Einige Google-Entwickler um Andrei Popescu arbeiten an einer Portierung der in Chrome verwendeten Webkit-Version auf Android. Künftig könnten Chrome und der Android-Browser also die gleiche HTML-Rendering-Engine verwenden.
In der experimentellen Aurora-Version des Browsers Firefox haben die Mozilla-Entwickler animierte Tabs integriert, die für eine bessere Übersicht sorgen sollen. In der Android-Variante lassen sich Kennwörter und Benutzerdaten durch ein Masterpasswort verschlüsseln.
Kurz nach Firefox 6 folgt bereits die Betaversion von Firefox 7. Während die Neuerungen in Firefox 6 überschaubar waren, verspricht Firefox 7 einen spürbaren Leistungsschub und deutlich reduzierten Speicherbedarf.
Nuance hat mit dem Clouddienst Paperport Anywhere eine Möglichkeit entwickelt, eingescannte Dokumente direkt online zu speichern und zu verwalten. Die Scansoftware Omnipage ist dabei für die Texterkennung zuständig.
In der aktuellen Skype-Version hat der Sicherheitsexperte Levent Kayan alias Noptrix eine Sicherheitslücke entdeckt. Der Fehler kann zum Einschleusen von HTML- oder Javascript-Code missbraucht werden.
Der Instant Messenger ICQ steht für die Windows-Plattform in der Version 7.6 als Download zur Verfügung. Mit dem Update unterstützt die Software nun auch Google Talk, um darüber zu kommunizieren.
Creative bringt mit dem "Sound Blaster Tactic3D Omega" einen kabellosen Kopfhörer mit Sprechgarnitur auf den Markt, der an PS3, Xbox 360 und am Desktoprechner betrieben werden kann.
Gamescom Der Zubehörspezialist Razer versucht sich an einem echten Surround-Headset. Um 7.1-Raumklang auch ohne Entfaltung des Klangs im Raum zu erreichen, nutzt Razer zehn einzelne Lautsprecher. Fünf auf jeder Seite.
Die Document Foundation hat nun wie versprochen Libreoffice in der Version 3.3.4 veröffentlicht. Das Update bringt vor allem Fehlerkorrekturen, um die Stabilität der Office-Software weiter zu erhöhen.
Die Version 5.9 von Google Maps für Android steht ab sofort als Download zur Verfügung. Das Update bringt vor allem Verbesserungen für die Navigation mit öffentlichen Verkehrsmitteln. Außerdem gibt es eine neue Komfortfunktion im Labs-Bereich der Anwendung.
Google Related ist eine Chrome-Erweiterung und eine neue Funktion von Googles Toolbar, die dem Anwender beim Surfen zusätzliche Informationen zu den abgerufenen Inhalten anzeigt. Dabei werden sowohl Google-Dienste als auch Websites Dritter genutzt.
Mozillas neues Grafiksystem Azure wird voraussichtlich in einer ersten Version mit Firefox 7 ausgeliefert. In ersten Benchmarks erledigte Firefox mit Azure einzelne Aufgaben bis zu zehnmal schneller als die aktuelle Version.
Die Versionsnummer soll bei Firefox künftig keine Rolle mehr spielen. Sie soll nicht komplett verschwinden, aber an Stellen, die für Nutzer gut sichtbar sind, soll sie entfernt werden.
Wie üblich steht auch Firefox 6 schon einige Tage vor dem offiziellen Release-Termin auf dem Webserver von Mozilla zum Download bereit. Firefox 6 unterstützt neue HTML5-Elemente sowie CSS-Eigenschaften und bietet einen überarbeiteten Addon-Manager.
Ab Firefox 8 brauchen sich Nutzer nicht mehr über Toolbars und andere Addons zu ärgern, die sich plötzlich in ihrem Browser befinden: Mozilla wird künftig keine Addons mehr zulassen, die andere Programme installieren. Der Nutzer muss diese aktivieren.
Google hat eine Betaversion von Chrome 14 veröffentlicht. Größte Neuerung ist die Integration einer Betaversion des Native Client, mit dem sich nativer Code im Browser ausführen lässt.
Die Smartphone-Anwendung Facebook Messenger ermöglicht Facebook-Nutzern den Austausch von Textnachrichten auch unterwegs. Die App wird nicht nur für Android und iOS erscheinen.
Adobe hat einen Patch für den Flash Player veröffentlicht, um 13 gefährliche Sicherheitslöcher zu schließen. Angreifer können die Fehler im Flash Player dazu missbrauchen, beliebigen Programmcode auf fremden Systemen auszuführen.
In Computern, Mobiltelefonen und anderen Geräten stecken ein Menge wertvoller Rohstoffe. Eine Hamburger Wissenschaftlerin entwickelt Verfahren, um diese wiederzuverwerten.
Microsoft hat in diesem Monat 13 Patches veröffentlicht, um insgesamt 22 Sicherheitslücken zu beseitigen. Acht von ihnen können zur Schadcodeausführung missbraucht werden. Allein für die Windows-Plattform wurden acht Patches veröffentlicht.
Die Javascript-Bibliothek WebODF rendert Dateien im Open Document Format, so dass sie ohne Plugins im Browser angezeigt werden können. Initiiert wurde das Projekt von der KO GmbH aus Magdeburg.
Auch im August 2011 schließt Microsoft in seinen Produkten 22 Sicherheitslücken. Bereits im Juli 2011 wurden Patches veröffentlicht, um ebenfalls 22 Sicherheitslecks in Microsofts Softwareprodukten zu korrigieren.
Mozilla will Funktionen zur Echtzeitkommunikation auf Basis von Googles Open-Source-Projekt WebRTC in sein Kommunikationsprojekt Rainbow und dieses später in Firefox integrieren, kündigt Anant Narayanan von den Mozilla Labs an.
Mit der neuen Version 2.1 von Skype für Android lässt sich die Videotelefonfunktion auf Geräten mit Android 2.2 nutzen, allerdings nur mit Einschränkungen. Komfortable Videotelefonfunktionen erfordern zwingend Android 2.3 alias Gingerbread.
Eine Sicherheitslücke in dem Dienstprogramm Timthumb für Wordpress kann genutzt werden, um Wordpress-Blogs zu manipulieren. Der Entdecker der Sicherheitslücke stellt ein Patch zur Verfügung, der Entwickler will den Fehler korrigieren.
Nutzer des Mac-OS-X-Messengers Adium sollten genau hinsehen, wenn ihnen jemand eine Datei mit eigenartigem Namen schicken will. Wie Noptrix herausgefunden hat, kann die Software damit dazu gebracht werden, HTML- und Javascript-Code auszuführen.
Google hat seinen Browser Chrome in der Version 13 veröffentlicht. Chrome 13 unterstützt die Funktion Instant Pages, wobei Googles Suche einige der Ergebnisse schon im Hintergrund lädt, um sie schneller anzuzeigen.
Die Document Foundation hat Libreoffice 3.4.2 veröffentlicht. Das Update wird nun für den uneingeschränkten Unternehmenseinsatz empfohlen. Wer noch Libreoffice 3.3.x verwendet, sollte auf die aktuelle Version wechseln.
Mit dem Smartphone Nokia 500 führt Nokia auch ein neues Namensschema für seine Produkte ein. Künftig gibt es nur noch Nummern, keine Buchstaben mehr. Das bisher verwendete System aus Buchstaben und Zahlen funktioniert nicht.
Es ist laut Hersteller das meistverkaufte Stereo-Headset für die Xbox 360, jetzt stellt Vidis den Nachfolger vor: Das Turtle Beach Ear Force X12 verfügt unter anderem über größere Lautsprecher und Hörmuscheln und, passend zur inzwischen schwarzen Konsole, über ein neues Design.
Der GNU-Text-Editor Emacs verstößt offenbar seit längerem gegen die GPL. GNU-Gründer Richard Stallman, der einst die erste Version von Emacs schrieb, spricht von einem ernsthaften Problem.
Für die Android-Plattform ist Google Mail in der Version 2.3.5 erschienen. Neue Optionen schonen den Akku des Android-Geräts und einzelne Labels erhalten nun separate Einstellungen für Benachrichtigungen.
Update Für die Windows-Plattform ist Skype 5.5 erschienen. Damit kann mit Facebook-Kontakten gechattet werden. Dabei haben die Skype-Entwickler unsauber gearbeitet und gefährliche Sicherheitslücken in die Software integriert.
ICQ hat über sein integriertes Update-System die kürzlich entdeckte XSS-Sicherheitslücke geschlossen. ICQ bestätigte, dass es sich um die von Levent Kayan beschriebene Schwachstelle handelte.
Die Mozilla Labs haben mit Oneliner eine kleine Firefox-Erweiterung veröffentlicht, die die Bedienelemente des Browsers kompakter macht. Es ist nicht das erste Experiment in diese Richtung.
Mit iOutbank hat Stoeger IT auf iPhone und iPad großen Erfolg, spätestens seitdem Apple die iOutbank zur App des Jahres 2010 kürte. Ab sofort ist mit Outbank eine Variante für den Mac im App Store verfügbar.
Google hat für die Android-Plattform Google Maps 5.8 veröffentlicht. Mit dem Update gibt es vor allem neue Funktionen für die Places-Seiten in Google Maps.
Die Mozilla Labs haben zwei neue Experimente zur besseren Organisation von Tabs veröffentlicht. Tab Focus erstellt automatisch Tab-Gruppen und Snaporama ermöglicht es, alle offenen Tabs in einem Bookmark zu speichern.
Die ICQ-Clients bis Version 7.5 können für einen Cross-Site-Scripting-Angriff genutzt werden. Über die Software kann ein Angreifer auf das darunterliegende Windows-System zugreifen.
Microsoft stellt überarbeitetes Zubehör für die Xbox 360 vor: Ab November 2011 gibt es eine neue Version der Fernbedienung und ein generalüberholtes Headset. Das Design beider Geräte orientiert sich an der schon länger erhältlichen schwarzen Xbox 360 Slim.
Wer das US-Magazin The New Yorker auf dem iPad mit der Lese-App Flipboard liest, wird künftig in den Artikeln ganzseitige Anzeigen finden. Weitere Magazine wollen diesem Beispiel folgen.
Die Document Foundation hat den Release Candidate 2 von Libreoffice 3.4.2 veröffentlicht. Dabei wurde der Veröffentlichungstermin für die fertige Version von Libreoffice 3.3.4 von Ende August auf Mitte August 2011 vorverlegt.
Google bereinigt sein Produktsortiment weiter. Neues Opfer ist die Google Toolbar, die nicht mehr für Firefox 5 angeboten wird. Die Erweiterung bietet neben der Suchfunktion eine Rechtschreibprüfung, eine Übersetzungsfunktion sowie Notizfunktionen an.
Google bietet Nutzern der Google Apps für Unternehmen und Behörden an, ihre E-Mails mit einer Lesebestätigung auszustatten. Der Absender erhält eine Information darüber, welcher Adressat die Mail öffnete.
Mit der Veröffentlichung von Mac OS X 10.7 hat Apple auch iTunes, Safari, iWork und andere Applikationen aktualisiert. ITunes gibt es jetzt in einer 64-Bit-Version, sowohl für Mac OS X als auch für Windows. Safari 5.1 liegt ebenfalls auch für Mac OS X Snow Leopard und Windows bereit.