OpenSuse will Yast-Kontrollzentrum neu gestalten
Software soll sich einfacher bedienen lassen
Das OpenSuse-Projekt will das Yast-Kontrollzentrum, über das die Linux-Distribution konfiguriert wird, neu gestalten. Der erste Aufruf für Ideen endete jedoch in einer langen Diskussion über alles, was man an Yast grundsätzlich ändern könne. Nun wird erneut nach Vorschlägen gesucht.
Der Aufruf des OpenSuse-Projektes bezog sich auf eine Neugestaltung des Yast Control Center. Doch die Diskussion brachte schnell etliche Vorschläge zu Tage, wie nicht nur die grafische Benutzerschnittstelle, sondern das gesamte Installations- und Konfigurationswerkzeug umgestaltet werden könne.
Doch dem wurde schnell Einhalt mit einem zweiten Aufruf geboten, in dem nochmals klargestellt wurde, dass es ausschließlich um das Kontrollzentrum geht, und dort in erster Linie um die Qt-Version. Momentan enthalte dieses unter anderem zu viele Symbole, was die Navigation erschwert und die Gruppen würden nicht immer den Erwartungen entsprechen, beispielsweise weil nicht klar ist, ob die Firewall-Einstellungen unter "Netzwerk" oder "Sicherheit" zu finden sind. Selbst für fortgeschrittene Nutzer sei die Bedienung teilweise zu kompliziert, wie OpenSuse auch in einer Usability-Studie herausfand.
Nun sucht das Projekt nach Vorschlägen, wie das Kontrollzentrum übersichtlicher und logischer strukturiert werden kann. Erste Mockups stehen bereits im Suse-Wiki bereit. Die Entwickler suchen nun nach Ideen, die sie umsetzen können - bis wann dies geschehen soll, gaben sie noch nicht bekannt.
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Ich verwende seit Ende Oktober openSUSE 10.3 auf einem Produktiv-System im Server...
Naja, die Gruppierung ist garnicht mal so schlecht. IMO ist im yast alles viel zu sehr...
"Momentan enthalte dieses unter anderem zu viele Symbole, was die Navigation erschwert...
Humbug.... /etc/sysconfig ist heutzugate bei suse genau so lsb konform wie bei redhat.