Abo
  • Services:
Anzeige
Raskin-Oberfläche
Raskin-Oberfläche (Bild: Raskin)

Raskin

Daten aus der Vogelperspektive betrachten

Raskin-Oberfläche
Raskin-Oberfläche (Bild: Raskin)

Raskin ist ein Aufsatz für Mac OS X, der den Umgang mit umfangreichen Bildsammlungen vereinfachen soll. Bilder und sonstige Dateien und Programme werden in einer offenen Struktur abgebildet und können mit Gesten gezoomt, sortiert und gruppiert werden.

Wie auf einem großen Schreibtisch werden alle gewünschten Fotos auf der Raskin-Oberfläche verteilt. Ordnungsstrukturen gibt es zwar auch, doch sind alle Dateien geöffnet und geben ihren Inhalt preis. Das funktioniert auch mit allen anderen Dokumenten und Dateien unter Mac OS X - doch für Bildersammlungen ist das Konzept besonders geeignet.

Anzeige

Die normale Ordnerstruktur von Mac OS X wird von Raskin nicht beeinflusst, sondern nur ergänzt durch eine visuell leichter erfassbare Ansicht. Mit Raskin ist es jedoch möglich, Dokumente quer über die ganze Oberfläche über Ordnergrenzen hinweg zu selektieren und bei Bedarf die Auswahl auch in einem neuen Ordner zu speichern.

Der Anwender kann mit Gesten auf dem Touchpad des Macs oder dem Magic Trackpad die Ansicht verkleinern oder einzelne Fotos vergrößern. Auch das ist über Ordnergrenzen hinweg möglich. Sammlungen und Etiketten zur Bewertung, Hervorhebung und Gruppierung von Objekten sollen die Ordnung erleichtern. Außerdem können die üblichen Sortierkriterien wie Dateinamen, Größen und Änderungsdaten herangezogen werden, um des Chaos Herr zu werden. Die Leuchttischfunktion blendet sämtliche Menüelemente aus und ermöglicht die Konzentration auf die Bildinhalte.

  • Raskin - Ordner mit Etiketten
  • Raskin - Kontaktbogen für Fotoauswahl und Sortierung auf kleinem Bildschirm
  • Raskin - Kontaktbogen für Fotoauswahl und Sortierung auf großem Bildschirm
  • Raskin - gesamte Oberfläche auf einem kleinen Display
  • Raskin - Startseite
  • Raskin - Schnelleinführung
Raskin - Ordner mit Etiketten

Das Umverteilen von Dateien zwischen den Sammlungen geschieht wie üblich per Drag-and-Drop. Raskin beschränkt sich jedoch nicht auf eine neue Darstellungsform, sondern kann auch den Kontext der Dokumente berücksichtigen. Wird ein Foto geöffnet, kann der Anwender direkt an die richtige Stelle auf der Raskin-Oberfläche zurückschalten und sieht dann, in welchem Zusammenhang dieses Dokument steht und welche Dokumente am gleichen Ablageort gelagert wurden. Dazu ist ein systemweiter Kurzbefehl per Tastatur vorhanden.

Als Einzellizenz kostet Raskin rund 39 Euro - die Familienlizenz für fünf Nutzer wird für 120 Euro angeboten. Darüber hinaus stehen weitere Lizenzpakete zur Verfügung.

Für Fotografen ist in diesem Zusammenhang das Quick-Look-Plugin Sneakpeek Photo von Code-Line interessant, das Zusatzinformationen wie Exif-Daten und das Histogramm der Bilder anzeigen kann. Es kostet noch einmal rund 10 US-Dollar.


eye home zur Startseite
Solano 22. Jun 2011

http://www.microsoft.com/presspass/features/2010/feb10/02-11pivot.mspx erinnert mich daran...

janpi3 22. Jun 2011

Ja ufjeden, ich nutze das sehr gerne, gerade mit anderen Mitarbeitern ist so eine...



Anzeige

Stellenmarkt
  1. Sky Deutschland GmbH, Unterföhring bei München
  2. Robert Bosch GmbH, Abstatt
  3. Rodenstock GmbH, München
  4. SEITENBAU GmbH, Konstanz


Anzeige
Blu-ray-Angebote
  1. 27,99€ (Vorbesteller-Preisgarantie)
  2. 49,99€ mit Vorbesteller-Preisgarantie

Folgen Sie uns
       


  1. Datenbank

    Microsofts privater Bugtracker ist 2013 gehackt worden

  2. Windows 10

    Fall Creators Update wird von Microsoft offiziell verteilt

  3. Robert Bigelow

    Aufblasbare Raumstation um den Mond soll 2022 starten

  4. Axon M

    ZTE stellt Smartphone mit zwei klappbaren Displays vor

  5. Fortnite Battle Royale

    Epic Games verklagt Cheater auf 150.000 US-Dollar

  6. Microsoft

    Das Surface Book 2 kommt in zwei Größen

  7. Tichome Mini im Hands On

    Google-Home-Konkurrenz startet für 82 Euro

  8. Düsseldorf

    Telekom greift Glasfaserausbau von Vodafone an

  9. Microsoft

    Neue Firmware für Xbox One bietet mehr Übersicht

  10. Infrastrukturabgabe

    Kleinere deutsche Kabelnetzbetreiber wollen Geld von Netflix



Haben wir etwas übersehen?

E-Mail an news@golem.de


Anzeige
Elex im Test: Schroffe Schale und postapokalyptischer Kern
Elex im Test
Schroffe Schale und postapokalyptischer Kern

Indiegames-Rundschau: Fantastische Fantasy und das Echo der Doppelgänger
Indiegames-Rundschau
Fantastische Fantasy und das Echo der Doppelgänger
  1. Verlag IGN übernimmt Indiegames-Anbieter Humble Bundle
  2. Indiegames-Rundschau Cyberpunk, Knetmännchen und Kampfsportkünstler
  3. Indiegames-Rundschau Fantasysport, Burgbelagerungen und ein amorpher Blob

Xperia Touch im Test: Sonys coolem Android-Projektor fehlt das Killerfeature
Xperia Touch im Test
Sonys coolem Android-Projektor fehlt das Killerfeature
  1. Roboter Sony lässt Aibo als Alexa-Konkurrenten wieder auferstehen
  2. Sony Xperia XZ1 Compact im Test Alternativlos für Freunde kleiner Smartphones
  3. Sony Xperia XZ1 und XZ1 Compact sind erhältlich

  1. Re: Und von mir wird es offiziell erst mal ignoriert

    teenriot* | 05:37

  2. kann man nur hoffen, dass die getrackten Bugs...

    Poison Nuke | 05:01

  3. erinnert mich an einen Webcomic

    Crass Spektakel | 04:40

  4. Re: eh alles Mumpitz...

    Rulf | 04:11

  5. Re: Perfektionierung

    ML82 | 03:57


  1. 21:08

  2. 19:00

  3. 18:32

  4. 17:48

  5. 17:30

  6. 17:15

  7. 17:00

  8. 16:37


  1. Themen
  2. A
  3. B
  4. C
  5. D
  6. E
  7. F
  8. G
  9. H
  10. I
  11. J
  12. K
  13. L
  14. M
  15. N
  16. O
  17. P
  18. Q
  19. R
  20. S
  21. T
  22. U
  23. V
  24. W
  25. X
  26. Y
  27. Z
  28. #
 
    •  / 
    Zum Artikel