Abo
  • Services:

Aufklärung

Pix4D verwandelt Luftaufnahmen in 3D-Modelle

Luftaufnahmen aus fliegenden Überwachungskameras in Drohnen und anderem Fluggerät bestehen aus vielen Einzelbildern und sind zweidimensional. Die Software Pix4D wandelt sie in 3D-Modelle um, die denen von Google Earth ähneln.

Artikel veröffentlicht am ,
Lausanne in 3D
Lausanne in 3D (Bild: Pix4D)

Zweidimensionale Luftaufnahmen werden mit der Software Pix4D der École Polytechnique Fédérale de Lausanne (EPFL) in begehbare 3D-Modelle umgewandelt. Die Umwandlung von 2D- in 3D-Aufnahmen erfolgt mittels Luftbildphotogrammetrie.

Stellenmarkt
  1. RAMPF Production Systems GmbH & Co. KG, Zimmern ob Rottweil
  2. BWI GmbH, Meckenheim, München

Dazu werden hunderte von Einzelaufnahmen erst einmal so gruppiert, dass daraus ein Flickenteppich entsteht, bei dem die nachfolgenden Bilder nahtlos ineinander übergehen wie bei einer Panoramaaufnahme. Fotobereiche mit hohen Kontrasten werden dazu automatisch erkannt, um die restlichen Puzzleteile zu finden. Die Bildsammlung wird in ein gemeinsames Koordinatensystem übertragen.

Die aufwendige Berechnung kann der Anwender über die Server von Pix4D vornehmen. Dabei wird nur das Bildrohdatenmaterial auf die Serverfarm des Anbieters hochgeladen. Den Rechenfortschritt kann der Nutzer online verfolgen. Die Rohdaten müssen zusammen mit GPS-Daten eingesandt werden, die gleichzeitig mit den Fotos aufgezeichnet wurden.

Das Gelände sollte aus mehreren Richtungen überflogen werden, damit die Objekte von vielen Seiten erfasst werden. Aus den orientierten Bildern lässt sich das digitale Geländemodell oder auch einzelne Fotos aufnehmen. Preise nannte Pix4D noch nicht.



Anzeige
Spiele-Angebote
  1. 59,99€ mit Vorbesteller-Preisgarantie
  2. (-75%) 9,99€
  3. 59,99€ mit Vorbesteller-Preisgarantie
  4. 14,99€

ad (Golem.de) 10. Mai 2011

Klar, aber das ist ja nur ein winziger Bereich, den die Forscher mit ihrem kleinen...


Folgen Sie uns
       


Lenovo Moto G6 - Test

Bei einem Smartphone für 250 Euro müssen sich Käufer oft auf Kompromisse einstellen. Beim Moto G6 halten sie sich aber in Grenzen.

Lenovo Moto G6 - Test Video aufrufen
Elektromobilität: Regierung bremst bei Anspruch auf private Ladesäulen
Elektromobilität
Regierung bremst bei Anspruch auf private Ladesäulen

Die Anschaffung eines Elektroautos scheitert häufig an der fehlenden Lademöglichkeit am heimischen Parkplatz. Doch die Bundesregierung will vorerst keinen eigenen Gesetzesentwurf für einen Anspruch von Wohnungseigentümern und Mietern vorlegen.
Ein Bericht von Friedhelm Greis

  1. TU Graz Der Roboter als E-Tankwart
  2. WLTP VW kann Elektro- und Hybridautos 2018 nicht mehr verkaufen
  3. Elektroautos Daimler-Betriebsrat will Akkuzellen aus Europa

Threadripper 2990WX und 2950X im Test: Viel hilft nicht immer viel
Threadripper 2990WX und 2950X im Test
Viel hilft nicht immer viel

Für Workstations: AMDs Threadripper 2990WX mit 32 Kernen schlägt Intels ähnlich teure 18-Core-CPU klar und der günstigere Threadripper 2950X hält noch mit. Für das Ryzen-Topmodell muss aber die Software angepasst sein und sie darf nicht zu viel Datentransferrate benötigen.
Ein Test von Marc Sauter

  1. 32-Kern-CPU Threadripper 2990WX läuft mit Radeons besser
  2. Threadripper 2990WX AMDs 32-Kerner kostet weniger als Intels 18-Kerner
  3. Zhongshan Subor Z+ AMD baut SoC mit PS4-Pro-Leistung für chinesische Konsole

Matebook X Pro im Test: Huaweis zweites Notebook ist klasse
Matebook X Pro im Test
Huaweis zweites Notebook ist klasse

Mit dem Matebook X Pro veröffentlicht Huawei sein zweites Ultrabook. Das schlanke Gerät überzeugt durch ein gutes Display, flotte Hardware samt dedizierter Grafikeinheit, clevere Kühlung und sinnvolle Anschlüsse. Nur die eigenwillig positionierte Webcam halten wir für fragwürdig.
Ein Test von Marc Sauter

  1. Android Huawei stellt zwei neue Tablets mit 10-Zoll-Displays vor
  2. Smartphones Huawei will Ende 2019 Nummer 1 werden
  3. Handelskrieg Huawei-Chef kritisiert Rückständigkeit in den USA

    •  /