• IT-Karriere:
  • Services:

Red Hat kündigt Echtzeit-Lösung an

Red Hat Enterprise MRG soll Anfang 2008 verfügbar sein

Im Rahmen seiner Automation-Strategie hat Red Hat nun "Enterprise MRG" angekündigt. MRG steht für "Messaging, Realtime, Grid" und ist für dein Einsatz in kritischen Unternehmensbereichen wie dem Finanzsektor gedacht. Eine erste Beta-Version soll bald veröffentlicht werden, das fertige Produkt ist für Anfang 2008 eingeplant.

Artikel veröffentlicht am , Julius Stiebert

Die Abkürzung MRG (die laut Red Hat wie "merge" ausgesprochen werden soll) kommt nicht von ungefähr: Das neue Red Hat Enterprise MRG soll Messaging-, Realtime- und Grid-Funktionen zusammenbringen und somit für Anwendungen und Transaktionen eine höhere Leistung und Zuverlässigkeit erzielen. Dafür gibt es unter anderem eine Scheduling-Funktion, um Aufgaben auf lokalen oder entfernten Grids auszuführen. Ferner können sie auf untätige Workstations verschoben werden und auch Amazons EC2 wird unterstützt, so dass Amazons Server mitgenutzt werden können.

Stellenmarkt
  1. SySS GmbH, Tübingen, Frankfurt am Main, München, Wien (Österreich)
  2. Deloitte, Berlin, Düsseldorf, Hamburg

Die Messaging-Funktionen sollen vor allem durch ihre Leistung überzeugen und einen sehr hohen Durchsatz zulassen. Gemeinsam mit der "Advanced Message Queuing Protocol"-Arbeitsgruppe soll darüber hinaus ein offener Messaging-Standard entstehen. Ein Realtime-Kernel sorgt ferner für Echtzeitfunktionen mit niedrigen Latenzzeiten.

Dabei sollen die Messaging- und Grid-Funktionen mit verschiedenen Plattformen wie Java, Solaris und .Net eingesetzt werden können. Die optimale Leistung ergibt sich nach Ansicht von Red Hat aber nur, wenn Red Hat Enterprise MRG auf Red Hat Enterprise Linux läuft, da sich nur so die Echtzeitfunktionen einsetzen lassen.

Das fertige Produkt soll Anfang 2008 zu noch nicht genannten Preisen erhältlich sein, bald will der Linux-Anbieter eine öffentliche Beta freigeben.

Bitte aktivieren Sie Javascript.
Oder nutzen Sie das Golem-pur-Angebot
und lesen Golem.de
  • ohne Werbung
  • mit ausgeschaltetem Javascript
  • mit RSS-Volltext-Feed


Anzeige
Spiele-Angebote
  1. 4,65€
  2. 20,49€
  3. (-92%) 0,75€

Haha 09. Dez 2007

Selbst Schuld, aber Inkompetenz wird früher oder später bestraft. Novell verkauft...

Jaja! 05. Dez 2007

Sei doch so lieb und erkläre mir wie es denn nun wirklich ist und was in deinem...

Muahahha 05. Dez 2007

http://img52.exs.cx/img52/4742/cupid0vx.gif http://smiles2k.net/smiles/big_smiles...


Folgen Sie uns
       


Galaxy Fold im Test

Das Galaxy Fold ist Samsungs erstes Smartphone mit faltbarem Display. Die Technologie ist spannend, im Alltag nervt uns das ständige Auf- und Zuklappen aber etwas.

Galaxy Fold im Test Video aufrufen
Concept One ausprobiert: Oneplus lässt die Kameras verschwinden
Concept One ausprobiert
Oneplus lässt die Kameras verschwinden

CES 2020 Oneplus hat sein erstes Konzept-Smartphone vorgestellt. Dessen einziger Zweck es ist, die neue ausblendbare Kamera zu zeigen.
Von Tobias Költzsch

  1. Bluetooth LE Audio Neuer Standard spielt parallel auf mehreren Geräten
  2. Streaming Amazon bringt Fire TV ins Auto
  3. Thinkpad X1 Fold im Hands-off Ein Blick auf Lenovos pfiffiges Falt-Tablet

Computer Vision: Mehr Durchblick beim maschinellen Sehen
Computer Vision
Mehr Durchblick beim maschinellen Sehen

Mit den Services von Amazon, IBM, Microsoft und Google kann jeder recht einfach Bilder analysieren, ohne die genauen Mechanismen dahinter zu kennen. Die Anwendungen unterscheiden sich aber stark - vor allem im Funktionsumfang.
Von Miroslav Stimac

  1. Überwachung Bündnis fordert Verbot von Gesichtserkennung
  2. Videoüberwachung SPD-Chefin gegen Pläne für automatische Gesichtserkennung
  3. China Bürger müssen für Mobilfunkverträge ihre Gesichter scannen

Europäische Netzpolitik: Die Rückkehr des Axel Voss
Europäische Netzpolitik
Die Rückkehr des Axel Voss

Elektronische Beweismittel, Nutzertracking, Terrorinhalte: In der EU stehen in diesem Jahr wichtige netzpolitische Entscheidungen an. Auch Axel Voss will wieder mitmischen. Und wird Ursula von der Leyen mit dem "Digitale-Dienste-Gesetz" wieder zu "Zensursula"?
Eine Analyse von Friedhelm Greis

  1. Mitgliederentscheid Netzpolitikerin Esken wird SPD-Chefin
  2. Nach schwerer Krankheit FDP-Netzpolitiker Jimmy Schulz gestorben

    •  /