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Linux

Yellow Dog zieht auf BladeCenter

Yellow Dog Linux 6.0 für IBM BladeCenter QS21. Terra Soft hat seine Linux-Distribution Yellow Dog nun in der Version 6.0 für BladeCenter mit Cell-Prozessor vorgestellt. Im Kern basiert die neue Version auf CentOS, das wiederum eine kompilierte Version der frei verfügbaren Quellen von Red Hat Enterprise Linux ist.

Freier Nvidia-Treiber nähert sich erster Version

Veröffentlichung der ersten stabilen Version angekündigt. Das Freedesktop.org-Projekt Nouveau arbeitet daran, eine erste stabile Version des freien 3D-Linux-Treibers für Nvidia-Karten fertigzustellen. Dieser wird erst einmal 2D, die Videoerweiterung Xv sowie die Beschleunigungsarchitektur Exa für einige Chips unterstützen.

Mandriva kommt in Nigeria doch zum Zug

Classmate PCs sollen teilweise doch mit Linux laufen. Nigeria will nun anscheinend einen Teil der bestellten Classmate PCs doch mit Mandriva Linux laufen lassen. Nach der Bestellung bei dem französischen Linux-Anbieter Mandriva hatte die Regierung des Landes bekannt gegeben, das Betriebssystem gegen Windows tauschen zu wollen.

SquashFS soll in den Linux-Kernel

Neue Version des komprimierten Dateisystems veröffentlicht. Das komprimierte und nur lesbare Linux-Dateisystem SquashFS wurde in einer neuen Version veröffentlicht. Gleichzeitig kündigte der Entwickler an, das Dateisystem nun bald in den offiziellen Linux-Kernel bringen zu wollen.
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Test: Asus Eee-PC in der Praxis

Günstiges Mini-Notebook mit Linux. Mit dem Eee-PC, einem mobilen Computer für 299,- Euro, definiert Asus eine neue Gerätekategorie. Zwischen PDA, Media-Player und Mini-Notebook sitzt der Eee auf jedem Stuhl ein bisschen. Und obwohl die Komponenten weder besonders schnell noch sparsam sind, gehen Arbeitstempo und Laufzeit in Ordnung.

Red Hat will Linux-Einsatz flexibler machen

"Linux-Automation"-Strategie vorgestellt. Red Hat will den Linux-Einsatz vereinfachen, indem sich Zertifizierungen für Anwendungen auf mehrere Plattformen beziehen. Ob dann ein kleiner Server oder eine virtuelle Maschine verwendet wird, soll laut Red Hat keine Rolle spielen. Die Verwaltung soll mit einheitlichen Werkzeugen erfolgen.
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Fedora 8 alias Werewolf im Test

Drei zusätzliche Spins verfügbar. Red Hats Community-Projekt hat Fedora 8 (Codename "Werewolf") freigegeben. In der neuen Version sind wieder mehr sichtbare Neuerungen zu finden - etwa der neue Soundserver und ein neues System zur Druckerkonfiguration. Zudem gibt es zusätzliche Spins, also angepasste Fedora-Versionen, einen davon speziell für Spieler. Entwickler bekommen ein Eclipse-Paket mit einigen Erweiterungen vorgesetzt und können ebenfalls einen speziellen Spin nutzen.

Skype für Linux mit Videochat

Neue Beta-Version verfügbar. Mit einer ersten Beta-Version von Skype 2.0 für Linux geben die Entwickler der Internet-Telefonie-Software einen Ausblick auf die integrierte Videofunktion. Damit schließt die Linux-Version des Programms mit den Windows- und MacOS-X-Varianten auf.
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Red Hat aktualisiert sein Enterprise Linux

Verbesserte Virtualisierung für Windows-Gäste. Das neue Red Hat Enterprise Linux (RHEL) 5.1 verbessert vor allem die Virtualisierungsfunktion in Bezug auf unmodifizierte Gastsysteme wie Windows. Zusätzlich gibt es Kernel-Verbesserungen und aktualisierte Hardware-Treiber.

Sun und Red Hat arbeiten bei Java zusammen

Red Hat unterschreibt Contributor Agreement. Der Linux-Distributor Red Hat hat Suns Contributor Agreement unterschrieben, womit seine Entwickler sich an dem Open-Source-Java-Projekt beteiligen können. Sun hatte Java vor einem Jahr unter die GPL gestellt.

Linux Professional Institute Central Europe gegründet

Tochtergesellschaft soll Zertifizierungen bekannter machen. Das Linux Professional Institute (LPI) hat mit dem LPI Central Europe einen neuen Ableger gegründet. Hervorgegangen ist das neue LPICE aus der deutschen Vereinigung. Das LPI bietet distributionsunabhängige Linux-Zertifizierungen an.

Microsoft bestreitet Mandrivas Vorwürfe

Keine Bestechung der nigerianischen Regierung. Microsoft hat die Vorwürfe des Linux-Distributors Mandriva, das Unternehmen habe die Regierung in Nigeria bestochen, zurückgewiesen. Mandriva hatte einen Vertrag über 17.000 mit Linux ausgestattete Classmate PCs geschlossen, doch dann gab Nigeria bekannt, das Betriebssystem durch Windows ersetzen zu wollen.
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OpenSuse 10.3 Live-CD verfügbar

Images mit Gnome und KDE verfügbar. Die aktuelle OpenSuse-Version 10.3 ist nun auch als Live-CD verfügbar. So kann die Linux-Distribution ausprobiert werden, ohne sie zu installieren. Zur Auswahl steht je ein CD-Image mit dem Gnome- oder dem KDE-Desktop.
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'iEve': Eve Online ab 6. November für MacOS X (Update)

Mac-Client nutzt Transgamings Cider-Technologie. Auf dem letzten Eve Online Fanfest kündigte CCP Games zum ersten Mal offiziell eine Umsetzung für MacOS X an. Nun ist es so weit, der Client des Science-Fiction-Online-Rollenspiels soll noch Anfang November 2007 erscheinen. Auf dem Fanfest in Reykjavik, Island, war eine Vorversion bereits spielbar.
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Bug Labs: Modularer Linux-PDA als "Open Source"

Baukastensystem für neuartiges Mobilgerät. Zum 1. November 2007 haben die schon länger durch die US-amerikanische IT-Szene geisternden "Bug Labs" ihre Webseiten renoviert - und erstmals Bilder ihres als "Open Source Hardware" bezeichneten Produkts veröffentlicht. Wie viel Offenheit hinter dem Konzept steckt, ist aber weiterhin unklar.

Letzte Testversion von Fedora 8

Release Candidate 3 veröffentlicht. Ab sofort ist der Release Candidate 3 der Linux-Distribution Fedora 8 verfügbar. Er dient einer Endkontrolle: Sollten hierin keine schweren Fehler mehr entdeckt werden, wird die Distribution auf diesem Stand belassen und als Final veröffentlicht. Am 8. November 2007 soll es so weit sein.
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Buffalo bringt WLAN-Router mit DD-WRT

Hotspot- und Mesh-Networking-Funktion. Buffalo bringt einen WLAN-Router auf den Markt, der ab Werk mit der freien Firmware DD-WRT ausgerüstet ist. Durch diese Wahl sollen auch kleine und mittlere Unternehmen von Funktionen profitieren, die es sonst eher in Geräten für Großunternehmen gibt. Dabei ist das Gerät für unter 100,- Euro zu haben.

Ubuntu wird schwarz-orange

Beratungen über neues Artwork. An dem in Brauntönen gehaltenen Ubuntu-Design scheiden sich die Geister. Auf dem Ubuntu Developer Summit wurde nun über ein neues Artwork für die nächste Version "Hardy Heron" diskutiert und entschieden: Ubuntu 8.04 wird anders aussehen.

Mandriva in Nigeria ausgestochen

Nigeria will Windows auf Classmate PCs installieren. Anfang der Woche gab der Linux-Distributor Mandriva noch bekannt, dass der afrikanische Staat Nigeria 17.000 Classmate PCs bestellt habe. Die Bildungs-Notebooks von Intel sollten an Lehrer und Schüler ausgegeben werden und mit einer angepassten Variante von Mandriva Linux laufen. Doch nun hat sich das Blatt offensichtlich gewendet.
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Vierte Beta von KDE 4.0 für Testwillige

"Kippie" mit Release Candidate der KDE Development Platform. Der Linux- und Unix-Desktop KDE 4.0 ist nun in der vierten Beta-Version "Kippie" verfügbar, mit der die Entwickler Nutzer zu Tests animieren wollen. Die Beta soll helfen, den KDE-Quelltext weiter aufzupolieren, wofür Rückmeldungen von Anwendern gebraucht werden. Die KDE Development Platform, die bereits vor dem gesamten Desktop erscheinen wird, ist nun als Release Candidate verfügbar.

Nigeria startet Pilotprojekt mit Classmate PCs

Bildungs-Notebooks laufen mit Mandriva Linux. Der afrikanische Staat Nigeria startet ein Pilotprojekt mit Intels Classmate PC. Das mit einer angepassten Linux-Version betriebene Bildungs-Notebook soll an insgesamt 17.000 Schüler und Lehrer ausgegeben werden.
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Freies Router-System Vyatta in neuer Version

Vyatta Community Edition 3 auf Debian-Basis. Vyatta hat die dritte Version des gleichnamigen Router-Betriebssystems auf Debian-Basis freigegeben. Gegenüber der letzten Version bietet die neue Ausgabe neue Funktionen wie VPNs über IPSec und Multilink-PPP.

Red Hats OLPC-Experte geht zu Mozilla

Christopher Blizzard wird Open-Web-Evangelist. Chris Blizzard verlässt den Linux-Distributor Red Hat, um bei der Mozilla Corporation an der Verbreitung der Idee des "Open Web" zu arbeiten. Hinter dieser Idee verbergen sich verschiedene Prinzipien für ein offenes, zugängliches und das Leben bereicherndes Internet.

Erste Geräte mit neuem PalmOS kommen erst Mitte 2009

iPod-Macher übernimmt Smartphone-Entwicklung bei Palm. Palm wird erste Smartphones auf Basis der kommenden PalmOS-Generation erst Mitte 2009 auf den Markt bringen können. Bereits Anfang Oktober 2007 musste Palm-Boss Ed Colligan eingestehen, dass die Arbeiten an dem angekündigten PalmOS auf Linux-Basis ein Jahr länger dauern und erst Ende 2008 abgeschlossen sein werden.

SCO bekommt Angebot für sein Unix-Geschäft

Investoren wollen Kredit für Gerichtskosten gewähren. SCO hat offensichtlich einen Investor gefunden, der bereit ist, für SCOs Unix-Geschäft 36 Millionen US-Dollar zu zahlen. SCO hatte im September 2007 Insolvenz beantragt, zuvor hatte das Unternehmen im Kampf gegen Linux eine herbe Schlappe einstecken müssen.

Neuer ATI-Grafiktreiber für Linux unterstützt Aiglx

Überarbeitetes Catalyst Control Center. AMD hat wie angekündigt einen neuen Linux-Treiber für seine ATI-Grafikkarten veröffentlicht, der nun auch Aiglx unterstützt. Damit lässt sich die OpenGL-Beschleunigung für den X-Server nun auch mit dem proprietären Treiber von ATI nutzen.

Neue Trainingszertifizierung von Red Hat

Zusätzliches Weiterbildungs-Level eingeführt. Red Hat hat die Zertifizierung zum Red Hat Certified Datacenter Specialist (RHCDS) eingeführt. Um diesen Status zu erlangen, müssen Red Hat Certified Engineers (RHCE) drei weitere Kurse absolvieren.

Univention zertifiziert weitere Groupware

Zarafa-Groupware in Univention Corporate Server integriert. Univention gab anlässlich der IT-Messe Systems bekannt, dass der Zarafa-Groupwareserver für den Univention Corporate Server (UCS) zertifiziert wurde. Damit ist die Linux-Distribution mit einer weiteren integrierten Groupware verfügbar.

Linux-Programmierer plant freies BIOS für AMD-Grafikkarten

Letztes proprietäres Element soll entfernt werden. Seit AMD damit begonnen hat, die Dokumentation zu seinen Grafikprozessoren zu veröffentlichen, beginnt die Open-Source-Community neben dem bereits erhältlichen freien Linux-Treiber von AMD eigene Software für die GPUs zu schreiben. Nun soll auch die letzte Bastion fallen: Das BIOS der Grafikkarte.
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Mythbuntu 7.10: Ubuntu wird zum Festplattenrekorder

Verschiedene Installationsprofile zur Auswahl. Nun liegt eine weitere inoffizielle Ubuntu-Variante in der neuen Version 7.10 vor: Mythbuntu soll einen normalen Computer auf einfache Art und Weise in einen Festplattenrekorder verwandeln. Dazu wird die freie Software MythTV verwendet.

Microsoft schließt weiteres Linux-Abkommen

Zusammenarbeit mit Turbolinux auf mehreren Gebieten. Microsoft zählt mit Turbolinux nun einen weiteren kleinen Linux-Distributor zu der Liste seiner "bevorzugten Linux-Partner". Wie zuvor schon drei andere Distributoren stehen auch bei dieser Partnerschaft die Themen Interoperabilität und geistiges Eigentum auf dem Programm.
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Trolltech stellt Greenphone ein

Alle Entwicklergeräte sind verkauft. Trolltech hat sein komplettes Sortiment an Greenphones verkauft und wird keine neuen Geräte nachbestellen. Stattdessen wollen die Norweger Entwicklern helfen, auf neue Referenzplattformen zu migrieren.

Ubuntu Studio in neuer Version

Linux-Distribution für Audio-, Video- und Grafikbearbeitung. Das Ubuntu Studio ist nach Ubuntu nun ebenfalls in der Version 7.10 freigegeben worden. Die Variante der Linux-Distribution richtet sich an Kreative, die mit Audio, Grafik und Video arbeiten und bringt dazu eine angepasste Software-Auswahl mit. Die neue Version erhielt unter anderem 64-Bit-Unterstützung.

Open-Xchange aktualisiert Express Edition

Update verspricht höhere Leistung. Für die Groupware-Appliance Open-Xchange Express Edition ist nun ein Update erschienen, das neue Funktionen und eine verbesserte Leistung bietet. Die Express Edition richtet sich an kleine Unternehmen ohne eigene IT-Abteilung und soll sich einfach einrichten und administrieren lassen.

Erstes Update für Gnome 2.20

Version 2.20.1 korrigiert Fehler. Gnome 2.20.1 ist das erste Update für die aktuell stabile Serie der Unix-Desktop-Oberfläche. Es bringt keine neuen Funktionen mit, korrigiert nach Angaben der Entwickler aber alle bisher bekannten Fehler. Zusätzlich wurden beispielsweise die Übersetzungen aktualisiert.
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Test: Ubuntu 7.10 mit 3D-Desktop

Ubuntu-Familie in neuer Version veröffentlicht. Pünktlich wurde die Linux-Distribution Ubuntu 7.10 alias Gutsy Gibbon veröffentlicht. Erstmals sind 3D-Effekte auf dem Desktop standardmäßig aktiviert. Für Server-Administratoren wurde die Sicherheitserweiterung AppArmor aufgenommen. Auch die restlichen Mitglieder der Ubuntu-Familie wurden bereits in der neuen Version zum Download bereitgestellt.

Dell bringt Computer mit Ubuntu 7.10

Distribution wird erst ausführlich getestet. Seit Mai 2007 bietet der Computer-Hersteller Dell einige Systeme mit vorinstalliertem Ubuntu-Linux an. Zurzeit werden die Rechner mit Ubuntu 7.04 ausgeliefert, doch schon bald sollen Modelle mit Ubuntu 7.10 folgen. Die neue Version der Linux-Distribution soll am heutigen 18. Oktober 2007 erscheinen.
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Cicker: Dritte Beta von KDE 4.0

KOffice 2.0 Alpha 4 parallel freigegeben. Die Entwickler des Linux- und Unix-Desktops KDE 4.0 haben die dritte Beta-Version "Cicker" veröffentlicht. Nun geht es darum, den Quelltext weiter zu verbessern. Der Freeze für die KDE Development Platform ist bereits erfolgt, so dass hier keine Änderungen mehr anstehen sollten. Gleichzeitig erschien KOffice 2.0 in einer weiteren Alpha-Version.

Open Workgroup Suite für kleine Unternehmen verfügbar

Novell liefert Linux-Server und -Desktop im Paket. Unter dem Namen "Open Workgroup Suite Small Business Edition" ist Novells Linux-Paket ab sofort auch für kleine Unternehmen verfügbar. Darin sind verschiedene Suse-Linux-Varianten mit anderen Novell-Produkten und OpenOffice.org gebündelt.

KDE 3.5.8 freigegeben

Neue Version bringt Fehlerkorrekturen. Während sich die Entwickler des Linux- und Unix-Desktops KDE momentan darauf konzentrieren, die Version 4.0 fertigzustellen, haben sie nebenbei noch KDE 3.5.8 veröffentlicht und damit Fehler der stabilen Serie korrigiert. So wurde unter anderem die HTML-Rendering-Engine KHTML weiter verbessert.

Quake Wars - Demo nun auch für Linux

Vollständiger Linux-Client lässt noch etwas auf sich warten. Auch Linux-Nutzer können nun den bereits erschienenen Netzwerk-Shooter "Enemy Territory: Quake Wars" (ETQW) auf ihrem PC anspielen. Dazu veröffentlichte id Software nun einen "Linux demo client 1.1", nachdem in der vergangenen Woche bereits der Linux-Server erschien - und verspricht, dass die Linux-Version des kompletten Spiels bald fertig sein wird.

Google Desktop für Linux kennt Microsofts Office-Dateien

Neue Beta-Version der Desktop-Suche verfügbar. Mit einer neuen Beta-Version von Google Desktop für die Linux-Plattform will der Konzern zeigen, dass die Arbeiten an dem Produkt auch auf Linux-Seite weitergehen. Vor allem wurde die Menge der unterstützten Dateiformate erhöht, so dass sich damit mehr Bilddateien und auch Dokumente von Microsoft Office durchsuchen lassen.
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Weitere Details zu Unreal Tournament 3 für Linux

Linux-Binary wird nur zum Download bereitgestellt. Der für die Client- und Server-Portierung von Unreal Tournament 3 zuständige Ryan Gordon hat weitere Details zu der Linux-Version des Spiels bekannt gegeben. Demnach wird das passende Binary nicht mit dem Spiel ausgeliefert, das im November 2007 kommen soll.

Red Hat Global Desktop unterstützt Windows-Codecs

Software soll nun im November 2007 erscheinen. Im Mai 2007 kündigte Red Hat mit dem "Global Desktop" eine Linux-Variante für Entwicklungsländer an, die nun aber erst im November 2007 kommt. Dafür konnte der Linux-Distributor die Hardware-Unterstützung ausweiten und hat Windows-Codecs lizenziert.

Linux-Kernel 2.6.24 bekommt zusätzliche WLAN-Treiber

Code für x86-Architektur wird zusammengelegt. Linus Torvalds hat verschiedene neue WLAN-Treiber in seinen Entwicklungszweig aufgenommen, die so im Kernel 2.6.24 enthalten sein werden. Zudem brachten die Entwickler nun den Code für die x86-Architektur zusammen, was in Zukunft die Pflege erleichtern soll.