Abo
  • Services:
Anzeige

Freier Linux-Treiber für Radeon-Karten erreicht Version 1.0

Treiber derzeit noch ohne 2D- und 3D-Beschleunigung

Der auf Basis der von AMD veröffentlichten Spezifikationen geschriebene freie Linux-Grafiktreiber wurde von den Entwicklern nun in der Version 1.0 veröffentlicht. Der Radeonhd-Treiber enthält bereits Unterstützung für verschiedene Videoausgänge und Funktionen wie RandR 1.2. Auf 2D- und 3D-Beschleunigung muss aber auch in der Treiberversion 1.0 noch verzichtet werden.

Der von Novell für AMD entwickelte Treiber Radeonhd (bzw. "xf86-video-radeonhd") unterstützt die Radeon-Modelle R5xx sowie R6xx und soll laut Ankündigung volle Modesetting-Unterstützung für verschiedene Bildschirmauflösungen bieten. Monitore lassen sich über VGA, DVI und DMS-59 ansteuern und auch Laptop-Displays sowie der Betrieb mehrerer Monitore sollen möglich sein - mit TV-Ausgängen kann der Treiber hingegen noch nicht umgehen.

Anzeige

Sowohl Monitor-Hotplugging als auch die dynamische Umkonfiguration des X-Servers zur Laufzeit gelingt mit dem Radeonhd-Treiber dank RandR 1.2. Experimentell soll sich der Treiber auch schon mit RandR 1.3 vertragen. Wer allerdings bereits 2D- und 3D-Beschleunigung erwartet, der wird noch enttäuscht.

Der Novell-Entwickler Egbert Eich schreibt in seinem Blog jedoch, dass sich die 2D-Beschleunigung für die R5xx-Chipsätze recht einfach implementieren lasse; Gleiches gelte für die 3D-Unterstützung. Auch die Stromsparfunktionen der Grafikchips wolle man gerne nutzen, hierfür fehlt laut Eich aber noch die notwendige Dokumentation.

Die Liste der einzelnen durch Radeonhd unterstützten Grafikchips stellen die Entwickler im X.org-Wiki bereit. Hier wird auch erklärt, wie man den Quellcode des Treibers kompiliert und installiert. Einige Distributionen enthalten den Treiber aber auch schon, T2 etwa bietet bereits ein Paket der Version 1.0 an.


eye home zur Startseite
tt-web 26. Jan 2008

Ich habe selten einen so unqualifizierten Beitrag gelesen. 1. Der bisherige Treiber von...

Hans Wurst 24. Dez 2007

sagmal @debianguy hast du irgentwelche Drogen geschluckt ? So ein dummes geschwafel wie...

Karl Gnädig 02. Dez 2007

Reicht fürstlich aus, die Kommandozeile zu erkennen.

ja 01. Dez 2007

Selbst der prop. fglrx kann schon ziemlich lang RandR, was die ganze Neustarterei...

Mal anders 01. Dez 2007

Die Behauptung das ATI den Treiner entwickelt, ja :) Den Absatz kannst du streichen...



Anzeige

Stellenmarkt
  1. Deutsche Post DHL Group, Köln
  2. Haufe Gruppe, Freiburg im Breisgau
  3. Fraunhofer-Institut für Holzforschung WKI, Braunschweig
  4. Woodmark Consulting AG, Düsseldorf


Anzeige
Hardware-Angebote
  1. ab 799,90€
  2. täglich neue Deals

Folgen Sie uns
       


  1. Search Light

    Google testet schlanke Such-App

  2. 3D-Drucker

    Neues Verfahren erkennt Manipulationen beim 3D-Druck

  3. AVS Device SDK

    Amazon bringt Alexa auf Raspberry Pi und andere Boards

  4. Adblock Plus

    OLG München erklärt Werbeblocker für zulässig

  5. Streaming

    Netflix plant 7 Milliarden US-Dollar für eigenen Content ein

  6. Coffee Lake

    Core i3 als Quadcores und Core i5 als Hexacores

  7. Starcraft Remastered im Test

    Klick, klick, klick, klick, klick als wär es 1998

  8. KB4034658

    Anniversary-Update-Update macht Probleme mit WSUS

  9. Container

    Githubs Kubernetes-Cluster überlebt regelmäßige Kernel-Panic

  10. Radeon RX Vega

    Mining-Treiber steigert MH/s deutlich



Haben wir etwas übersehen?

E-Mail an news@golem.de


Anzeige
Mitmachprojekt: HTTPS vermiest uns den Wetterbericht
Mitmachprojekt
HTTPS vermiest uns den Wetterbericht

Breitbandausbau auf Helgoland: Deutschlands Hochseefelsen bekommt nur Vectoring
Breitbandausbau auf Helgoland
Deutschlands Hochseefelsen bekommt nur Vectoring
  1. Provider Dreamhost will keine Daten von Trump-Gegnern herausgeben
  2. Home Sharing Airbnb wehrt sich gegen Vorwürfe zu Großanbietern
  3. Illegale Waffen Migrantenschreck gibt es wieder - jetzt als Betrug

Google Home auf Deutsch im Test: "Tut mir leid, ich verstehe das nicht"
Google Home auf Deutsch im Test
"Tut mir leid, ich verstehe das nicht"
  1. Kompatibilität mit Sprachassistenten Trådfri-Update kommt erst im Herbst
  2. Smarte Lampen Ikeas Trådfri wird kompatibel mit Echo, Home und Homekit
  3. Lautsprecher-Assistent Google Home ab 8. August 2017 in Deutschland erhältlich

  1. Re: Danke!

    Johnny Cache | 21:06

  2. Re: Solange sie Content produzieren wie

    Magdalis | 21:04

  3. Re: Kurzgesagt

    CSCmdr | 20:55

  4. Re: sieht trotzdem ...

    CSCmdr | 20:52

  5. Re: 2500 für 1080. Guter Witz.

    asd | 20:49


  1. 17:02

  2. 15:55

  3. 15:41

  4. 15:16

  5. 14:57

  6. 14:40

  7. 14:26

  8. 13:31


  1. Themen
  2. A
  3. B
  4. C
  5. D
  6. E
  7. F
  8. G
  9. H
  10. I
  11. J
  12. K
  13. L
  14. M
  15. N
  16. O
  17. P
  18. Q
  19. R
  20. S
  21. T
  22. U
  23. V
  24. W
  25. X
  26. Y
  27. Z
  28. #
 
    •  / 
    Zum Artikel