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Linux

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KDE 4.0 ist bereit, den Desktop zu revolutionieren

Neue Version schafft Grundlagen, mehr Funktionen und Programme erst mit KDE 4.1. Schon 2005 sprachen die KDE-Entwickler davon, den Desktop neu erfinden zu wollen. Das neue Desktop-Konzept, Plasma, war der erste Vorbote von KDE 4, das weitere radikale Änderungen an der Architektur des Unix- und Linux-Desktops ankündigte. Nun ist KDE 4.0 verfügbar, die erste Version aus der 4.x-Reihe, die zwar noch nicht alle angekündigten Funktionen, aber zumindest die Grundlagen dafür enthält.

Ubuntu 8.04 Alpha 3 verfügbar

Hardy Heron kommt im April 2008 mit Long Term Support oder KDE 4.0. In der neu erschienenen Alpha 3 von Ubuntu 8.04 sind wieder einige Änderungen zu finden, die noch ausgiebig getestet werden müssen. Schließlich soll die nächste Ausgabe der Linux-Distribution wieder mit Long Term Support (LTS) daherkommen und so von Canonical länger unterstützt werden als die regulären Versionen.

Windows auf dem 100-Dollar-Laptop

OLPC und Microsoft planen Dual-Boot-System. OLPC-Gründer Nicholas Negroponte hat bestätigt, dass die Initiative mit Microsoft darüber verhandelt, den 100-Dollar-Laptop mit Windows XP auszurüsten. Geplant ist ein Dual-Boot-System nach dem Vorbild von Apple. Außerdem hat Negroponte angekündigt, dass OLPC XO-Rechner an amerikanische Schüler verteilen will.

OpenSuse 11.0 erscheint im Juni 2008

Zeitplan für nächste Version steht. Das OpenSuse-Projekt hat jetzt einen Zeitplan für die Version 11.0 seiner Linux-Distribution festgelegt. Demnach dauert es noch bis Mitte des Jahres, bis diese fertig ist. Derzeit befindet sich OpenSuse 11.0 noch in der Alpha-Phase.

Linux-Kernel 0.01 für Qemu

Version für GCC 4.x und Bash 3.2 angepasst. Der Programmierer Abdel Benamrouche hat den Linux-Kernel 0.01 aktualisiert, so dass sich der Betriebssystemkern mit der Compiler-Sammlung GCC 4.x übersetzen lässt. Damit kann die erste Version des Kernels mit aktuellen Entwicklungswerkzeugen kompiliert werden und in Emulatoren wie Qemu und Bochs laufen.

Entwicklung an DirectX-10-Wrapper für Windows XP eingestellt

Quelltext des Alky-Projektes als Open Source veröffentlicht. Mit Alky sollten sich Windows-Binarys für MacOS X und Linux konvertieren lassen, um so etwa Windows-Spiele auf diesen Plattformen auszuführen. Dafür war ein DirectX-10-Wrapper in Arbeit, der die Vista-Programmierschnittstelle auch auf Windows XP bringen sollte. Nun hat die Firma hinter dem Projekt die Segel gestrichen. Die Quelltexte der Software sind als Open Source verfügbar.

Trolltech tritt LiMo Foundation bei

Unternehmen beteiligt sich an Entwicklung einer mobilen Linux-Variante. Trolltech ist der LiMo Foundation beigetreten, um gemeinsam mit dem Zusammenschluss verschiedener Unternehmen an einer Linux-Plattform für Mobiltelefone zu arbeiten. Trolltech hat in diesem Bereich Erfahrung durch sein Qtopia-Framework.
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Angetestet: D-Links HorstBox

DSL-Router mit Telefonanlage. Die "HorstBox Consumer" richtet sich an private Nutzer sowie kleine Unternehmen und ist von D-Link nicht nur als kleiner Bruder der HorstBox Professional gedacht, sondern auch als Konkurrenz zur Fritzbox von AVM. Ebenso wie beim teuren Professional-Modell setzt D-Link bei der neuen HorstBox auf Linux als Betriebssystem. Was das Gerät kann, zeigt dieser Kurztest.
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Linux-Paketmanager RPM 5 veröffentlicht

Weiter zwei unterschiedliche Fassungen im Umlauf. Im Mai 2007 hatte eine Gruppe Entwickler begonnen, den Paketmanager RPM weiterzuentwickeln und hat nun die Version 5.0 als Ergebnis veröffentlicht. Die läuft auf zusätzlichen Plattformen und wurde in großen Teilen neu geschrieben. Weiterhin werden jedoch zwei unabhängige Varianten von RPM entwickelt.
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Neo FreeRunner - Freies Mobiltelefon für den Massenmarkt

FIC-Tochter OpenMoko stellt Nachfolger des Neo 1973 vor. Mit dem Neo 1973 hat die FIC-Tochter OpenMoko das erste freie Mobiltelefon auf den Markt gebracht, nun soll mit "FreeRunner" ein neues Modell folgen. Das Besondere an den Linux-Telefonen: Sie laufen mit freier Software, OpenMoko stellt die Software auch im Quelltext samt Dokumentation zur Verfügung und erlaubt Veränderungen daran.

OpenMoko wird Tochter von FIC

Geschäftsführung bestimmt. FIC hat das OpenMoko-Projekt in ein eigenes Tochterunternehmen umgewandelt. Dazu erhielt das Unternehmen eine Geldspritze, um das Open-Source-Projekt Neo 1973 weiter vorantreiben zu können. Das Unternehmen wird von einigen namhaften Personen aus dem Bereich des Mobile Computing geführt.

Linux 2.4.36 beseitigt Fehler

Neuer Kernel der Serie 2.4.x veröffentlicht. Zum Jahreswechsel hat Willy Tarreau eine neue Version des Linux-Kernels der Serie 2.4 veröffentlicht. Linux 2.4.36 enthält primär Fehlerkorrekturen.

24C3: Linux auf der Xbox 360 und bald auf der Wii

Exploit funktioniert auf fast allen Xbox-360-Konsolen. Auf dem 24. Chaos Communication Congress bescheinigten die Hacker Microsoft erneut gute Arbeit beim Absichern der Xbox 360, doch eine entscheidende Lücke fand sich dann doch. Mit Hilfe des "King-Kong-Exploits" wurde vor dem Publikum ein Xenon-Linux gebootet. Mittlerweile wird auch fast die gesamte Hardware der Konsole mit drei CPU-Kernen unterstützt. Nur der Sound-Treiber fehlt noch.

Update für Debian-Etch

Debian GNU/Linux 4.0 r2 veröffentlicht. Das Debian-Team hat ein zweites Update für seine im April 2007 erschienene Linux-Distribution Debian GNU/Linux 4.0 alias Etch veröffentlicht. Das Update korrigiert vor allem Fehler und stellt keine neue Debian-Version dar.

Zweite Test-Version von Ubuntu 8.04

Hardy Heron kommt im April 2008 mit Long Term Support oder KDE 4.0. Die kommende Ausgabe von Ubuntu 8.04 alias "Hardy Heron" ist in einer zweiten Alpha-Version erschienen, die einige größere neue Funktionen mitbringt. Bis zur Veröffentlichung der neuen Ubuntu-Ausgabe sind aber noch vier Monate Zeit und die aktuellen Test-Versionen nur eine kleine Vorschau.

OpenSuse veröffentlicht Build Service

Erstmals Version zum Download verfügbar. Die hinter dem OpenSuse Build Service stehende Software ist nun erstmals offiziell zum Download verfügbar. Damit lässt er sich auf einem eigenen Server einrichten und für ein eigenes Projekt verwenden. Der Build Service ist eine vollständige Infrastruktur, um Linux-Distributionen für eine Hardware-Architektur zu erstellen.

Kubuntu 8.04 mit KDE 4 statt LTS

Nächste Version wird 18 Monate unterstützt. Die nächste Version der Linux-Distribution Kubuntu wird entgegen bisherigen Plänen die Oberfläche KDE 4.0 enthalten. Aus diesem Grund wird Kubuntu 8.04 aber nicht wie bisher zur nächsten Version mit Long Term Support (LTS). Die Mutter-Distribution Ubuntu bleibt hiervon unberührt.

Red Hat bekommt einen neuen Chef

Matthew Szulik tritt aus familiären Gründen zurück. Überraschend hat der Linux-Anbieter Red Hat bekannt gegeben, dass sein CEO und Präsident Matthew Szulik zum 1. Januar 2008 ausgetauscht wird. Sein Nachfolger wird James Whitehurst, der bisher Chief Operating Officer bei der Fluggesellschaft Delta Airlines war. Gleichzeitig veröffentlichte Red Hat seine Quartalsergebnisse.

Google Desktop für Linux unterstützt 64-Bit-Systeme

Neue Beta-Version der Desktop-Suche verfügbar. Google hat seine Desktop-Suche für die Linux-Plattform erneuert, die nun auch 64-Bit-Systeme unterstützt. Zudem bringt die noch im Beta-Stadium befindliche Software Google Desktop etliche kleine Fehlerkorrekturen und Verbesserungen.

Dell installiert Ubuntu 7.10

Lizenzierte DVD-Wiedergabe-Software enthalten. Etwa zwei Monate nach der Ankündigung bietet Dell nun Computer mit der aktuellen Ubuntu-Version 7.10 an - momentan aber noch nur in den USA. Weiterhin interessant: Dell stattet die Geräte nun mit einer lizenzierten DVD-Wiedergabe-Software aus.

Update für CentOS 4

Version 4.6 bringt Linux-Distribution auf den Stand von RHEL 4. Die Linux-Distribution CentOS ist in der Version 4.6 verfügbar. Damit wird die kostenlose Variante, die auf den freien Quellen von Red Hat Enterprise Linux 4 (RHEL) basiert, wieder auf den Stand des aktuellen RHEL-Updates gebracht. Neu sind beispielsweise zwei Technology Previews.
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Mandriva veröffentlicht Verzeichnisserver in neuer Version

Sitzungen lassen sich nun vom Server aus verwalten. Der Linux-Anbieter Mandriva hat seinen freien Verzeichnisserver in der Version 2.2.0 veröffentlicht. Verbesserungen darin gibt es unter anderem bei der DNS- und DHCP-Verwaltung. Der auf LDAP basierende Mandriva Directory Server soll die Verwaltung von Samba-Freigaben, Nutzern, Gruppen und Ähnlichem vereinfachen.

Univention Corporate Server 2.0 mit Virtualisierung

Neue Management-Konsole und LVM-Unterstützung. Der Univention Corporate Server 2.0 (UCS) ist fertig. Die Linux-Distribution enthält neue Werkzeuge wie die Univention Management Console und die Virtualisierungslösung Xen. Im Herzen basiert die Distribution auf Debian 4.0 und ist inklusive der von Univention entwickelten Bestandteile als Open Source verfügbar.
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Red Hat veröffentlicht JBoss Developer Studio

Entwicklungsumgebung auf Eclipse-Basis. Das JBoss Developer Studio ist eine auf Eclipse basierende Entwicklungsumgebung, um Webanwendungen auf Basis von JBoss-Produkten zu schreiben. Die Software ist für Windows und Linux verfügbar, wobei eine Lizenz für Red Hat Enterprise Linux (RHEL) enthalten ist.

LiPS veröffentlicht letzte Spezifikationen für Linux-Handys

Veröffentlichung ist nun komplett. Das Linux Phone Standards Forum (LiPS) hat die Veröffentlichung seiner Spezifikationen für Mobiltelefone mit Linux in der Version 1.0 abgeschlossen. Durch offene Standards soll eine gute Zusammenarbeit mit anderen Systemen erreicht werden. In dem Forum arbeiten Unternehmen wie Access, ARM und Montavista zusammen.

Picasa für Linux: Anbindung an Picasa Web Albums

Neue Beta-Version von Picasa für Linux. Google hat Picasa für Linux in einer neuen Vorabversion veröffentlicht. Damit erhält die Software endlich eine Anbindung an Picasa Web Albums, um Daten bequem in dem Online-Fotoalbum zu veröffentlichen. Zudem bringt Picasa 2.7 weitere Neuerungen und Verbesserungen.

Linux Business Campus benennt sich um

Verein wird zur "Open Source Business Foundation". Als der Linux Business Campus 2006 gegründet wurde, sollte Nürnberg als Open-Source-Standort gestärkt werden. Nun trägt der Verein den Namen Open Source Business Foundation, was eine europäische Ausrichtung dokumentieren soll; der Sitz bleibt weiterhin in Nürnberg.

Erste Alpha von OpenSuse 11 verfügbar

Noch kein Erscheinungstermin für die Linux-Distribution festgelegt. Die OpenSuse-Entwickler haben ihren aktuellen Entwicklungszweig zusammengefasst als Alpha-Version veröffentlicht. "OpenSuse 11 Alpha 0" enthält einige größere Änderungen. Ein Veröffentlichungstermin wurde noch nicht offiziell festgelegt.

Auch als Linux-Adventure: Ankh - Herz des Osiris

Im Dezember 2007 könnte es so weit sein. Mit "Ankh - Herz des Osiris" - kurz: "Ankh 2" - führt Deck 13 die Abenteuer des jungen ägyptischen Helden aus dem ersten Ankh-Adventure fort. Nachdem bereits Ankh 1 auch auf Linux umgesetzt wurde, findet das Herz des Osiris nun auch ein Zuhause auf dem freien Betriebssystem - eine Mac-Version ist ebenfalls in Arbeit.

Filmverband muss Spionagetool von seiner Website entfernen

Verteidiger des Urheberrechts verletzt selbst das Urheberrecht. Die amerikanischen Filmwirtschaft verfolgt Anwender, die Filme illegal über das Netz tauschen. Die Mittel sind jedoch dabei nicht immer einwandfrei. Der Branchenverband MPAA sieht sich nun dem Vorwurf ausgesetzt, seinerseits das Urheberrecht verletzt zu haben. Der Verband hatte ein Softwarepaket entwickeln lassen und dabei die Lizenz verletzt, unter der das Paket steht. Der Provider musste deshalb die Software von der Site der MPAA entfernen.

Red-Hat-Manager: Novell verkauft Beta-Code

Novell reagiert gelassen. Red Hats Vizepräsident für den Infrastruktur-Geschäftsbereich, Scott Crenshaw, hat gegenüber Pressevertretern gesagt, Novell verkaufe ein Produkt, das nur Beta-Qualität habe und zudem größtenteils von Red Hat stamme. Novell macht für diese Stimmung verantwortlich, dass Red Hat sein Echtzeit-Linux später angekündigt hat als Novell.

Active-Directory-Authentifizierung für Linux

Likewise startet neues Open-Source-Projekt. Die Firma Likewise, die bis vor kurzem noch Centeris hieß, hat ein neues Open-Source-Projekt ins Leben gerufen, mit dessen Software Linux-Clients einer Active-Directory-Domäne beitreten können. Partner, die die Likewise Open getaufte Software unterstützen wollen, sind schon gefunden.

Red Hat kündigt Echtzeit-Lösung an

Red Hat Enterprise MRG soll Anfang 2008 verfügbar sein. Im Rahmen seiner Automation-Strategie hat Red Hat nun "Enterprise MRG" angekündigt. MRG steht für "Messaging, Realtime, Grid" und ist für dein Einsatz in kritischen Unternehmensbereichen wie dem Finanzsektor gedacht. Eine erste Beta-Version soll bald veröffentlicht werden, das fertige Produkt ist für Anfang 2008 eingeplant.

Linspire bringt Intallationssystem auf Ubuntu

"Click-and-Run" noch für weitere Distributionen geplant. Der Linux-Distributor Linspire hat sein "Click-and-Run"-System (CNR) in einer Beta-Software vorgestellt, die auch unter Ubuntu läuft. Damit will der Anbieter die Software-Installation unter Linux vereinheitlichen und vereinfachen. Letztlich ist CNR aber nur ein Aufsatz für die Paketverwaltung.
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Desktop-Suche Beagle 0.3 mit Weboberfläche

Neue Version mit Geschwindigkeitssteigerungen. Fast zwei Jahre nach der Version 0.2.0 ist die Linux-Desktop-Suche Beagle nun in der Version 0.3.0 erschienen. Erstmals gibt es auch die Möglichkeit, den Daemon der Linux-Software über einen Browser zu bedienen. Einige der verwendeten Backends wurden neu geschrieben.
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Xfce 4.4.2 und Thunar 0.9 freigegeben

Linux-Desktop und -Dateimanager in neuer Version. Der schlanke Unix-Desktop Xfce ist nun in der Version 4.4.2 verfügbar, mit der einige Fehler korrigiert werden. Der von dem Projekt verwendete Dateimanager Thunar wurde parallel in der Version 0.9.0 veröffentlicht, mit der ebenfalls einige Fehler behoben werden.

Red-Hat-Enterprise-Klon CentOS 5.1 ist da

Linux-Distribution für x86 und x86-64 verfügbar. Fast einen Monat, nachdem Red Hat sein Enterprise Linux (RHEL) aktualisiert hat, ist nun CentOS 5.1 verfügbar. Diese Linux-Distribution basiert auf den frei verfügbaren RHEL-Quellen und bringt insofern dieselben Verbesserungen mit wie RHEL 5.1.

Erste Alpha von Ubuntu "Hardy Heron"

Neue Version im April 2008 mit Long Term Support. Die erste Alpha-Version von Ubuntu 8.04 leitet nun den nächsten Veröffentlichungszyklus der Linux-Distribution ein. Die Entwickler nahmen einige neue Pakete auf und legen nun besonderen Wert auf Stabilität, schließlich soll die nächste Ubuntu 8.04 wieder eine Version mit Long Term Support werden.

KDE 4.0: Warten bis Januar 2008

Neue Desktop-Generation soll am 11. Januar 2008 erscheinen. Um derzeit noch bestehende Probleme auszubügeln, haben sich die KDE-Entwickler entschlossen, die neue Version der Linux- und Unix-Desktop-Oberfläche erst im Januar 2008 zu veröffentlichen. Ein weiter Monat Zeit bleibt so, um sich den Baustellen zu widmen und um noch einen weiteren Release Candidate einzuschieben.

Freier Linux-Treiber für Radeon-Karten erreicht Version 1.0

Treiber derzeit noch ohne 2D- und 3D-Beschleunigung. Der auf Basis der von AMD veröffentlichten Spezifikationen geschriebene freie Linux-Grafiktreiber wurde von den Entwicklern nun in der Version 1.0 veröffentlicht. Der Radeonhd-Treiber enthält bereits Unterstützung für verschiedene Videoausgänge und Funktionen wie RandR 1.2. Auf 2D- und 3D-Beschleunigung muss aber auch in der Treiberversion 1.0 noch verzichtet werden.
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GNU PDF soll PDF-Unterstützung unter Linux verbessern

Projekt von der Free Software Foundation gefördert. Obwohl viele Linux-Nutzer mit der Unterstützung für das PDF-Format zufrieden sein dürften, gibt es doch einige fehlende Funktionen. Denen will sich das GNU-PDF-Projekt widmen und arbeitet dafür an einer Bibliothek, die das PDF-Dateiformat unterstützt und von anderen Programmen genutzt werden kann. Die Free Software Foundation (FSF) schreibt dem Projekt höchste Priorität zu.

OpenSuse will Yast-Kontrollzentrum neu gestalten

Software soll sich einfacher bedienen lassen. Das OpenSuse-Projekt will das Yast-Kontrollzentrum, über das die Linux-Distribution konfiguriert wird, neu gestalten. Der erste Aufruf für Ideen endete jedoch in einer langen Diskussion über alles, was man an Yast grundsätzlich ändern könne. Nun wird erneut nach Vorschlägen gesucht.

Canonical integriert Build-Service in Launchpad

Entwicklungsplattform mit "Personal Package Archive". Das für die Linux-Distribution Ubuntu entstandene verteilte Entwicklungssystem Launchpad enthält nun auch den Build-Service "Personal Package Archive" (PPA). Mit diesem können Ubuntu-Pakete erstellt und verteilt werden. Dies ist nun auch für die Intel-Prozessoren möglich, die in den neuen Mobile Internet Devices verbaut werden.

Neues Update für Novells Echtzeit-Linux

Aktualisierung ist für Kunden kostenlos. Novell hat die Echtzeitausgabe von Suse Enterprise Linux wieder einmal aktualisiert. Die neue Version beherrscht CPU Shielding und kann Prioritäten vererben. Kunden bekommen das Update für Suse Linux Enterprise Real Time (SLERT) kostenlos.

SCO will keine unwahren Behauptungen über Linux aufstellen

Unterlassungserklärung in Deutschland abgegeben. SCO Deutschland hat gegenüber der Tarent GmbH eine Unterlassungserklärung abgegeben. Damit versichert das Unternehmen, keine falschen Behauptungen über Linux mehr aufzustellen. Tarent erwartet, dass dieses Eingeständnis auch weltweit Wirkung zeigen wird.

Torvalds: Aufmerksamkeit liegt auf Treibern

Linux-Kernel 2008 mit besserer Grafik- und WLAN-Unterstützung. In einem Interview hat der federführende Linux-Entwickler Linus Torvalds einen Ausblick auf das gegeben, was sich 2008 in der Kernel-Entwicklung bewegen wird. Die Aufmerksamkeit soll vor allem auf Treibern liegen, wobei Torvalds insbesondere Verbesserungen in den Bereichen Grafik-Hardware und drahtlose Netze erwartet.

Ubuntu JeOS 7.10 verfügbar

Linux-System für virtuelle Appliances. Die Firma Canonical hat eine abgespeckte Variante der Linux-Distribution Ubuntu veröffentlicht. Ubuntu JeOS ist speziell für virtuelle Appliances gedacht und soll von Software-Anbietern als Grundlage für ihre Appliances verwendet werden.

AMD-Treiber Catalyst 7.11: Fixes für Windows und Linux

Für Crysis weiterhin Spezialtreiber notwendig. Der monatliche Grafiktreiber von AMD bietet im November 2007 vor allem Korrekturen im Zusammenspiel mit aktuellen Spielen, aber auch Fehler im Zusammenhang mit Klassikern und Multimedia-Programmen wurden behoben. Die Linux-Version arbeitet mit aktuellen Ausgaben diverser großer Distributionen zusammen.