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SCO bekommt Angebot für sein Unix-Geschäft

Investoren wollen Kredit für Gerichtskosten gewähren. SCO hat offensichtlich einen Investor gefunden, der bereit ist, für SCOs Unix-Geschäft 36 Millionen US-Dollar zu zahlen. SCO hatte im September 2007 Insolvenz beantragt, zuvor hatte das Unternehmen im Kampf gegen Linux eine herbe Schlappe einstecken müssen.
/ Julius Stiebert
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Wie Groklaw berichtet(öffnet im neuen Fenster) , hat der Investor York Capital Management SCO insgesamt 36 Millionen US-Dollar für das Unix-Geschäft angeboten. Der Betrag ist aufgeteilt, so dass unter anderem ein Kredit über 10 Millionen für die Gerichtskosten enthalten wäre. Dafür möchte York Capital mit 20 Prozent an den Einnahmen aus den Gerichtsprozessen beteiligt werden, sofern diese gewonnen werden.

SCO hatte im September 2007 Insolvenz beantragt . Zuvor hatte SCO im Kampf gegen Linux Anfang August 2007 eine wohl entscheidende Niederlage erlitten: Bezirksrichter Dale Kimball urteilte im Rechtsstreit zwischen Novell und SCO, dass Novell und nicht SCO das Urheberrecht an Unix besitzt. Hat das Urteil Bestand, dann würde SCO die Grundlage für seine übrigen Klagen fehlen.


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