Abo
  • Services:

Raskin

Daten aus der Vogelperspektive betrachten

Raskin ist ein Aufsatz für Mac OS X, der den Umgang mit umfangreichen Bildsammlungen vereinfachen soll. Bilder und sonstige Dateien und Programme werden in einer offenen Struktur abgebildet und können mit Gesten gezoomt, sortiert und gruppiert werden.

Artikel veröffentlicht am ,
Raskin-Oberfläche
Raskin-Oberfläche (Bild: Raskin)

Wie auf einem großen Schreibtisch werden alle gewünschten Fotos auf der Raskin-Oberfläche verteilt. Ordnungsstrukturen gibt es zwar auch, doch sind alle Dateien geöffnet und geben ihren Inhalt preis. Das funktioniert auch mit allen anderen Dokumenten und Dateien unter Mac OS X - doch für Bildersammlungen ist das Konzept besonders geeignet.

Stellenmarkt
  1. Robert Bosch GmbH, Stuttgart
  2. echion Corporate Communication AG, Augsburg

Die normale Ordnerstruktur von Mac OS X wird von Raskin nicht beeinflusst, sondern nur ergänzt durch eine visuell leichter erfassbare Ansicht. Mit Raskin ist es jedoch möglich, Dokumente quer über die ganze Oberfläche über Ordnergrenzen hinweg zu selektieren und bei Bedarf die Auswahl auch in einem neuen Ordner zu speichern.

Der Anwender kann mit Gesten auf dem Touchpad des Macs oder dem Magic Trackpad die Ansicht verkleinern oder einzelne Fotos vergrößern. Auch das ist über Ordnergrenzen hinweg möglich. Sammlungen und Etiketten zur Bewertung, Hervorhebung und Gruppierung von Objekten sollen die Ordnung erleichtern. Außerdem können die üblichen Sortierkriterien wie Dateinamen, Größen und Änderungsdaten herangezogen werden, um des Chaos Herr zu werden. Die Leuchttischfunktion blendet sämtliche Menüelemente aus und ermöglicht die Konzentration auf die Bildinhalte.

  • Raskin - Ordner mit Etiketten
  • Raskin - Kontaktbogen für Fotoauswahl und Sortierung auf kleinem Bildschirm
  • Raskin - Kontaktbogen für Fotoauswahl und Sortierung auf großem Bildschirm
  • Raskin - gesamte Oberfläche auf einem kleinen Display
  • Raskin - Startseite
  • Raskin - Schnelleinführung
Raskin - Ordner mit Etiketten

Das Umverteilen von Dateien zwischen den Sammlungen geschieht wie üblich per Drag-and-Drop. Raskin beschränkt sich jedoch nicht auf eine neue Darstellungsform, sondern kann auch den Kontext der Dokumente berücksichtigen. Wird ein Foto geöffnet, kann der Anwender direkt an die richtige Stelle auf der Raskin-Oberfläche zurückschalten und sieht dann, in welchem Zusammenhang dieses Dokument steht und welche Dokumente am gleichen Ablageort gelagert wurden. Dazu ist ein systemweiter Kurzbefehl per Tastatur vorhanden.

Als Einzellizenz kostet Raskin rund 39 Euro - die Familienlizenz für fünf Nutzer wird für 120 Euro angeboten. Darüber hinaus stehen weitere Lizenzpakete zur Verfügung.

Für Fotografen ist in diesem Zusammenhang das Quick-Look-Plugin Sneakpeek Photo von Code-Line interessant, das Zusatzinformationen wie Exif-Daten und das Histogramm der Bilder anzeigen kann. Es kostet noch einmal rund 10 US-Dollar.



Anzeige
Hardware-Angebote
  1. täglich neue Deals bei Alternate.de
  2. auf ausgewählte Corsair-Netzteile

Solano 22. Jun 2011

http://www.microsoft.com/presspass/features/2010/feb10/02-11pivot.mspx erinnert mich daran...

janpi3 22. Jun 2011

Ja ufjeden, ich nutze das sehr gerne, gerade mit anderen Mitarbeitern ist so eine...


Folgen Sie uns
       


Siri auf Deutsch auf dem Homepod

Wir haben uns die deutsche Version von Siri auf dem Homepod angehört. Bei den Funktionen hinkt Siri der Konkurrenz von Alexa und Google Assistant hinterher. Und auch an der Aussprache gibt es noch einiges zu feilen. Apples erster smarter Lautsprecher kostet 350 Euro.

Siri auf Deutsch auf dem Homepod Video aufrufen
Always Connected PCs im Test: Das kann Windows 10 on Snapdragon
Always Connected PCs im Test
Das kann Windows 10 on Snapdragon

Noch keine Konkurrenz für x86-Notebooks: Die Convertibles mit Snapdragon-Chip und Windows 10 on ARM sind flott, haben LTE integriert und eine extrem lange Akkulaufzeit. Der App- und der Treiber-Support ist im Alltag teils ein Manko, aber nur eins der bisherigen Geräte überzeugt uns.
Ein Test von Marc Sauter und Oliver Nickel

  1. Qualcomm "Wir entwickeln dediziertes Silizium für Laptops"
  2. Windows 10 on ARM Microsoft plant 64-Bit-Support ab Mai 2018
  3. Always Connected PCs Vielversprechender Windows-RT-Nachfolger mit Fragezeichen

Krankenversicherung: Der Papierkrieg geht weiter
Krankenversicherung
Der Papierkrieg geht weiter

Die Krankenversicherung der Zukunft wird digital und direkt, aber eine tiefgreifende Disruption des Gesundheitswesens à la Amazon wird in Deutschland wohl ausbleiben. Die Beharrungskräfte sind zu groß.
Eine Analyse von Daniel Fallenstein

  1. Imagen Tech KI-System Osteodetect erkennt Knochenbrüche
  2. Medizintechnik Implantat wird per Ultraschall programmiert
  3. Telemedizin Neue Patienten für die Onlinepraxis

Smartphone von Gigaset: Made in Bocholt
Smartphone von Gigaset
Made in Bocholt

Gigaset baut sein Smartphone GS185 in Bocholt - und verpasst dem Gerät trotz kompletter Anlieferung von Teilen aus China das Label "Made in Germany". Der Fokus auf die Region ist aber vorhanden, eine erweiterte Fertigung durchaus eine Option. Wir haben uns das Werk angeschaut.
Ein Bericht von Tobias Költzsch

  1. Bocholt Gigaset baut Smartphone in Deutschland

    •  /