Erste Geräte mit neuem PalmOS kommen erst Mitte 2009

iPod-Macher übernimmt Smartphone-Entwicklung bei Palm

Palm wird erste Smartphones auf Basis der kommenden PalmOS-Generation erst Mitte 2009 auf den Markt bringen können. Bereits Anfang Oktober 2007 musste Palm-Boss Ed Colligan eingestehen, dass die Arbeiten an dem angekündigten PalmOS auf Linux-Basis ein Jahr länger dauern und erst Ende 2008 abgeschlossen sein werden.

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Gegenüber Dow Jones Newswire erklärte der neue Chairman von Palm, Jon Rubinstein, dass es noch 18 Monate dauern werde, bis erste Geräte mit der nächsten PalmOS-Generation auf den Markt kommen werden. Ob dies auch bedeutet, dass die Arbeiten an dem neuen PalmOS mit Linux-Kernel länger dauern, ist nicht bekannt.

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Denkbar ist, dass Palm nach Fertigstellung des Betriebssystems noch einige Monate brauchen wird, um entsprechende Geräte zu entwickeln. Erst kürzlich hat Palm eine Finanzspritze in Höhe von 325 Millionen US-Dollar erhalten. Im Zuge dessen wurde Jon Rubinstein kürzlich der neue Chairman von Palm und wird die Smartphone-Entwicklung bei Palm leiten. Der ehemalige Hardware-Chef von Apple war seinerzeit für den iPod verantwortlich.

Palm baut das bisherige PalmOS 5 alias GarnetOS so um, dass dieses künftig auf einen Linux-Kernel setzt. Bisherige Applikationen für PalmOS 5 alias GarnetOS sollen auf der neuen Plattform laufen, ein Name für die kommende PalmOS-Version ist nicht bekannt.

Erst kürzlich hatte Palm eine empfindliche Schlappe einstecken müssen, denn das letzte Prestige-Objekt des Smartphone-Herstellers namens Foleo wird gar nicht erst auf den Markt kommen. Mit dem Foleo wollte Palm eine neue Marktnische eröffnen und eine Erweiterung speziell für Smartphones anbieten, um die Grundfunktionen eines Notebooks damit abdecken zu können.

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mars96 28. Okt 2007

Es wird wohl ein neues Gerät fällig, alles andere macht auch keinen Sinn. Aktuell kannst...

mars96 27. Okt 2007

Die Basis Hardware wird sicher schon recht früh feststehen, es geht dann nur noch um...

Lall 26. Okt 2007

Wenn ich Großaktionär wäre, würde ich den CEO feuern lassen... aber vielleicht ist der...



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