Abo
  • Services:

Programmstarter

Lion-Launchpad für altes Mac OS X, Linux und Windows

Apples neues Betriebssystem Mac OS X 10.7 alias Lion bringt mit dem Launchpad einen neuen Programmstarter mit. Wer nicht so lange warten will, findet im kostenlosen Appcenter eine Alternative, die auch unter Windows und Linux läuft.

Artikel veröffentlicht am ,
Appcenter
Appcenter (Bild: Appcenter)

Der Programmstarter Appcenter verwaltet genau wie das Launchpad von Mac OS X 10.7 alias Lion mehrere Bildschirme mit Anwendungsicons, zwischen denen der Anwender dann hin- und herblättern kann. Die Seiten können vom Anwender mit Namen versehen werden und erlauben zum Beispiel die thematische Gruppierung von Anwendungen.

Stellenmarkt
  1. Hornbach-Baumarkt-AG, Neustadt an der Weinstraße
  2. AKDB, München, Landshut, Würzburg, Augsburg, Bayreuth

Darüber hinaus können wie bei Mac OS X 10.7 und iOS auch Ordner angelegt werden, in denen sich Anwendungen hinterlegen lassen. Auch Dateien lassen sich auf den Seiten unterbringen, um sie schneller wiederzufinden.

Beim ersten Aufruf des Appcenters wird eine Liste aller auf dem System installierten Programme angezeigt. Unter denen kann der Anwender diejenigen aussuchen, die in der Icon-Ansicht zu sehen sein sollen. Das erleichtert das Befüllen des Appcenters.

Die visuelle Suche nach Anwendungen ergänzt die Spotlight-Programmstarter-Funktion. Wer nicht weiß, wie das gesuchte Programm heißt, kommt mit Spotlight alleine nicht zum Ziel. Mit dem Appcenter 2 besteht zumindest die Chance, auch über das Programmicon die gewünschte Anwendung zu finden.

Wer vorher fleißig seine Programme auf einzelne Appcenter-Seiten oder in Ordnern gruppiert hat, kann unter Umständen auch darauf bauen, nach ihrem Zweck geordnete Anwendungen und Dateien wiederzufinden.

  • Appcenter - selbstgewählte Programme im Startbildschirm mit Unterordner
  • Appcenter  unter Windows (Bild: Sven Scharmentke)
  • Appcenter auf dem Tablet (Bild: Sven Scharmentke)
  • Appcenter - Einrichtung der Startkürzel
  • Appcenter - vorausgewählte Programme bei der Installation
  • Appcenter - Konfiguration
  • Appcenter - Einrichtung der Tastenkürzel
  • Appcenter - Profilverwaltung
Appcenter unter Windows (Bild: Sven Scharmentke)

Das Appcenter wird mit Tastaturkommandos aufgerufen und auch wieder verborgen. Auch das Blättern zwischen den einzelnen Seiten erfolgt sinnvollerweise mit Tasten. Optional geht das auch mit der Maus. Die Kommandos kann der Anwender frei definieren, falls die voreingestellten Tasten nicht genügen. Die zahlreichen Einstellungen können in Profilen gespeichert und so zum Beispiel auf einen anderen Rechner übertragen werden. Diese Funktionen bietet die Konkurrenzsoftware Jumppad nicht, die obendrein nur unter Windows läuft.

Appcenter läuft unter Windows, Mac OS X und Linux, wobei Letztere nur unter Ubuntu arbeitet. Die Software ist Donationware - der Autor bittet um eine Spende, um die Arbeit an dem Programm fortsetzen zu können.



Anzeige
Blu-ray-Angebote
  1. (u. a. 4 Blu-rays für 20€, 2 TV-Serien für 20€)
  2. (u. a. 3 Blu-rays für 15€, 2 Neuheiten für 15€)

sven.scharmentke 15. Jun 2011

Info: Server wurde gewechselt. Website läuft wieder stabil! :)

flasherle 15. Jun 2011

bei mri zeigt er beide an...

Anonymer Nutzer 14. Jun 2011

Hässlich? Für ein Linux-Programm ist es überragend bunt. Irgendwo liegt hier Sarkasmus...

sven.scharmentke 14. Jun 2011

Mittlerweile haben wir eine kleine Seite eingerichtet, die deutlich weniger Ressourcen...


Folgen Sie uns
       


Microsoft Surface Go - Test

Das Surface Go mag zwar klein sein, darin steckt jedoch ein vollwertiger Windows-10-PC. Der kleinste Vertreter von Microsofts Produktreihe überzeigt als Tablet in Programmen und Spielen. Das Type Cover ist weniger gut.

Microsoft Surface Go - Test Video aufrufen
Pixel 3 XL im Test: Algorithmen können nicht alles
Pixel 3 XL im Test
Algorithmen können nicht alles

Google setzt beim Pixel 3 XL alles auf die Kamera, die dank neuer Algorithmen nicht nur automatisch blinzlerfreie Bilder ermitteln, sondern auch einen besonders scharfen Digitalzoom haben soll. Im Test haben wir allerdings festgestellt, dass auch die beste Software keine Dual- oder Dreifachkamera ersetzen kann.
Ein Test von Tobias Költzsch

  1. Android Google-Apps könnten Hersteller bis zu 40 US-Dollar kosten
  2. Google Pixel-Besitzer beklagen nicht abgespeicherte Fotos
  3. Dragonfly Google schweigt zu China-Plänen

Campusnetze: Das teure Versäumnis der Telekom
Campusnetze
Das teure Versäumnis der Telekom

Die Deutsche Telekom muss anderen Konzernen bei 5G-Campusnetzen entgegenkommen. Jahrzehntelang von Funklöchern auf dem Lande geplagt, wollen Siemens und die Automobilindustrie nun selbst Mobilfunknetze aufspannen. Auch der öffentliche Rundfunk will selbst 5G machen.
Eine Analyse von Achim Sawall

  1. Funklöcher Telekom bietet freiwillig hohe 5G-Netzabdeckung an
  2. 5G Telekom hat ihr Mobilfunknetz mit Glasfaser versorgt
  3. Stadtnetzbetreiber 5G-Netz kann auch aus der Box kommen

Mate 20 Pro im Hands on: Huawei bringt drei Brennweiten und mehr für 1.000 Euro
Mate 20 Pro im Hands on
Huawei bringt drei Brennweiten und mehr für 1.000 Euro

Huawei hat mit dem Mate 20 Pro seine Dreifachkamera überarbeitet: Der monochrome Sensor ist einer Ultraweitwinkelkamera gewichen. Gleichzeitig bietet das Smartphone zahlreiche technische Extras wie einen Fingerabdrucksensor unter dem Display und einen sehr leistungsfähigen Schnelllader.
Ein Hands on von Tobias Költzsch

  1. Keine Spionagepanik Regierung wird chinesische 5G-Ausrüster nicht ausschließen
  2. Watch GT Huawei bringt Smartwatch ohne Wear OS auf den Markt
  3. Ascend 910/310 Huaweis AI-Chips sollen Google und Nvidia schlagen

    •  /