Red Hat will Linux-Einsatz flexibler machen

"Linux-Automation"-Strategie vorgestellt

Red Hat will den Linux-Einsatz vereinfachen, indem sich Zertifizierungen für Anwendungen auf mehrere Plattformen beziehen. Ob dann ein kleiner Server oder eine virtuelle Maschine verwendet wird, soll laut Red Hat keine Rolle spielen. Die Verwaltung soll mit einheitlichen Werkzeugen erfolgen.

Artikel veröffentlicht am , Julius Stiebert

Linux soll sich dank der neuen Strategie flexibler in Rechenzentren einsetzen. Da nur eine Zertifizierung für Anwendungen nötig ist, können Administratoren dann selbst entscheiden, ob sie als Plattform einen x86-Server, ein Mainframe oder virtuelle Maschinen nutzen. Red Hat unterstützt nach eigenen Angaben dabei auch schon Microsofts Viridian. Für "Software as a Service" können sich Administratoren ebenfalls entscheiden.

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Die Verwaltung erfolgt über einheitliche Werkzeuge, die zum Teil schon verfügbar sein sollen, teilweise aber erst noch vorgestellt werden. Bei Amazons Elastic Compute Cloud (Amazon EC2) gibt es ab sofort eine Beta-Version von Red Hat Enterprise Linux (RHEL), die sich auf Amazons Servern verwenden lässt.

In der ersten Jahreshälfte 2008 sollen dann das fertige Red Hat Appliance Operating System und ein Appliance Development Kit folgen, mit denen Software-Anbieter fertige Appliances aus Betriebssystem und Anwendungen schnüren können. Leichtgewichtige Lösungen für USB-Sticks bis zu kompletten Stacks sollen so auf Basis von RHEL möglich sein.

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