Abo
  • IT-Karriere:

Test: Ubuntu 7.10 mit 3D-Desktop

Ubuntu-Familie in neuer Version veröffentlicht

Pünktlich wurde die Linux-Distribution Ubuntu 7.10 alias Gutsy Gibbon veröffentlicht. Erstmals sind 3D-Effekte auf dem Desktop standardmäßig aktiviert. Für Server-Administratoren wurde die Sicherheitserweiterung AppArmor aufgenommen. Auch die restlichen Mitglieder der Ubuntu-Familie wurden bereits in der neuen Version zum Download bereitgestellt.

Artikel veröffentlicht am , Julius Stiebert

Der Gnome-Desktop
Der Gnome-Desktop
Wie gehabt, wird Ubuntu in verschiedenen Editionen und Varianten veröffentlicht. So gibt es von Ubuntu die Desktop-CD (für x86 und x64), die Live-CD und Installations-CD in einem ist, die Server-CD (für x86, x64, SPARC), mit einem für Server angepassten Umfang, sowie die Alternate-Install-CD (wiederum für x86 und x64), die beispielsweise für automatisierte Installationen, für LVM- und RAID-Partitionierung sowie zum Erstellen von vorkonfigurierten OEM-Systemen gedacht ist.

Hinzu kommen die Varianten: Wer kein Gnome als Desktop-Oberfläche nutzen möchte, greift zu Kubuntu mit KDE oder Xubuntu mit Xfce als Desktop. Edubuntu ist eine für Schulen angepasste Version und erstmals gibt es auch die Variante Gobuntu. Diese enthält ausschließlich freie Software, verzichtet also etwa auf proprietäre Hardware-Treiber und Software wie Adobe Flash.

Die Basis ist allen Varianten gemeinsam und so verwendet die neue Ubuntu-Version den Linux-Kernel 2.6.22 mit eingeschalteten dynamischen Ticks. Dadurch kann ein unausgelasteter Rechner häufiger in den Energiesparmodus gehen und so die Leistungsaufnahme senken, was also vor allem für Notebooks interessant ist. Allerdings klappt dies natürlich nur, wenn die CPU nicht ständig durch Anwendungen aus dem Schlaf gerissen wird. Die Redakteure der Webseite Phoronix.com haben bereits den Energieverbauch von Gutsy Gibbon gemessen, wobei eine Beta-Version teilweise sogar schlechter abschnitt als die Vorgängerversionen. Die Aussagekraft dieses Tests ist allerdings beschränkt.

Weiterhin verwendet Ubuntu 7.10 den GCC 4.2.1, enthält aber auch ältere Versionen wie 4.1.2 und 3.3.6. Die Glibc ist in der aktuellen Version 2.6.1 enthalten.

Test: Ubuntu 7.10 mit 3D-Desktop 
  1. 1
  2. 2
  3. 3
  4. 4
  5. 5
  6. 6
  7.  


Anzeige
Top-Angebote
  1. (aktuell u. a. AMD Ryzen 7 2700X + Corsair H115i Pro für 369€ statt ca. 414€ im Vergleich...
  2. 39€ (Bestpreis!)
  3. 29,99€ (Bestpreis!)
  4. 44,90€ + Versand (Vergleichspreis 63,39€)

TheInsider 18. Jul 2008

Wenn ich das hier so lese kann ich nur mit dem Kopf schütteln. Kein ernstzunehmendes...

mctyler 26. Feb 2008

"...----- Hallo, ich bin hier im falschen Film gelandet...? oder...? UBUNTU ist das...

samweis2111 21. Dez 2007

Hallo, versuch's mal auf der www.ubuntu.com Seite bzw. im Hilfesystem https://answers...

yay 21. Okt 2007

Stellt niemals, aber auch niemals, Zeta in Frage, ihr Ungläubigen!

Locutus 21. Okt 2007

naja, wer nach jedem Treiber wie es die Software empfiehlt neustartet ist doch selber...


Folgen Sie uns
       


Noctuas passiver CPU-Kühler (Computex 2019)

Noctua zeigt den ersten passiven CPU-Kühler, welcher sogar einen achtkernigen Core i9-9900K auf Temperatur halten kann.

Noctuas passiver CPU-Kühler (Computex 2019) Video aufrufen
Watch Dogs Legion angespielt: Eine Seniorin als Ein-Frau-Armee
Watch Dogs Legion angespielt
Eine Seniorin als Ein-Frau-Armee

E3 2019 Elitesoldaten brauchen wir nicht - in Watch Dogs Legion hacken und schießen wir auch als Pensionistin für den Widerstand. Beim Anspielen haben wir sehr über die ebenso klapprige wie kampflustige Oma Gwendoline gelacht.


    Projektmanagement: An der falschen Stelle automatisiert
    Projektmanagement
    An der falschen Stelle automatisiert

    Kommunikationstools und künstliche Intelligenz sollen dabei helfen, dass IT-Projekte besser und schneller fertig werden. Demnächst sollen sie sogar Posten wie den des Projektmanagers überflüssig machen. Doch das wird voraussichtlich nicht passieren.
    Ein Erfahrungsbericht von Marvin Engel


      WD Blue SN500 ausprobiert: Die flotte günstige Blaue
      WD Blue SN500 ausprobiert
      Die flotte günstige Blaue

      Mit der WD Blue SN500 bietet Western Digital eine spannende NVMe-SSD an: Das M.2-Kärtchen basiert auf einem selbst entwickelten Controller und eigenem Flash-Speicher. Das Resultat ist ein schnelles, vor allem aber günstiges Modell als bessere Alternative zu Sata-SSDs.
      Von Marc Sauter

      1. WD Black SN750 ausprobiert Direkt hinter Samsungs SSDs
      2. WD Black SN750 Leicht optimierte NVMe-SSD mit 2 TByte
      3. Ultrastar DC ME200 Western Digital baut PCIe-Arbeitsspeicher mit 4 TByte

        •  /