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OpenSuse will Yast-Kontrollzentrum neu gestalten

Software soll sich einfacher bedienen lassen. Das OpenSuse-Projekt will das Yast-Kontrollzentrum, über das die Linux-Distribution konfiguriert wird, neu gestalten. Der erste Aufruf für Ideen endete jedoch in einer langen Diskussion über alles, was man an Yast grundsätzlich ändern könne. Nun wird erneut nach Vorschlägen gesucht.
/ Julius Stiebert
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Der Aufruf(öffnet im neuen Fenster) des OpenSuse-Projektes bezog sich auf eine Neugestaltung des Yast Control Center(öffnet im neuen Fenster). Doch die Diskussion(öffnet im neuen Fenster) brachte schnell etliche Vorschläge zu Tage, wie nicht nur die grafische Benutzerschnittstelle, sondern das gesamte Installations- und Konfigurationswerkzeug umgestaltet werden könne.

Doch dem wurde schnell Einhalt mit einem zweiten Aufruf(öffnet im neuen Fenster) geboten, in dem nochmals klargestellt wurde, dass es ausschließlich um das Kontrollzentrum geht, und dort in erster Linie um die Qt-Version. Momentan enthalte dieses unter anderem zu viele Symbole, was die Navigation erschwert und die Gruppen würden nicht immer den Erwartungen entsprechen, beispielsweise weil nicht klar ist, ob die Firewall-Einstellungen unter "Netzwerk" oder "Sicherheit" zu finden sind. Selbst für fortgeschrittene Nutzer sei die Bedienung teilweise zu kompliziert, wie OpenSuse auch in einer Usability-Studie(öffnet im neuen Fenster) herausfand.

Nun sucht das Projekt nach Vorschlägen, wie das Kontrollzentrum übersichtlicher und logischer strukturiert werden kann. Erste Mockups stehen bereits im Suse-Wiki(öffnet im neuen Fenster) bereit. Die Entwickler suchen nun nach Ideen, die sie umsetzen können – bis wann dies geschehen soll, gaben sie noch nicht bekannt.


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