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Telekom baut WLAN-Angebot aus

Die Telekom will ihr Angebot an WLAN-Hotspots ausbauen. So sollen das WLAN-Netz entlang des Schienennetzes der Deutschen Bahn ausgebaut und 3.000 öffentliche Telefone zu WLAN-Hotspots gemacht werden.

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Hotspot: Telekom baut WLAN-Angebot aus

Derzeit bietet die Telekom zusammen mit der Deutschen Bahn WLAN in 69 ICEs über rund 1.500 Schienenkilometer an. Gemeinsam wollen die Partner dieses Angebot auf 200 weitere ICEs und 5.000 Kilometer Strecke erweitern.

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Zusammen mit der Lufthansa und Panasonic Avionics bietet die Telekom seit Dezember 2010 den Dienst Flynet an: Der WLAN-Dienst steht aktuell auf ausgewählten Nordatlantikstrecken der Lufthansa zur Verfügung und soll bis Ende 2011 auf nahezu das gesamte Langstreckennetz ausgeweitet werden.

Das Angebot an stationären WLAN-Hotspots soll im Laufe des Jahres 2011 unter anderem durch die Ausstattung von rund 3.000 öffentlichen Telefonen mit WLAN-Technik erweitert werden. Derzeit dienen etwa 2.000 öffentliche Telefone als WLAN-Hotspots und es stehen insgesamt rund 8.000 WLAN-Hotspots der Telekom in Deutschland zur Verfügung.

Die Nutzung der WLAN-Hotspots der Telekom ist in vielen Festnetz- und Mobilfunkverträgen der Telekom enthalten. Zudem können die Hotspots mit dem sogenannten Hotspot Pass genutzt werden. Der Preis für ein Tagesticket mit 60 Minuten Nutzzeit wurde kürzlich auf 4,95 Euro gesenkt, das 30-Tage-Ticket kostet 34,95 Euro. Zudem gibt es den Hotspot Pass 600 mit einer Laufzeit von 30 Tagen und 600 Inklusivminuten zum Preis von 19,95 Euro. Die Telekom berechnet dabei nur die Zeiten, in denen ein Kunde tatsächlich per WLAN online ist. Abgerechnet wird per Kreditkarte oder über die Telekom-Tochter Clickandbuy.



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kendon 01. Mär 2011

also der handover zwischen wlan und 3g läuft bei der telekom mittlerweile relativ gut...

diGriz 28. Feb 2011

Bei dir ja auch nicht.

Baron Münchhausen. 28. Feb 2011

Soll wahrscheinlich heißen: "Hotspot: Telekom baut ihr WLAN-Angebot aus" Das habe ich...

Rainer Tsuphal 28. Feb 2011

Sparmaßnahme: "bei" statt "baut" spart einen Beistaben.


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