Abo
  • Services:

Flynet

Onboard-Internet der Lufthansa erstmal gratis

Mit einiger Verspätung geht die Lufthansa-Internetversorgung im Flugzeug in Betrieb. Zum Start von Flynet ist die Nutzung für alle Passagiere ab sofort bis Ende Januar 2011 kostenfrei. Auch die Deutsche Telekom ist beteiligt.

Artikel veröffentlicht am ,
Flynet: Onboard-Internet der Lufthansa erstmal gratis

Die Deutsche Telekom ist einer der Partner der Lufthansa für ihre neuen Internetzugänge auf Interkontinentalflügen. Als weiterer Technologiepartner stand Panasonic Avionics schon länger fest. Der japanische Konzern hatte das satellitengestützte System aufgebaut. Die Datenübertragungsrate liege bei maximal 5 MBit/s, gab die Telekom heute in Bonn bekannt. Der Konzern plane die Ausweitung des Hotspot-Angebots für die mobile Internetnutzung auf weitere Fluglinien. Laut Lufthansa ist die Telekom für die Abrechnung des Internetzugangs zuständig. Mit dem Einführungsangebot ist der Internetzugang an Bord aller mit Flynet ausgestatteten Flugzeuge bis zum 31. Januar 2011 kostenlos.

Stellenmarkt
  1. Bechtle Onsite Services GmbH, Weissach
  2. Bertrandt Services GmbH, Hannover

"Der Internetzugang auf Langstreckenflügen ist eine Innovation im Interesse unserer Kunden", erklärte Thierry Antinori, Vorstand von Lufthansa German Airlines. Die Lufthansa hatte den erneuten Start ihres Dienstes Flynet ursprünglich schon für Mitte 2010 angekündigt. Der Service steht nun zunächst nur auf ausgewählten Nordatlantikrouten zur Verfügung und soll bis Ende 2011 fast auf das gesamte interkontinentale Streckennetz der Lufthansa ausgeweitet werden.

Telekom-Mobilfunkkunden können den Hotspot an Bord als Teil ihres Mobilfunkvertrages nutzen. Sie zahlen für Flynet 1,80 Euro pro 10 Minuten. Nach der Einführungsphase kann die Anmeldung über Kreditkarte, andere Roamingpartner der Lufthansa oder durch das Einlösen von Miles-&-More-Prämienmeilen erfolgen. Das Standard-Kreditkartenangebot beträgt 10,95 Euro für eine Stunde und 19,95 Euro für eine 24-Stunden-Pauschale, die der Kunde an Bord erwerben kann.

2011 soll zusätzlich auch die Datenkommunikation an Bord mit GSM und GPRS möglich werden. Die Telefonie will der Konzern in der Kabine aus Ruhegründen aber weiterhin blockieren.

Im Dezember 2006 hatte die Lufthansa ihr Internetangebot im Flugzeug nach knapp drei Jahren eingestellt, weil der Betreiber Connexion by Boeing den Betrieb beendet hatte. Monatlich waren nach Unternehmensangaben bei der Lufthansa rund 30.000 Internetnutzer an Bord aktiv gewesen. Zuletzt verfügte Lufthansa über 69 Langstreckenflugzeuge, die für Flynet ausgestattet waren.



Anzeige
Hardware-Angebote
  1. 57,99€
  2. 127,75€ + Versand
  3. bei Caseking kaufen

.02 Cents 31. Jan 2011

Es gibt doch nichts billigeres als Fliegen auf Strecken über 300-400 km. Klar: Angebunden...

.02 Cents 31. Jan 2011

--------------------------------------------------------------------------------> meinen...

Gude 01. Dez 2010

Super, bald gibt's endlich Internet und dann kommt doch sicherlich die TSA auf USA Flügen...

Stimme der... 01. Dez 2010

Ne doch net verlesen, im Forum stehts auch nochmal dass dem nicht so ist. :( Mein Fehler.

geht doch 01. Dez 2010

ich hatte nämlich als ich die Augen-Eurozeichenfirma Telekom las als erste 20€ pro Stunde...


Folgen Sie uns
       


Genfer Autosalon 2018 - Bericht

Wir fassen den Genfer Autosalon 2018 im Video zusammen.

Genfer Autosalon 2018 - Bericht Video aufrufen
Patscherkofel: Gondelbahn mit Sicherheitslücken
Patscherkofel
Gondelbahn mit Sicherheitslücken

Die Steuerungsanlage der neuen Gondelbahn am Innsbrucker Patscherkofel ist ohne Sicherheitsmaßnahmen im Netz zu finden gewesen. Ein Angreifer hätte die Bahn aus der Ferne übernehmen können - trotzdem beschwichtigt der Hersteller.
Von Hauke Gierow

  1. Hamburg Sensoren melden freie Parkplätze
  2. Edge Computing Randerscheinung mit zentraler Bedeutung
  3. Software AG Cumulocity IoT bringt das Internet der Dinge für Einsteiger

Datenschutz: Der Nutzer ist willig, doch die AGB sind schwach
Datenschutz
Der Nutzer ist willig, doch die AGB sind schwach

Verbraucher verstehen die Texte oft nicht wirklich, in denen Unternehmen erklären, wie ihre Daten verarbeitet werden. Datenschutzexperten und -forscher suchen daher nach praktikablen Lösungen.
Ein Bericht von Christiane Schulzki-Haddouti

  1. Soziales Netzwerk Facebook ermöglicht Einsprüche gegen Löschungen
  2. Soziales Netzwerk Facebook will in Deutschland Vertrauen wiedergewinnen
  3. Denial of Service Facebook löscht Cybercrime-Gruppen mit 300.000 Mitgliedern

Adblock Plus: Bundesgerichtshof erlaubt Einsatz von Werbeblockern
Adblock Plus
Bundesgerichtshof erlaubt Einsatz von Werbeblockern

Der Bundesgerichtshof hat im Streit um die Nutzung von Werbeblockern entschieden: Eyeo verstößt mit Adblock Plus gegen keine Gesetze. Axel Springer hat nach dem Urteil angekündigt, Verfassungsbeschwerde einreichen zu wollen.

  1. Urheberrecht Easylist muss Anti-Adblocker-Domain entfernen

    •  /