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Luftfahrt

Roboter in Fukushima

Fukushima: Roboter räumen das Gelände des Atomkraftwerks

Im vom Erdbeben beschädigten japanischen Atomkraftwerk Fukushima haben Roboter ihre Arbeit aufgenommen. Die Maschinen haben bisher Bilder vom Boden und aus der Luft geliefert sowie erste Trümmerteile geräumt. Unterdessen stuft die Internationale Atomenergiebehörde IAEA die Situation als ebenso ernst ein wie 1986 in Tschernobyl.
Quadrocopter Humming Bird

Flying Machine Arena: Flugroboter spielen Tennis

Schweizer Wissenschaftler haben Flugrobotern das Ballspielen beigebracht. Die Quadrocopter spielen einen ihnen zugeworfenen Ball zurück. Der Ball kann von einem Menschen zugeworfen werden. Die Roboter spielen aber auch zu zweit oder dribbeln den Ball allein.
Packbot (Foto: iRobot)

Erdbeben in Japan: Roboter für Fukushima

Die Situation im japanischen Atomkraftwerk Fukushima, das bei dem Erdbeben vor zwei Wochen beschädigt wurde, ist immer noch unklar. Jetzt sollen vier Roboter des US-Unternehmens iRobot in die Anlage vordringen. Sie sollen Messungen durchführen und Bilder aus den Reaktorgebäuden liefern.
AR.Drone von Parrot

Fernsteuerung: AR.Drone mit Microsofts Surface steuern

Dank eines SDKs für Parrots AR.Drone ist es auch möglich, die Drohne mit anderen Geräten als einem iPod oder iPad fernzusteuern. Wem Apples iOS-Geräte zu klein sind, der kann dank der Arbeit des UMass Lowell Robotics Lab und Microsofts Surface eine Nummer größer verwenden.
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X-47B: Northrop Grumman tarnt Drohne

X-47B heißt eine neue Drohne, die das US-Unternehmen Northrop Grumman entwickelt hat. Sie ist für den Einsatz vom Flugzeugträger aus gedacht. Das mit Tarnkappentechnik ausgestattete unbemannte Flugzeug hat seinen Jungfernflug erfolgreich absolviert.
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Global Observer: Drohne fliegt mit Wasserstoff

Global Oberserver heißt die neue Drohne des US-Unternehmens Aerovironment. Sie verfügt über einen Wasserstoffverbrennungsmotor, der das unbemannte Flugzeug tagelang mit Energie versorgen soll. Der erste Testflug mit dem Wasserstoffantrieb war erfolgreich, dauerte aber nur vier Stunden.
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Aerovironment: Minidrohnen für den mobilen Einsatz

Sie sind zwar nicht so eindrucksvoll wie ein Predator oder ein Global Hawk. Dafür erfordert der Einsatz von Wasp, Raven und Puma weniger Aufwand: Drohne und Bodenstation passen in einen Rucksack und sind in wenigen Minuten einsatzbereit. Der Hersteller bietet für die Drohnen auch eine zivile Ausstattung an.
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Rheinmetall: Drohnen für die Bundeswehr

KZO heißt eine Drohne, die die Bundeswehr seit dem vergangenen Jahr in Afghanistan zur Aufklärung und zur Zielortung einsetzt. Künftig soll sie auch den Einsatz für eine Kampfdrohne vorbereiten, die die Bundeswehr in den kommenden Jahren anschaffen will.
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Fraunhofer ILT druckt Flugzeugteile

Rapid-Manufacturing für die Luft- und Raumfahrt. Günstigere Flugzeugwartung per Rapid Manufacturing - das war das Ziel eines Projektes des Fraunhofer Instituts für Lasertechnik (ILT). Die Forscher haben gezeigt, dass sich auch hoch beanspruchte Turbinenteile aus Metallstaub aufbauen lassen.
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IMHO: Ein Vulkan, ein Bus und viele Akkus

Eine Reise ohne Flugzeug - von Barcelona nach Berlin. Was täte ein Golem-Redakteur ohne Notebook und Netzwerk? Vermutlich hockte er noch in Spanien, gestrandet nach einer Presseveranstaltung. Doch die IT-Ausrüstung machte das Luftfahrtchaos, das durch die Aschewolke von Islands Eyjafjallajökull-Vulkan ausgelöst wurde, handhabbar.
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Google beklebt US-Schaufenster

QR-Codes mit Link zu Google-Seiten. Rund 100.000 Unternehmen bekommen derzeit Post von Google: Sie wurden als "Favorite Places" besonders oft von Google-Nutzern gesucht. Damit das so bleibt, gibt es für die Geschäfte einen Aufkleber mit QR-Code fürs Schaufenster.

DARPA lässt Superdrohne entwickeln

Unbemanntes Solarflugzeug soll fünf Jahre in der Luft bleiben. Aufklärung und Kommunikation - das sind heute wichtige Aufgaben für Satelliten. Künftig könnten jedoch unbemannte Flugzeuge diese Aufgaben übernehmen. Die DARPA hat die Entwicklung einer elektrisch betriebenen Drohne ausgeschrieben, die mehrere Jahre lang in der Luft bleiben soll.
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Lufthansa bringt Breitbandinternet an Bord (Update)

Breitbandiger Nachfolger von Connexion by Boeing am Start. Nach der Einstellung von Connexion by Boeing wagt die Lufthansa zusammen mit Panasonic einen neuen Anlauf für Internet im Flugzeug. Ein breitbandiger Nachfolger für den Onboard-Internetservice könnte heute angekündigt werden.

Lufthansa: Computerprobleme legen Teile der Flotte lahm (U.)

Wegen Problemen mit dem Check-in-System lassen sich Sitze nicht immer verteilen. Die Lufthansa hat derzeit massive Schwierigkeiten, ihre Flüge abzufertigen. Das Computersystem, das für das Check-in-Prozedere verantwortlich ist, funktioniert nicht mehr. Das hat weltweite Auswirkungen und dürfte auch den Betrieb anderer Fluggesellschaften beeinflussen.
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Drohne für private Foto- und Videoaufnahmen

Quadcopter nimmt Kamera mit in die Luft. Draganfly hat mit dem X4 UAV einen kleinen Quadcopter vorgestellt, der mit einer Foto- oder einer Videokamera bestückt Luftaufnahmen machen kann. Der X4 sendet das Videosignal schnurlos direkt zum Piloten am Boden.
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EADS testet Drohne

Demonstrator absolviert Testflüge in Kanada. EADS hat erfolgreiche Tests mit der Drohne Barracuda durchgeführt. Der Barracuda absolvierte mehrere Aufklärungsflüge in Kanada. Das unbemannte Flugzeug ist ein Prototyp, der als Demonstrationsmodell für spätere Serienprodukte dient.
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Antares fliegt leise und sauber

DLR präsentiert Brennstoffzellenflugzeug im Hamburg. Auf dem Hamburger Flughafen stellt das Deutsche Zentrum für Luft- und Raumfahrt heute einen Motorsegler vor, dessen Propeller von Strom aus einer Brennstoffzelle angetrieben wird. Die Brennstoffzellentechnik soll künftig in Verkehrsflugzeugen zum Einsatz kommen - vorerst jedoch nur für die Stromversorgung an Bord.

Midcas: Drohnen sollen nicht mit Flugzeugen kollidieren

Europäische Staaten entwickeln Kollisionsvermeidungssystem für Drohnen. Fünf europäische Staaten wollen in den kommenden vier Jahren ein System entwickeln, das es Drohnen ermöglicht, andere Luftfahrzeuge in ihrer Nähe zu erkennen und ihnen auszuweichen. Ein solches System soll es ermöglichen, dass sich Drohnen im gleichen Luftraum bewegen wie der normale Flugverkehr.
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Eine Roboterschlange fürs Militär

Israelisches Militär entwickelt Bodendrohne. Das israelische Militär entwickelt einen Aufklärungsroboter in Form einer Schlange. Wie sein natürliches Vorbild kann er sich durch enge Spalten oder eingestürzte Häuser bewegen. Allerdings soll die Schlange auch im Kampf eingesetzt werden.

Daten bei der Lufthansa waren unsicher (Update)

Unbefugte erhielten Zugriff auf Redaktionssystem einer Lufthansa-Seite. Auf einer Microsite der Lufthansa gab es ein Sicherheitsloch, über das Unbefugte an persönliche Daten gelangen konnten. Mittlerweile ist der Fehler korrigiert. Der Fall zeigt, wie wenig Wert Unternehmen auf die Absicherung von Daten legen, die von Kunden bereitgestellt wurden.