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Lidl

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Google Project Fi soll den Mobilfunk revolutionieren. (Bild: Google) (Google)

Project Fi: Google will Mobilfunk umkrempeln

Update Google hat in den USA mit Project Fi sein eigenes Mobilfunkangebot gestartet, das die Grenzen zwischen WLAN und Mobilfunk sowie alte Preismodelle beseitigt. Dabei setzt Google auf öffentliche Hotspots und die Netze zweier Mobilfunkbetreiber.
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Umkämpft: die neuen Top-Level-Domains (Bild: AFP/Getty Images) (AFP/Getty Images)

Icann: Top-Level-Domains als Riesengeschäft

Hunderte neuer Internetendungen werden in diesem Jahr freigeschaltet. Das soll für mehr Vielfalt und Wettbewerb im Netz sorgen, in dem freie Domains mit den Jahren immer knapper wurden. Doch wie so vieles im Internet werden sie höchst ungleich verteilt sein.
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Die Sicherheitslücke ist insbesondere bei Single-Sign-On-Apps kritisch. (Bild: Fraunhofer) (Fraunhofer)

Android-Apps: Sicherheitslücke durch fehlerhafte SSL-Prüfung

Das Fraunhofer-Institut für Sichere Informationstechnologie hat mehrere Android-Apps ausfindig gemacht, bei denen die fehlerhafte Prüfung des SSL-Zertifikats den Zugriff auf Zugangsdaten möglich macht. Nur etwa die Hälfte aller kontaktierten Hersteller hat die Sicherheitslücke bisher geschlossen.
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Archos 101 XS (Bild: Nina Sebayang/Golem.de) (Nina Sebayang/Golem.de)

Archos 101 XS im Test: Neues Tablet, alte Probleme

Update Mit dem 101 XS bietet Archos ein Android-Tablet mit 10,1-Zoll-Display an, das sich mit einem Coverboard in ein kleines Notebook verwandeln lässt. Es sieht zwar gut aus, weist aber in unserem Test trotz aktuellem Jelly Bean viele Schwächen auf. Insbesondere der Bildschirm des Tablets enttäuscht.
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Archos 80 XS (Bild: Amazon) (Amazon)

Archos 80 XS: Android-Tablet mit 8-Zoll-Display für 200 Euro

Update Vielleicht noch im Dezember 2012 bringt Archos das bereits angekündigte 8-Zoll-Tablet 80 XS auf den Markt. Erste Händler listen das Android-Tablet zum Preis von 200 Euro. Wer es mit Tastatur haben will, zahlt 250 Euro. Das 101 XS von Archos gibt es derzeit zum Sonderpreis bei Lidl.
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Bewerbungen für neue gTLDs veröffentlicht. (Bild: ICANN) (ICANN)

Icann: Kommen .google, .office, .lidl, .sucks und .berlin?

Die Zahl der Top-Level-Domains soll deutlich steigen. Die Icann hat im Rahmen des Vergabeprozesses 1.930 Bewerbungen erhalten, die heute veröffentlicht wurden. Darunter sind TLDs wie .baby, .hotel, .docs, .book und .blog sowie .berlin und .hamburg, .google, .samsung, .bing und .lidl.
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Golem.de guckt: Zuckerberg und Assange

Die Radio- und TV-Woche vom 13. bis 19. Februar wartet mit zwei Topdokumentationen über Facebook beziehungsweise über Wikileaks auf. Beide auf aktuellem Stand und beide mit Interviews der jeweiligen Internetegomanen.
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Aldi und Lidl wegen MPEG2-Patentverletzung verklagt

Geräte der Hausmarken Tevion und Silvercrest sollen Patente verletzen. Einige Inhaber von MPEG2-Lizenzen haben die deutschen Discounter Aldi-Nord und -Süd sowie Lidl verklagt. Die Unternehmen sollen Patente verletzen, die für die Nutzung der MPEG2-Kompression notwendig sind.
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Große Preis- und Qualitätsunterschiede bei Batterien

Energizer Ultimate Lithium als Testsieger. Die Stiftung Warentest hat untersucht, ob sich der Kauf teurer Marken-Batterien lohnt. Das Fazit der Tester: Der technologische Vorsprung teurer Markenprodukte ist längst nicht so groß, wie ihre oft happigen Preise vermuten lassen.
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Schadenersatz bei unberechtigter Datenspeicherung im Job

Arbeitsminister reagiert mit Gesetz auf Überwachungsskandale in Firmen. Ein neues Gesetz soll die willkürliche Überwachung von E-Mail- und Telefonverkehr am Arbeitsplatz einschränken. Opfer betrieblicher Überwachung wie bei der Telekom, der Bahn und bei Lidl erhalten einen Anspruch auf Schadenersatz.
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CCC: Vorratsdaten sind bei Firmen nicht sicher

"Massenerfassungen gesetzlich verbieten statt vorschreiben". Die Vorratsdaten sind bei den Telekommunikationsfirmen und Behörden nicht sicher. Zu diesem Urteil kommt der Chaos Computer Club (CCC) in einer Stellungnahme zur Vorratsdatenspeicherung, die die Hacker für das Bundesverfassungsgericht erstellt haben.
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Forensische Software zur Mitarbeiterüberwachung

EnCase Forensic ist auf fast allen Rechnern von Honeywell einsatzbereit. Der US-Konzern Honeywell kann einem Medienbericht zufolge die starke Überwachungssoftware EnCase Forensic von Guidance Software gegen seine Mitarbeiter einsetzen, darunter auch die rund 6.000 deutschen Beschäftigten. EnCase Forensic macht exakte Abbilder aller Datenträger sowie des RAM und hebelt Passwörter aus.
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2008 - Jahr der Datenskandale und der Überwachung

Neue Bürgerrechtsbewegung entsteht. In Bezug auf den Skandal beim Datenschutz war das Jahr 2008 "ziemlich einmalig", meint Peter Schaar, Datenschutzbeauftragter des Bundes. Fast habe man den Eindruck, alle seien Opfer von Datenmissbrauch geworden.
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Datenschutzgesetz: Schäuble will Wirtschaft schonen

Keine Kennzeichnungspflicht zur Datenherkunft und Übergangsfrist von drei Jahren. Die Regierung hat heute das neue Bundesdatenschutzgesetz verabschiedet. Der Datenschutz wird durch das Gesetz deutlich verschärft, meint das Innenministerium. Datenschützer und Opposition kritisieren, dass eine Kennzeichnungspflicht zur Datenherkunft fehlt und den Firmen eine Übergangsfrist von drei Jahren gewährt wird.
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Hohe Geldstrafe für Lidl

Knapp 1,5 Millionen Euro Strafe wegen Mitarbeiterbespitzelung. Lidl muss eine hohe Geldstrafe wegen der Bespitzelung seiner Angestellten und anderer Verletzungen des Datenschutzes zahlen. Die zuständigen Behörden haben ein Bußgeld in Höhe von 1,462 Millionen Euro gegen den Lebensmittelkonzern verhängt. Bei Ermittlungen hatten sie schwerwiegende Datenschutzverstöße festgestellt.
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