• IT-Karriere:
  • Services:

Compiz Fusion 0.6 - Mehr Effekte auf dem Linux-Desktop

Erste stabile Veröffentlichung

Das Compiz-Erweiterungspack Compiz Fusion bietet weitere Effekte für den Compositing-Fenstermanager. Zusätzlich zu den schon in Compiz enthaltenen Plug-Ins lassen sich so weitere Animationen und Ähnliches auf dem Linux-Desktop aktivieren.

Artikel veröffentlicht am , Julius Stiebert

Compiz Fusion ging aus der Wiedervereinigung von Compiz und Beryl hervor und vereint sowohl Beryl als auch die früher von der Community gepflegten Compiz-Extras. Compiz hingegen ist weiterhin der eigentliche Fenstermanager mit der Kerntechnik und einer Auswahl an Plug-Ins.

Stellenmarkt
  1. K&P Computer Service- und Vertriebs GmbH, Erfurt, Leipzig, Plauen, Chemnitz, Braunschweig (Home-Office möglich)
  2. Tapetenfabrik Gebr. Rasch GmbH & Co. KG, Bramsche

Die Version 0.6.0 von Compiz Fusion ist nun die erste stabile Fassung, die für Endnutzer gedacht und für die Zusammenarbeit mit Compiz 0.6.2 ausgelegt ist. Auch Compiz-Fusion gliedert sich wiederum in mehrere Teile: "Plugins-main" ist das Paket mit den Plug-Ins, die die größten Funktionen bringen und offiziell unterstützt werden, was auch für "Plugins-Extra" gilt. Hier ist jedoch der Funktionsumfang geringer, während "Plugins-unsupported" alle Erweiterungen enthält, die die Entwickler nicht unterstützen.

Compiz Fusion mit Würfel- und 3D-Fenster-Plug-Ins
Compiz Fusion mit Würfel- und 3D-Fenster-Plug-Ins

Zudem gibt es einen Wrapper namens "Compiz-manager", der Compiz mit den richtigen Argumenten für die gerade benutzte Umgebung starten soll. Damit ist er für Anwender gedacht, die Compiz-Fusion nicht über die Pakete ihrer Linux-Distribution installieren. Ferner gibt es verschiedene Komponenten, die zur Konfiguration der Software dienen.

Compiz Fusion bringt unter anderem zusätzliche Effekte, wie beim Schließen abbrennende Fenster sowie verschiedene Varianten der über ALT+TAB erreichbaren Anwendungswahl. Auch Reflexionen für den Desktop-Würfel bietet das Fusion-Paket.

Compiz Fusion 0.6.0 steht im Quelltext zum Download bereit, Pakete werden die jeweiligen Distributoren ihrer Aktualisierungspolitik gemäß anbieten. Voraussetzung für Compiz Fusion ist Compiz 0.6.2.

Bitte aktivieren Sie Javascript.
Oder nutzen Sie das Golem-pur-Angebot
und lesen Golem.de
  • ohne Werbung
  • mit ausgeschaltetem Javascript
  • mit RSS-Volltext-Feed


Anzeige
Hardware-Angebote
  1. täglich neue Deals bei Alternate.de

V for Valium 22. Dez 2007

Du hast gelesen, dass er/sie den Würfel beim Desktopwechsel kurz sieht? Nach seiner...

skythe 27. Okt 2007

Auch sehr nützlich die Fensterübersicht, oder das stapeln von Fenstern. Ausserdem ist...

Michael Wronna 23. Okt 2007

Da kannst Du ja mit jedem deiner drei Augen eines anschauen ;-)

Michael Wronna 23. Okt 2007

Die Welt veränertsich schnell, gerade in Bezug auf Computertechnologie. Diese kleinen...

Walker 22. Okt 2007

Wozu sollte ich? Im Normalfall läuft es ja absolut flüssig, aber wehe ich will nebenbei...


Folgen Sie uns
       


Porsche Taycan Probe gefahren

Der Taycan ist klar als Mitglied der Porsche-Familie erkennbar. Das Design weist Elemente sowohl des aktuellen 911er (Baureihe 992), des Cayman sowie des Panamera auf.

Porsche Taycan Probe gefahren Video aufrufen
SSD vs. HDD: Die Zeit der Festplatte im Netzwerkspeicher läuft ab
SSD vs. HDD
Die Zeit der Festplatte im Netzwerkspeicher läuft ab

SSDs in NAS-Systemen sind lautlos, energieeffizient und schneller: Golem.de untersucht, ob es eine neue Referenz für Netzwerkspeicher gibt.
Ein Praxistest von Oliver Nickel

  1. Firecuda 120 Seagate bringt 4-TByte-SSD für Spieler

CalyxOS im Test: Ein komfortables Android mit einer Extraportion Privacy
CalyxOS im Test
Ein komfortables Android mit einer Extraportion Privacy

Ein mobiles System, das sich für Einsteiger und Profis gleichermaßen eignet und zudem Privatsphäre und Komfort verbindet? Ja, das geht - und zwar mit CalyxOS.
Ein Test von Moritz Tremmel

  1. Alternatives Android im Test /e/ will Google ersetzen

Corsair K60 RGB Pro im Test: Teuer trotz Viola
Corsair K60 RGB Pro im Test
Teuer trotz Viola

Corsair verwendet in der K60 Pro RGB als erster Hersteller Cherrys neue preiswerte Viola-Switches. Anders als Cherrys günstige MY-Schalter aus den 80ern hinterlassen diese einen weitaus besseren Eindruck bei uns - der Preis der Tastatur hingegen nicht.
Ein Test von Tobias Költzsch

  1. Corsair K100 RGB im Test Das RGB-Monster mit der Lichtschranke
  2. Corsair Externes Touchdisplay ermöglicht schnelle Einstellungen
  3. Corsair One a100 im Test Ryzen-Wasserturm richtig gemacht

    •  /