• IT-Karriere:
  • Services:

Lidl: 17-Zoll-Turion-Notebook mit ATI X700 und 100-GB-Platte

Ein GByte RAM und DVB-T-Tuner auf PC-Card-Basis

Der Lebensmitteldiscounter Lidl bringt zum Mittwoch, dem 30. November 2005, ein 17-Zoll-Notebook, das mit einem AMD-Turion-64-Prozessor mit 1,8 GHz ausgestattet ist. Das 16:9-Display bildet 1.440 x 900 Pixel ab. Als Grafiklösung kommt ATIs Mobility Radeon X700 mit 128 MByte eigenem Speicher zum Einsatz.

Artikel veröffentlicht am ,

Der Hauptspeicher des Notebooks besteht aus 1 GByte DDR-RAM (333-PC2700), wobei leider keine Angaben darüber gemacht wurden, inwieweit sich dieser noch - auch wenn er üppig bemessen ist - aufrüsten lässt.

Stellenmarkt
  1. Lidl Digital, Berlin
  2. Hornbach-Baumarkt-AG, Neustadt an der Weinstraße

Im Notebook steckt eine 100 GByte fassende Festplatte von Samsung, die mit 5.400 Umdrehungen pro Minute arbeitet. Außerdem steckt ein NEC-Multinorm-DVD-Brenner im Gerät, der auch Dual-Layer-Medien verarbeitet.

Außerdem ist ein DVB-T-Tuner in Form einer PC-Card dabei, die auch als UKW-Radio fungiert. Im PCMCIA-Schacht kann man auch die scheckkartengroße IR-Fernbedienung unterbringen, die zur Gerätesteuerung genutzt werden kann. Eine kleine Stabantenne ist im Lieferumfang vorhanden.

Das Notebook verfügt über vier USB-2.0-Anschlüsse, FireWire400, S-Video-Out, einen Modem- und einen Gigabit-Lan-Anschluss sowie diverse analoge Tonein- und Ausgänge und einen digitalen SPDIF-Ausgang. Dazu kommt ein DVI-Anschluss und ein Kartenleser für Compact Flash, Memory Stick (Pro), SD-Card, xD-Card und Multimedia-Card.

Im großen Gehäuse des Notebooks sind gleich vier Lautsprecher inklusive Subwoofer sowie im oberen Displayrahmen eine Webcam untergebracht. Die Gerätemaße erlauben es, sogar einen extra abgesetzten Ziffernblock zu realisieren. Im Lieferumfang befinden sich gleich zwei Akkus, einer mit 4.800 mAh und einer mit 7.200 mAh Kapazität. Mit beiden Akkus zusammen soll eine Laufzeit von bis zu 5,5 Stunden realisierbar sein.

Das Notebook ist 34 mm hoch und wiegt 3,4 Kilogramm. Die restlichen Maße teilte Lidl leider nicht mit. Das Softwarepaket umfasst neben XP Home auch noch die MS Works Suite 2005, Word, Cyberlink Power Director, Power Producer und Power Cinema 4, Encarta 2005 Standard, Auto Route 2005, MS Foto Premium Picture IT, Nero 6 und das deutsche Telefonbuch.

Die Hardware-Zusatzausstattung umfasst neben dem schon erwähnten DVB-T-/Radio-Modul und der Fernbedienung auch noch eine Stereo-Sprechgarnitur, ein Netzteil mit Schalter, diverse Audio- und Videokabel, Adapter und eine Notebook-Tragetasche mit Tragegurt sowie ein gedrucktes Einführungsbuch von DataBecker.

Das Notebook soll ab dem 30. November 2005 für 1.399,- Euro in den Lidl-Filialen erhältlich sein.

Bitte aktivieren Sie Javascript.
Oder nutzen Sie das Golem-pur-Angebot
und lesen Golem.de
  • ohne Werbung
  • mit ausgeschaltetem Javascript
  • mit RSS-Volltext-Feed


Anzeige
Hardware-Angebote

Kord Wopersnow 28. Nov 2005

Achte mal auf den Ton mein Lieber!

JTR 22. Nov 2005

Ok. Wieder was gelernt. Aber wieso eigentlich 16:9. Die Kinofilme haben doch noch ein...

KonBert 22. Nov 2005

Sorry ... nein. Lies doch mal den eigenen Link: "die deutsche Gesellschaft für...

homer1st2002 22. Nov 2005

Hi, auf Targa.de http://www.targa.de/index.jsp?SID=0&NAV=236&DOC=&PAGE=&PCAT=2&PROD=123...


Folgen Sie uns
       


Microsoft Surface Pro X - Hands on

Schon beim ersten Ausprobieren wird klar: Das Surface Pro X ist ein sehr gutes Beispiel für ARM-Geräte mit Windows 10. Viele Funktionen wirken durchdacht - die Preisvorstellung gehört nicht dazu.

Microsoft Surface Pro X - Hands on Video aufrufen
Confidential Computing: Vertrauen ist schlecht, Kontrolle besser
Confidential Computing
Vertrauen ist schlecht, Kontrolle besser

Die IT-Welt zieht in die Cloud und damit auf fremde Rechner. Beim Confidential Computing sollen Daten trotzdem während der Nutzung geschützt werden, und zwar durch die Hardware - keine gute Idee!
Ein IMHO von Sebastian Grüner

  1. Gaia-X Knoten in Altmaiers Cloud identifzieren sich eindeutig
  2. Gaia-X Altmaiers Cloud-Pläne bleiben weiter wolkig
  3. Cloud Ex-SAP-Chef McDermott will Servicenow stark expandieren

Handelskrieg: Zartbittere Zeiten für Chinas Technikbranche
Handelskrieg
Zartbittere Zeiten für Chinas Technikbranche

"Bitterkeit essen" heißt es in China, wenn schlechte Zeiten überstanden werden müssen. Doch so schlimm wie Donald Trump es darstellt, wird der Handelskrieg mit den USA für Chinas Technikbranche wohl nicht werden.
Eine Analyse von Finn Mayer-Kuckuk

  1. Smarter Türöffner Nello One soll weiter nutzbar sein
  2. Bonaverde Berliner Kaffee-Startup meldet Insolvenz an
  3. Unitymedia Vodafone plant großen Stellenabbau in Deutschland

Ryzen 9 3950X im Test: AMDs konkurrenzlose 16 Kerne
Ryzen 9 3950X im Test
AMDs konkurrenzlose 16 Kerne

Der Ryzen 9 3950X ist vorerst die Krönung für den Sockel AM4: Die CPU rechnet schneller als alle anderen Mittelklasse-Chips, selbst Intels deutlich teurere Modelle mit 18 Kernen überholt das AMD-Modell locker.
Ein Test von Marc Sauter

  1. Zen-CPUs AMD nennt konkrete Termine für Ryzen 3950X und Threadripper
  2. Castle Peak AMDs Threadripper v3 sollen am 19. November erscheinen
  3. OEM & China AMD bringt Ryzen 3900 und Ryzen 3500X

    •  /