Abo
  • Services:

Fluid

Browser für eine einzelne Website

Todd Ditchendorf hat nach dreieinhalb Jahren die finale Version 1.0 seines Browserbaukastens Fluid veröffentlicht, mit der unter Mac OS X websitespezifische Anwendungen erzeugt werden, die als separate Programme lauffähig sind.

Artikel veröffentlicht am ,
Fluid
Fluid

Fluid ist ein Browserwerkzeug, mit dem eine Anwendung erzeugt wird, die nur eine einzige Domain aufruft. Diese sitespezifischen Browser können wie eine normale Applikation mit einem eigenen Icon direkt unter Mac OS X aufgerufen werden.

Stellenmarkt
  1. Hanseatisches Personalkontor, Region Bremen
  2. State Street Bank International GmbH, München

Fluid-Browser basieren auf Safari. Im Gegensatz zu Apples Browser sind Fluid-Apps jedoch einzelne Webkit-Instanzen, die untereinander nicht kommunizieren sollen und auch keinen gemeinsamen Cache nutzen. Sie sind mit einem eigenen Icon ausgerüstet und ermöglichen die Umwandlung von Web- in Desktopanwendungen.

Die neue Version 1.0 von Fluid wurde komplett neu geschrieben. Das Programm ist kostenlos nutzbar. Wer jedoch rund 5 US-Dollar überweist, kann einige Zusatzfunktionen nutzen, die mehr Sicherheit versprechen. So lassen sich separate Speicherplätze für Cookies anlegen. Bislang nutzte Fluid Safaris Cookie-Speicher. Mit der neuen Funktion kann eine Fluid-App komplett für sich in einer Sandbox agieren.

Außerdem kann der Anwender, der die 5 US-Dollar bezahlt hat, Fluid-Anwendungen nun auch ausschließlich in der Menüleiste von Mac OS X anzeigen. Außerdem lassen sich anwenderspezifische Stylesheets für jede Fluid-Anwendung separat anlegen.

Fluid erfordert Mac OS X 10.6 alias Snow Leopard und steht ab sofort zum Download bereit.



Anzeige
Blu-ray-Angebote
  1. (u. a. 3 Blu-rays für 15€, 2 Neuheiten für 15€)

Husten 05. Mai 2011

Die Leute sind leider echt so dumm manchmal und brauchen sowas. Ich hab mal für T-Online...

SSD 04. Mai 2011

Du hast in einer Stunde eine Sandbox implementiert? Da hast du dich vorher aber schon...


Folgen Sie uns
       


Google Pixel 3 und Pixel 3 XL - Hands on

Google hat die neuen Pixel-Smartphones vorgestellt. Das Pixel 3 und das Pixel 3 XL haben vor allem Verbesserungen bei den Kamerafunktionen erhalten. Anfang November kommen beide Geräte zu Preisen ab 850 Euro auf den Markt.

Google Pixel 3 und Pixel 3 XL - Hands on Video aufrufen
NGT Cargo: Der Güterzug der Zukunft fährt 400 km/h
NGT Cargo
Der Güterzug der Zukunft fährt 400 km/h

Güterzüge sind lange, laute Gebilde, die langsam durch die Lande zuckeln. Das soll sich ändern: Das DLR hat ein Konzept für einen automatisiert fahrenden Hochgeschwindigkeitsgüterzug entwickelt, der schneller ist als der schnellste ICE.
Ein Bericht von Werner Pluta


    Wet Dreams Don't Dry im Test: Leisure Suit Larry im Land der Hipster
    Wet Dreams Don't Dry im Test
    Leisure Suit Larry im Land der Hipster

    Der Möchtegernfrauenheld Larry Laffer kommt zurück aus der Gruft: In einem neuen Adventure namens Wet Dreams Don't Dry reist er direkt aus den 80ern ins Jahr 2018 - und landet in der Welt von Smartphone und Tinder.
    Ein Test von Peter Steinlechner

    1. Life is Strange 2 im Test Interaktiver Road-Movie-Mystery-Thriller
    2. Adventure Leisure Suit Larry landet im 21. Jahrhundert

    E-Mail-Verschlüsselung: 90 Prozent des Enigmail-Codes sind von mir
    E-Mail-Verschlüsselung
    "90 Prozent des Enigmail-Codes sind von mir"

    Der Entwickler des beliebten OpenPGP-Addons für Thunderbird, Patrick Brunschwig, hätte nichts gegen Unterstützung durch bezahlte Vollzeitentwickler. So könnte Enigmail vielleicht endlich fester Bestandteil von Thunderbird werden.
    Ein Interview von Jan Weisensee

    1. SigSpoof Signaturen fälschen mit GnuPG
    2. Librem 5 Purism-Smartphone bekommt Smartcard für Verschlüsselung

      •  /