Canonical integriert Build-Service in Launchpad

Entwicklungsplattform mit "Personal Package Archive"

Das für die Linux-Distribution Ubuntu entstandene verteilte Entwicklungssystem Launchpad enthält nun auch den Build-Service "Personal Package Archive" (PPA). Mit diesem können Ubuntu-Pakete erstellt und verteilt werden. Dies ist nun auch für die Intel-Prozessoren möglich, die in den neuen Mobile Internet Devices verbaut werden.

Artikel veröffentlicht am , Julius Stiebert

Der schon seit ein paar Monaten als Beta-Version verfügbare Build-Service PPA ist nun als fertige Version in die Entwicklungsplattform Launchpad integriert. Entwickler können damit Softwarepakete bauen lassen und diese zum Installieren anbieten. Nutzer können über Launchpad Fehler melden sowie Quelltext und Übersetzungen beisteuern.

Neu in PPA ist, dass der Dienst nun auch Pakete für die neuen Mobile Internet Devices (MID) erstellen kann. Diese verwenden eine auf Akkulaufzeit optimierte Architektur, die mit x86-Software kompatibel ist. Die Ubuntu Mobile Edition wird für diese kleinen Computer entwickelt.

Open-Source-Entwickler mit einem Launchpad-Zugang können PPA ab sofort nutzen und erhalten vom Ubuntu-Sponsor Canonical 1 GByte Speicherplatz, der sich wie ein normales Repository in Ubuntu als Softwarequelle eintragen lässt. Eine Übersicht über die schon vorhandenen, mit PPA gebauten Pakete gibt es im Launchpad, ebenso wie eine Kurzanleitung.

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