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Opera 11.51 ist da

Der Opera-Browser hat ein Update erhalten und unterstützt eine neue Sonderfunktion von Mac OS 10.7. Mit Opera 11.51 werden zwei Sicherheitslücken und etliche Programmfehler korrigiert. Insgesamt soll der Browser damit stabiler als bisher funktionieren.

Artikel veröffentlicht am ,
Opera 11.51 bringt Fehlerkorrekturen.
Opera 11.51 bringt Fehlerkorrekturen. (Bild: Golem.de)

Der Erweiterungsmanager in Operas 11.51 belastet den Prozessor nun weniger und Erweiterungen werden tatsächlich nicht mehr geladen, wenn das entsprechend eingestellt wurde. Bei Vorschlägen für Erweiterungen werden die bereits installierten Anwendungen herausgefiltert und nicht mehr vorgeschlagen. Der E-Mail-Client markiert Nachrichten im Senden-Ordner eines IMAP-Postfachs wieder korrekt.

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Außerdem verschwindet bei einem Upgrade der Opera-Turbo-Knopf in einer angepassten Statusleiste nicht mehr. Unter bestimmten Umständen ließ sich die Größe der Schnellwahlfelder nicht manuell ändern, das ist nun korrigiert. Zudem gab es Optimierungen bei der Verwendung von Suchvorschlägen der Suchmaschinen per Tastatur und eine Reihe von Absturzursachen wurde beseitigt, so dass der Browser insgesamt an Stabilität zugelegt haben sollte.

Opera 11.51 unterstützt Vollbildmodus von Mac OS 10.7

Auf Windows-Systemen wurde ein fehlerhafter Registry-Eintrag korrigiert, wenn Opera als Standardbrowser definiert ist. Außerdem wurden einige Fehler bei der Installation der Windows-Version von Opera beseitigt. Auf Mac-Systemen unterstützt Opera nun auch den neuen speziellen Vollbildmodus von Mac OS 10.7.

Mit dem Update auf Opera 11.51 werden außerdem zwei Sicherheitslücken beseitigt. Einer der beiden Fehler wird von Opera als ungefährlich eingestuft, nähere Details dazu gibt es noch nicht. Das andere Sicherheitsloch steht im Zusammenhang mit SSL-Zertifikaten und kann dafür sorgen, dass sich Webseiten als vertrauenswürdig ausgeben, obwohl sie es eigentlich nicht sind.

Kein Update wegen gefälschter SSL-Zertifikate erforderlich

Das Opera-Update steht übrigens nicht im Zusammenhang mit den in Umlauf befindlichen gefälschten Google-Zertifikaten. Opera-Nutzer seien generell vor derartigen Attacken geschützt, erklärte der norwegische Browserhersteller. Der Browser Opera überprüft immer, ob Zertifikate widerrufen wurden und verwendet diese dann nicht weiter.

Opera 11.51 steht ab sofort unter anderem in deutscher Sprache für Windows, Linux und Mac OS zum Herunterladen bereit.

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GodsBoss 01. Sep 2011

Nullen an den richtigen Stellen haben durchaus Bedeutung: Mehr als 200 gefälschte SSL...

altavista 31. Aug 2011

nein, es steht auch fuer FreeBSD i386 und AMD64 und Solaris Sparc und Intel zum Download...


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