Abo
  • IT-Karriere:

Dokumentenerfassung

Scansoftware für Cloud-Dienste

Der Scandienstleister Officedrop hat mit Cloud Capture eine kostenlose Software für Windows und Mac OS X vorgestellt, die eingelesene Dokumente zu Google Docs und Evernote verschiebt. In der Betaphase ist sie kostenlos.

Artikel veröffentlicht am ,
Icon von Cloud Capture
Icon von Cloud Capture

Cloud Capture ist eine Scansoftware, die eingelesene Dokumente zu Cloud-Speicherdiensten kopieren kann. Das derzeit kostenlose Programm erspart es dem Anwender, wie sonst üblich nach dem Scannen seinen Browser zu öffnen und die gewünschten Dokumente heraufzuladen.

  • Cloud Capture - Konfiguration
Cloud Capture - Konfiguration
Stellenmarkt
  1. M-net Telekommunikations GmbH, München
  2. OEDIV KG, Bielefeld

Neben Google Docs sowie dem Online-Notizzetteldienst Evernote unterstützt Cloud Capture auch noch den firmeneigenen Dienst Officedrop. Dieser erzeugt aus den Grafiken mit einer Zeichenerkennung (OCR) maschinenlesbare und damit durchsuchbare Dokumente. Eine webbasierte Benutzeroberfläche erleichtert den Zugang auch von unterwegs und zeigt diese Dokumente im Browser an.

Der Dienst ist für 60 Tage lang kostenlos nutzbar und enthält 10 GByte Speicher. Danach kostet Officedrop rund 20 US-Dollar im Monat. An US-Kunden wird außerdem einmal monatlich ein frankierter Umschlag verschickt, in den maximal 50 Dokumente gesteckt und an Officedrop zum Digitalisieren geschickt werden können. Sie werden in durchsuchbare PDFs zum Download umgewandelt.

Die Windows-Software Cloud Capture befindet sich derzeit noch in der Betaphase und unterstützt TWAIN-Scanner und die Modelle der Scansnap-Baureihe von Fujitsu. Später soll die Mac-Version der Anwendung über den Store vertrieben werden. Wie viel sie dann kosten wird, ist noch nicht bekannt. Derzeit wird sie in einer Aktion mit Lifehacker kostenlos abgegeben. Allerdings soll die kostenpflichtige Version auch mehr können. Mit ihr sollen sich Texte durchsuchen, automatisch drehen und in mehrere Dokumente bei Google Docs aufteilen lassen.



Anzeige
Hardware-Angebote
  1. 204,90€

Folgen Sie uns
       


Ikea-Symfonisk-Lautsprecher im Test

Wir haben Ikeas erste beiden Symfonisk-Lautsprecher getestet. Sie sind vollständig Sonos-kompatibel und können mit anderen Sonos-Lautsprechern verbunden werden. Klanglich liefern sie gute Ergebnisse und das zu einem niedrigeren Preis als die Modelle von Sonos direkt.

Ikea-Symfonisk-Lautsprecher im Test Video aufrufen
Smarte Wecker im Test: Unter den Blinden ist der Einäugige König
Smarte Wecker im Test
Unter den Blinden ist der Einäugige König

Einen guten smarten Wecker zu bauen, ist offenbar gar nicht so einfach. Bei Amazons Echo Show 5 und Lenovos Smart Clock fehlen uns viele Basisfunktionen. Dafür ist einer der beiden ein besonders preisgünstiges und leistungsfähiges smartes Display.
Ein Test von Ingo Pakalski

  1. Nest Hub im Test Google vermasselt es 1A

Indiegames-Rundschau: Epische ASCII-Abenteuer und erlebnishungrige Astronauten
Indiegames-Rundschau
Epische ASCII-Abenteuer und erlebnishungrige Astronauten

In Stone Story RPG erwacht ASCII-Art zum Leben, die Astronauten in Oxygen Not Included erleben tragikomische Slapstick-Abenteuer, dazu kommen Aufbaustrategie plus Action und Sammelkartenspiele: Golem.de stellt neue Indiegames vor.
Von Rainer Sigl

  1. Indiegames-Rundschau Von Bananen und Astronauten
  2. Indiegames-Rundschau Verloren im Sonnensystem und im Mittelalter
  3. Indiegames-Rundschau Drogen, Schwerter, Roboter-Ritter

Erdbeobachtung: Satelliten im Dienst der erneuerbaren Energien
Erdbeobachtung
Satelliten im Dienst der erneuerbaren Energien

Von oben ist der Blick auf die Erde am besten. Satelliten werden deshalb für die Energiewende eingesetzt: Mit ihnen lassen sich beispielsweise die Standorte für Windkraftwerke oder Solaranlagen bestimmen sowie deren Ertrag prognostizieren.
Ein Bericht von Jan Oliver Löfken

  1. Rocketlab Kleine Rakete wird wiederverwendbar und trotzdem teurer
  2. Space Data Highway Esa bereitet Laser-Kommunikationsstation für den Start vor
  3. Iridium Certus Satelliten-Breitbandnetz startet mit 350 bis 700 KBit/s

    •  /