Abo
  • Services:

Mac OS X

Schwierigkeiten mit Adobes Flash Player unter Lion

Adobe und einige Nutzer melden Schwierigkeiten mit dem Flash Player. Die genaue Ursache ist allerdings noch unbekannt. In der Zwischenzeit sind auch die ersten Verkaufszahlen von Lion veröffentlicht worden. Offenbar bekommt der Mac App Store nun einen kräftigen Schub.

Artikel veröffentlicht am ,
Mac OS X: Schwierigkeiten mit Adobes Flash Player unter Lion
(Bild: Apple)

Adobe meldete zunächst grundsätzliche Probleme mit der Hardwarebeschleunigung des Flash Players mit Apples neuem Betriebssystem Mac OS X 10.7 alias Lion, musste dann aber diese Aussage zurückziehen. Auf einigen Systemen kommt es wohl zu einer erhöhten CPU-Belastung beim Abspielen von Youtube-Videos im Flash-Format. Auf einem Adobe-Testsystem gab es in einer speziellen Grafikkartenkonfiguration wohl zu einer Abschaltung der Hardwarebeschleunigung. Allerdings basierte der Test auf einer Vorversion von Lion. Auf anderen Systemen soll die Hardwarebschleunigung aber funktionieren. Bisher kann sich Adobe die Probleme nicht erklären und arbeitet eigenen Angaben zufolge mit Apple an einer Lösung des Problems.

Stellenmarkt
  1. Robert Bosch GmbH, Leonberg
  2. Endress+Hauser InfoServe GmbH+Co. KG, Weil am Rhein

Mittlerweile hat Adobe den Knowledge-Base-Eintrag korrigiert. Der Eintrag nennt auch noch andere Probleme, die unter Lion in Verbindung mit Adobe-Software auftreten können. So lässt sich der Einstellungsdialog von Flash nicht mehr mit der Maus bedienen. Nicht überraschend ist der Umstand, dass vor allem alte Adobe-Software nicht mehr funktioniert. Apple hat die Rosetta-Unterstützung gestrichen, die für Adobe Photoshop CS2 beispielsweise notwendig ist.

Erste Verkaufszahlen von Lion

Derweil vermeldet Apple erste Downloadzahlen des Betriebssystems. Rund eine Million digitale Kopien will Apple von Mac OS X 10.7 innerhalb eines Tages verkauft haben. Bisher haben Mac-Anwender den App Store noch nicht gut angenommen. Mit Lion haben sie allerdings keine Wahl, erst im August 2011 soll es Lion auf USB-Sticks als Kaufoption geben. Mit fast 60 Euro verlangt Apple für diese Option allerdings mehr als das Doppelte des Mac-App-Store-Preises. Den neu vorgestellten Macs liegt übrigens ebenfalls kein Datenträger mehr bei. Im schlimmsten Fall kann das Betriebssystem per Recovery-Modus über das Internet installiert werden.

Im deutschen Mac App Store spiegeln sich in den Top 10 die Verkaufszahlen bereits wieder. Lion liegt sowohl bei den meistgekauften als auch den umsatzstärksten Anwendungen auf dem ersten Platz. Interessanterweise wird der zweite Platz von der Servererweiterung von Lion belegt. Ein Hinweis darauf, dass insbesondere technisch versierte Käufer im App Store zu finden sind. Auf dem dritten Platz liegt iPhoto beziehungsweise beim Umsatz Final Cut Pro X.

Weitere Informationen zu Apples neuem Betriebssystem finden sich in unserem ausführlichen Lion-Test.



Anzeige
Hardware-Angebote
  1. bei dell.com
  2. 57,99€
  3. und Vive Pro vorbestellbar

Ayur 23. Jul 2011

Darauf hab ich aber keinen Einfluss :) Mittlerweile scheinen ja selbst die ÖR auf HTML5...

Ayur 23. Jul 2011

Jo da ist aber Adobe auch echt unter aller Sau - Carbon war ja von Anfang an nur ein...

Ayur 22. Jul 2011

CPU Auslastung bei identischer Hardware ist nicht genug an Fakten? ;D


Folgen Sie uns
       


Lenovo Ideapad 720S - Test (AMD vs. Intel)

Wir vergleichen Lenovos Ideapad 720S mit AMDs Ryzen 7 und Intels Core i5.

Lenovo Ideapad 720S - Test (AMD vs. Intel) Video aufrufen
Thermalright ARO-M14 ausprobiert: Der den Ryzen kühlt
Thermalright ARO-M14 ausprobiert
Der den Ryzen kühlt

Mit dem ARO-M14 bringt Thermalright eine Ryzen-Version des populären HR-02 Macho Rev B. Der in zwei Farben erhältliche CPU-Kühler leistet viel und ist leise, zudem hat Thermalright die Montage etwas verbessert.
Ein Hands on von Marc Sauter


    Adblock Plus: Bundesgerichtshof erlaubt Einsatz von Werbeblockern
    Adblock Plus
    Bundesgerichtshof erlaubt Einsatz von Werbeblockern

    Der Bundesgerichtshof hat im Streit um die Nutzung von Werbeblockern entschieden: Eyeo verstößt mit Adblock Plus gegen keine Gesetze. Axel Springer hat nach dem Urteil angekündigt, Verfassungsbeschwerde einreichen zu wollen.

    1. Urheberrecht Easylist muss Anti-Adblocker-Domain entfernen

    Datenschutz: Der Nutzer ist willig, doch die AGB sind schwach
    Datenschutz
    Der Nutzer ist willig, doch die AGB sind schwach

    Verbraucher verstehen die Texte oft nicht wirklich, in denen Unternehmen erklären, wie ihre Daten verarbeitet werden. Datenschutzexperten und -forscher suchen daher nach praktikablen Lösungen.
    Ein Bericht von Christiane Schulzki-Haddouti

    1. Soziales Netzwerk Facebook ermöglicht Einsprüche gegen Löschungen
    2. Soziales Netzwerk Facebook will in Deutschland Vertrauen wiedergewinnen
    3. Denial of Service Facebook löscht Cybercrime-Gruppen mit 300.000 Mitgliedern

      •  /