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Klimakrise

Bitcoin braucht viel Strom für das sogenannte Mining - und verursacht damit ganz erhebliche Kohlendioxid-Emissionen. (Bild: Pixabay/Montage: Golem.de) (Pixabay/Montage: Golem.de)

Krypto: Wie Bitcoin die Klimakrise anheizt

Die Kryptowährung Bitcoin baut darauf, dass Miner darum konkurrieren, wer Rechenaufgaben am schnellsten löst. Das braucht viel Strom - und führt dazu, dass Bitcoin mindestens so viel Kohlendioxid produziert wie ein kleines Land. Besserung ist derzeit nicht in Sicht.
243 Kommentare / Von Hanno Böck
Toilette im Grünen (Bild: Free-Photos auf Pixabay) (Free-Photos auf Pixabay)

Golem Plus Artikel
Umwelt:
Grüne Energie aus der Toilette

In Hamburg wird in bislang nicht gekanntem Maßstab getestet, wie gut sich aus Toilettenabwasser Strom und Wärme erzeugen lassen. Außerdem sollen aus dem Abwasser Pflanzennährstoffe für die Landwirtschaft gewonnen werden. Dafür müssen aber erst einmal die Schadstoffe aus den Gärresten gefiltert werden.
51 Kommentare / Von Monika Rößiger
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Es ist Zeit zu handeln, findet eine Gruppe von Digitalunternehmern, und fordert ambitionierten Klimaschutz. (Bild: Leaders for Climate Action (Screenshot/Webseite)) (Leaders for Climate Action (Screenshot/Webseite))

Klimakrise: Digitalunternehmer fordern CO2-Steuer

Eine Initiative von 100 deutschen Unternehmern aus dem Digitalbereich fordert eine schnelle Besteuerung von Kohlendioxid-Emissionen und einen vollständigen Umstieg auf erneuerbare Energien bis 2035. Auch wollen die Unternehmer selbst mehr zum Klimaschutz beitragen.
Schachtkraftwerk an der Loisach: Wasserkraftwerke sind bei Naturschützern umstritten. (Bild: Uli Benz/TUM) (Uli Benz/TUM)

Golem Plus Artikel
Wasserkraft:
Strom aus dem Strom

Etwa 7.500 Wasserkraftwerke in Flüssen decken bis zu fünf Prozent der jährlichen Stromerzeugung in Deutschland. Obwohl der saubere Strom aus Laufwasserkraftwerken günstig ist und nahezu immer zur Verfügung steht, stagniert der Ausbau. Doch neue, umwelt- und vor allem fischfreundliche Anlagen könnten der Wasserkraft neue Impulse verleihen.
156 Kommentare / Ein Bericht von Jan Oliver Löfken
Grünes Hochhaus Bosco Verticale in Mailand: wirkt effizient gegen den Hitzeinsel-Effekt (Bild: Miguel Medina/AFP/Getty Images) (Miguel Medina/AFP/Getty Images)

Golem Plus Artikel
Nachhaltigkeit:
Bauen fürs Klima

In Städten sind Gebäude für gut die Hälfte der Emissionen von Treibhausgasen verantwortlich, in Metropolen wie London, Los Angeles oder Paris sogar für 70 Prozent. Klimafreundliche Bauten spielen daher eine wichtige Rolle, um die Klimaziele in einer zunehmend urbanisierten Welt zu erreichen.
179 Kommentare / Ein Bericht von Jan Oliver Löfken
Wind gibt es in Taiwan mehr als genug. (Bild: Pichi Chuang/REUTERS) (Pichi Chuang/REUTERS)

Golem Plus Artikel
Taiwan:
Windkraft-Wunderland

Taiwan ist der Hotspot für die globale Offshore-Wind-Industrie. Bis 2025 sollen 5,5 Gigawatt installiert werden, mit Hilfe zahlreicher deutscher Unternehmen. Doch in Fernost gilt es ein paar Besonderheiten zu beachten, etwa Taifune und Erdbeben.
11 Kommentare / Ein Bericht von Daniel Hautmann
Brennstoffzellenauto an einer Wasserstofftankstelle (Symbolbild): schneidet auch mit schwarzem Wasserstoff gut ab (Bild: Martin Wolf/Golem.de) (Martin Wolf/Golem.de)

Autos: Elektro, Brennstoffzelle oder Diesel?

Elektroautos ermöglichten eine emissionsarme Mobilität, sagen die einen. Die anderen behaupten, durch die Herstellung der Akkus seien diese Autos nicht sauberer als ein Verbrenner. Fraunhofer-Forscher haben Elektroautos, Brennstoffzellenautos und einen Diesel unter verschiedenen Aspekten verglichen.