Abo
  • IT-Karriere:

Google bietet kostenloses WLAN auf Flughäfen

Weihnachtsgeschenk soll Nutzung der Google-Dienste steigern

Google spendiert in den USA kostenloses WLAN auf Flughäfen. Das Sponsorprogramm startet ab sofort und läuft bis zum 15. Januar 2010.

Artikel veröffentlicht am ,

Der Suchmaschinebetreiber Google sponsert kostenlose Internetzugänge auf vielen Flughäfen in den USA. Insgesamt gilt das Angebot auf 47 Flughäfen, die zusammen pro Jahr 500 Millionen Fluggäste haben, was 35 Prozent des gesamten Fliegeraufkommens ausmache, so Google. Bis zu 100 Millionen Menschen werden nach Angaben der US-amerikanischen Luftfahrtaufsichtsbehörde Federal Aviation Administration die beteiligten Flughäfen in der Aktionszeit bis zum 15. Januar 2010 nutzen.

Stellenmarkt
  1. FREICON GmbH & Co. KG, Freiburg
  2. Bayerische Versorgungskammer, München

Eingeschlossen sind Städte wie Las Vegas, San Jose, Boston, Baltimore, Houston, Seattle, Miami und St. Louis. Die Flughäfen in Burbank und Seattle setzen die Kostenlosaktion danach eigenständig unbegrenzt fort, so das Unternehmen. Partnerfirmen sind die WLAN-Betreiber Boingo Wireless, die Advanced Wireless Group, Airport Marketing Income und andere.

Aufgerufen wird von Google zu Spenden an die Hilfsorganisation Ingenieure ohne Grenzen und an One Economy Corporation, eine Initiative, die Breitbandinternetzugänge für Haushalte mit geringem Einkommen fördert, sowie die Energiesparaktivisten der Climate-Savers-Computing-Initiative. Google-Deutschland-Sprecher Stefan Keuchel sagte Golem.de, dass es sich um einen befristeten Service handele, der derzeit ausschließlich in den USA angeboten werde. "Wir haben derzeit keine Pläne, dies außerhalb der USA zu tun", sagte er.

Damit weitet Google seine Promotionaktionen für kostenlose Internetversorgung aus: Der Internetkonzern bietet bereits zusammen mit einem Partner kostenlose Internetverbindung in allen Flügen von Virgin America. Das Angebot läuft ebenfalls vom 10. November 2009 bis zum 15. Januar 2010 und wird zusammen mit Gogo Inflight Internet von Aircell realisiert. Gogo Inflight Internet von Aircell arbeitet mit Mobilfunkantennen am Boden, die in den Himmel ausgerichtet sind.



Anzeige
Top-Angebote
  1. 499,00€ (zzgl. 8,99€ Versand)
  2. 104,90€
  3. 59,99€
  4. (aktuell u. a. Corsair M65 Pro Maus für 24,99€, Acer Predator 27-Zoll-Monitor für 599,00€)

theWaver 12. Nov 2009

verteilt Google also auch Kekse umsonst?? ;-)

theWaver 12. Nov 2009

...in Deutschland 1 Stunde und in Frankreich ganz unbegrenzt.

theWaver 12. Nov 2009

Eigentlich ich bin selber ein WLAN-Spotbetreiber: bin bei FON mit einem Fonera-Router...


Folgen Sie uns
       


Chromium: Der neue Edge-Browser könnte auch Chrome besser machen
Chromium
Der neue Edge-Browser könnte auch Chrome besser machen

Build 2019 Wie sieht die Zukunft des Edge-Browsers aus und was will Microsoft zum Chromium-Projekt beitragen? Im Gespräch mit Golem.de gibt das Unternehmen die vage Aussicht auf einen Release für Linux und Verbesserungen in Google Chrome. Bis dahin steht viel Arbeit an.
Von Oliver Nickel

  1. Insiderprogramm Microsoft bietet Vorversionen von Edge für den Mac an
  2. Browser Edge auf Chromium-Basis wird Netflix in 4K unterstützen
  3. Browser Microsoft lässt nur Facebook auf Flash-Whitelist in Edge

Bundestagsanhörung: Beim NetzDG drohen erste Bußgelder
Bundestagsanhörung
Beim NetzDG drohen erste Bußgelder

Aufgrund des Netzwerkdurchsetzungsgesetzes laufen mittlerweile über 70 Verfahren gegen Betreiber sozialer Netzwerke. Das erklärte der zuständige Behördenchef bei einer Anhörung im Bundestag. Die Regeln gegen Hass und Hetze auf Facebook & Co. entzweien nach wie vor die Expertenwelt.
Ein Bericht von Justus Staufburg

  1. NetzDG Grüne halten Löschberichte für "trügerisch unspektakulär"
  2. NetzDG Justizministerium sieht Gesetz gegen Hass im Netz als Erfolg
  3. Virtuelles Hausrecht Facebook muss beim Löschen Meinungsfreiheit beachten

Katamaran Energy Observer: Kaffee zu kochen heißt, zwei Minuten später anzukommen
Katamaran Energy Observer
Kaffee zu kochen heißt, zwei Minuten später anzukommen

Schiffe müssen keine Dreckschleudern sein: Victorien Erussard und Jérôme Delafosse haben ein Boot konstruiert, das ohne fossilen Treibstoff auskommt. Es kann sogar auf hoher See selbst Treibstoff aus Meerwasser gewinnen. Auf ihrer Tour um die Welt wirbt die Energy Observer für erneuerbare Energien.
Ein Bericht von Werner Pluta

  1. Umweltschutz Kanäle in NRW bekommen Ladesäulen für Binnenschiffe
  2. Transport DLR plant Testfeld für autonome Schiffe in Brandenburg
  3. C-Enduro Britische Marine testet autonomes Wasserfahrzeug

    •  /