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The Document Foundation: Libreoffice 3.4.3 ist da

Die Document Foundation hat Libreoffice 3.4.3 veröffentlicht. Das Update korrigiert eine Reihe kleinerer Fehler, um die Stabilität der Office-Suite weiter zu erhöhen.
/ Ingo Pakalski
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Libreoffice 3.4.3 bringt Fehlerkorrekturen. (Bild: Golem.de)
Libreoffice 3.4.3 bringt Fehlerkorrekturen. Bild: Golem.de

Mit Libreoffice 3.4.3 werden vor allem Fehler in der Textverarbeitung Writer, der Tabellenkalkulation Calc, den Filtern sowie den Kernkomponenten von Libreoffice beseitigt. In Writer wurden einige Fehler korrigiert, die zu Abstürzen führen konnten und Calc importiert Excel-Daten nun besser. Libreoffice 3.4.3 ist auf den Tag genau pünktlich am geplanten Termin erschienen.

Libreoffice 3.4.3(öffnet im neuen Fenster) steht unter anderem in deutscher Sprache für Windows, Linux und Mac OS zum Herunterladen bereit.

Die nächste Version in der Libreoffice-3.4-Produktreihe soll Anfang Oktober 2011 erscheinen. Im September 2011 ist damit kein Libreoffice-Update vorgesehen. Mitte Oktober 2011 folgt dann Libreoffice 3.3.5, das dann das letzte Update der 3.3er Reihe von Libreoffice sein wird.

Die Libreoffice-Gemeinschaft trifft sich

Vom 2. bis 4. September 2011 trifft sich die Libreoffice-Gemeinschaft in München auf dem Hackfest(öffnet im neuen Fenster) . Damit soll die Zusammenarbeit der Libreoffice-Aktiven verbessert werden. Die erste Libreoffice-Konferenz(öffnet im neuen Fenster) findet vom 12. bis 15. Oktober 2011 in Paris statt und dient ebenfalls der besseren Zusammenarbeit der Mitarbeiter am Projekt.

Im Juni 2011 hatte die Document Foundation bekanntgegeben, künftig zwei Hauptversionen von Libreoffice im Jahr veröffentlichen zu wollen. Alle sechs Monate soll dann eine neue Hauptversion von Libreoffice fertig sein.

Mit dem Erscheinen von Libreoffice 3.4.0 ist die Document Foundation dazu übergegangen, für den Produktiveinsatz keine Nullerversionen mehr zu empfehlen. Stattdessen sollen vor allem Unternehmen mindestens auf die x.x.1er Version der Office-Suite warten, bis sie produktiv eingesetzt wird. Damit soll verhindert werden, dass sich lästige Fehler negativ bemerkbar machen.


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