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MacOS

Durch die Synchronisation der Nutzerdaten kann der Anwender beliebig zwischen Geräten und Betriebssystemen wechseln. (Bild: Google / Golem.de) (Google / Golem.de)

Synchronisation: Chrome 16 in der Cloud

Chrome-Nutzer können jetzt ihre Einstellungen, Lesezeichen, Apps, den Verlauf und andere Personalisierungen über mehrere Geräte und Betriebssysteme hinweg synchron halten. Dazu ist nur ein Google-Konto und die neue stabile Version von Chrome 16 erforderlich.
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Bald ist es mit der Virtualisierung von Leopard und Snow Leopard wieder vorbei. (Bild: VMware) (VMware)

Kehrtwende: VMware virtualisiert keine Mac-Desktops

VMware Fusion 4.1 erlaubt technisch die Virtualisierung von Mac OS X 10.5 und 10.6 auf dem Mac, obwohl Apple das nicht gestattet. Nun hat der Hersteller mitgeteilt, dass mit einem Update die Sperre wieder eingeführt wird, die mit der aktuellen Version wegfiel.
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Click.to: Von der Zwischenablage wird der gewünschte Vorgang über ein Icon gesteuert. (Bild: Axonic) (Axonic)

Click.to: Zwischenablage als Schaltzentrale

Mit der Mac-Anwendung Click.to von Axonic können Anwender kopierte Inhalte leichter an andere Anwendungen übergeben und zum Beispiel mit einem Klick Fotos zu Flickr und Videos zu Youtube exportieren, ohne auf den Browser zu wechseln. Für Windows gibt es Click.to schon seit längerem.
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Das universale Betriebssystem UniOS (Bild: UniOS) (UniOS)

UniOS: Zu schön, um wahr zu sein

Update Windows, Mac OS X und Linux ade: Das Wunder-OS aus Lünen soll alle anderen Betriebssysteme überflüssig machen. Zwei Wochen vor dem geplanten Start der öffentlichen Beta konnte Golem.de sich UniOS ansehen.
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Duke Nukem Forever (Bild: 2K Games) (2K Games)

Take 2: Duke Nukem Forever ist wahrscheinlich profitabel

Trotz schlechter Kritiken dürfte das Abenteuer Duke Nukem Forever für Take 2 wohl mit einem Gewinn enden. Der Publisher hat im letzten Quartal dennoch einen Verlust erlitten - unter anderem wegen gestiegener Entwicklungskosten. Dahinter steckt möglicherweise das nächste GTA.
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Download des Lion Recovery Disk Assistant (Bild: Apple) (Apple)

Apple: Hilfsprogramm verlagert Lion-Reparaturpartition

Mac OS X 10.7 alias Lion erzeugt automatisch eine Wiederherstellungspartition, die für Reparaturen allgemein ausreicht. Wenn die Festplatte dann komplett ausfällt, ist auch die Partition verloren. Mit dem Lion Recovery Disk Assistant lässt sich die Reparaturpartition präventiv auslagern.
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Mac OS X 10.7 alias Lion (Bild: Apple) (Apple)

Mac OS X 10.7 Lion im Test: Schieben statt scrollen

Mac OS X wird mit der Version 10.7 alias Lion runderneuert. Im Unterschied zu Snow Leopard ändert sich mit Lion auch für Nutzer vieles, wie Golem.de im Test nachvollziehen konnte. Die meisten Änderungen lohnen sich. Viele Nutzer werden sich aber von gewohnten Mustern trennen müssen, wenn sie von den Neuerungen profitieren wollen. Mac OS X 10.7 alias Lion steht ab sofort zum Download bereit.
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Raskin-Oberfläche (Bild: Raskin) (Raskin)

Raskin: Daten aus der Vogelperspektive betrachten

Raskin ist ein Aufsatz für Mac OS X, der den Umgang mit umfangreichen Bildsammlungen vereinfachen soll. Bilder und sonstige Dateien und Programme werden in einer offenen Struktur abgebildet und können mit Gesten gezoomt, sortiert und gruppiert werden.
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Jumppad (Bild: Solo-Dev@DA) (Solo-Dev@DA)

Werkzeug: Mac-Launchpad für Windows

Apples Mac OS X 10.7 alias Lion ist noch gar nicht erschienen, da wurde mit Jumppad schon ein Windows-Programm veröffentlicht, das die Launchpad-Funktion von Apples neuem Betriebssystem in die Microsoft-Welt bringt.
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Mac OS X 10.7 (Bild: Apple) (Apple)

WWDC: Mac OS X 10.7 lediglich als Download für 24 Euro

Apple hat auf der World Wide Developers Conference 2011 (WWDC) sein neues Betriebssystem Mac OS X 10.7 alias Lion vorgestellt. Es soll über 250 neue Funktionen bieten - angefangen von Multitouch-Gesten, über Vollbildanwendungen bis hin zu einem Peer-to-Peer-Netzwerk, das ad hoc aufgebaut werden kann.
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