko sind hinsichtlich einer Spaltung der Bundesnetzagentur gespalten.

Du willst dich mit Golem.de beruflich verändern oder weiterbilden?
Zum Stellenmarkt
Zur Akademie
Zum Coaching
  • Schnäppchen, Rabatte und Top-Angebote
    Die besten Deals des Tages
    Daily Deals • Bosch Professional Werkzeug und Zubehör • Corsair Virtuoso RGB Wireless Gaming-Headset 187,03€ • Noiseblocker NB-e-Loop X B14-P ARGB 24,90€ • ViewSonic VX2718-2KPC-MHD (WQHD, 165 Hz) 229€ • Alternate (u. a. Patriot Viper VPN100 2 TB SSD 191,90€) [Werbung]
    •  /