SquashFS soll in den Linux-Kernel

Neue Version des komprimierten Dateisystems veröffentlicht

Das komprimierte und nur lesbare Linux-Dateisystem SquashFS wurde in einer neuen Version veröffentlicht. Gleichzeitig kündigte der Entwickler an, das Dateisystem nun bald in den offiziellen Linux-Kernel bringen zu wollen.

Artikel veröffentlicht am , Julius Stiebert

SquashFS wird unter anderem für Live-CDs und Embedded-Systeme verwendet, da es Dateien, Inodes und auch Verzeichnisse komprimiert. Es ist allerdings nur lesbar. Entwickler Philip Lougher kündigte nun Squashfs 3.3 an, dessen maximale Blockgröße nun bei 1 MByte liegt. Die Standard-Blockgröße ist auf 128 KByte gesetzt, was eine bessere Komprimierung verspricht.

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Ferner kann die neue Version mit Sparse-Dateien umgehen, bei denen nur die wirklich beschriebenen Teile gespeichert werden. Weitere Verbesserungen gab es an den Werkzeugen "Mksquashfs" und "Unsquashfs", die in der Ankündigung aufgelistet werden.

Lougher kündigte gleichzeitig an, dass er nun darauf hinarbeiten möchte, dass Squashfs in den offiziellen Linux-Kernel aufgenommen wird. Vor allem ein Problem in Bezug auf die Dateisystem-Endianness soll dies noch verhindern.

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Ihr Name123746 10. Nov 2007

Was ist denn der entscheidende Vorteil, wenn diese neue Version des Dateisystems Sparse...

Casandro 10. Nov 2007

Das gabs zumindest schon mal vor ein paar Jahren. Es bringt nicht wirklich viel, aber Du...

Rumboldt 09. Nov 2007

Squashfs ist genial. Nutze das schon lange für Archive, es ist nur zu empfehlen!

se_ultimativ 09. Nov 2007

Das passiert in mksquashfs: http://www.penguin-soft.com/penguin/man/8/mksquashfs.html...



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