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Aufklärung

Pix4D verwandelt Luftaufnahmen in 3D-Modelle

Luftaufnahmen aus fliegenden Überwachungskameras in Drohnen und anderem Fluggerät bestehen aus vielen Einzelbildern und sind zweidimensional. Die Software Pix4D wandelt sie in 3D-Modelle um, die denen von Google Earth ähneln.

Artikel veröffentlicht am ,
Lausanne in 3D
Lausanne in 3D (Bild: Pix4D)

Zweidimensionale Luftaufnahmen werden mit der Software Pix4D der École Polytechnique Fédérale de Lausanne (EPFL) in begehbare 3D-Modelle umgewandelt. Die Umwandlung von 2D- in 3D-Aufnahmen erfolgt mittels Luftbildphotogrammetrie.

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Dazu werden hunderte von Einzelaufnahmen erst einmal so gruppiert, dass daraus ein Flickenteppich entsteht, bei dem die nachfolgenden Bilder nahtlos ineinander übergehen wie bei einer Panoramaaufnahme. Fotobereiche mit hohen Kontrasten werden dazu automatisch erkannt, um die restlichen Puzzleteile zu finden. Die Bildsammlung wird in ein gemeinsames Koordinatensystem übertragen.

Die aufwendige Berechnung kann der Anwender über die Server von Pix4D vornehmen. Dabei wird nur das Bildrohdatenmaterial auf die Serverfarm des Anbieters hochgeladen. Den Rechenfortschritt kann der Nutzer online verfolgen. Die Rohdaten müssen zusammen mit GPS-Daten eingesandt werden, die gleichzeitig mit den Fotos aufgezeichnet wurden.

Das Gelände sollte aus mehreren Richtungen überflogen werden, damit die Objekte von vielen Seiten erfasst werden. Aus den orientierten Bildern lässt sich das digitale Geländemodell oder auch einzelne Fotos aufnehmen. Preise nannte Pix4D noch nicht.



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Klar, aber das ist ja nur ein winziger Bereich, den die Forscher mit ihrem kleinen...


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