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Kindle

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Mobile Endgeräte: Entwickelt Amazon neue Hardware?

Amazon hat kürzlich einen neuen Kindle vorgestellt. Allerdings scheint sich das Unternehmen nicht nur mit E-Book-Readern zu beschäftigen: Dem Bericht einer US-Tageszeitung zufolge arbeitet der Onlinehändler hinter verschlossenen Türen noch an weiteren Endgeräten.
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E-Book-Reader: Plastic Logic beerdigt den Que Pro Reader

Überraschend kommt die Ankündigung nicht: Plastic Logic wird den Que Pro Reader nicht in den Handel bringen. Das Unternehmen habe seine Produktstrategie geändert und wolle sich lieber auf die Entwicklung eines Nachfolgemodells für den E-Book-Reader mit dem DIN A4 großen Bildschirm konzentrieren.
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Amazon: Kindle 2 ist nicht lieferbar

Amazons E-Book-Reader Kindle ist derzeit nicht erhältlich. Wann er wieder verfügbar sein wird, sagt Amazon nicht. Möglicherweise ist das ein Hinweis, dass bald ein Nachfolger auf den Markt kommt.
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Zwei Bildschirme: Amazon bekommt Patent auf E-Book-Reader

Das könnte schwierig werden für Barnes & Noble: Konkurrent Amazon hat ein Patent auf einen E-Book-Reader mit zwei Bildschirmen zugesprochen bekommen. Genau so ein Design - ein E-Ink-Bildschirm zum Lesen und ein berührungsempfindlicher Flüssigkristallbildschirm als Menü - hat auch der E-Book-Reader Nook von Barnes & Noble.
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Ein Produkt pro Tag: Amazon kauft Woot

Amazon hat die E-Commerce-Plattform Woot aus Texas übernommen. Das Unternehmen setzt auf Angebote, die nur einen Tag Gültigkeit haben und besonders günstig sind. Am ersten Tag nach der Übernahme ist das Amazons Kindle, der bei Woot deutlich billiger ist als bei Amazon.
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iPad: taz nicht mehr als iBook

Die Berliner Tageszeitung taz stellt ihre iBook-Ausgabe ein. Apples Buchshop ist für den Verkauf von Tageszeitungen nicht geeignet und Apple sieht derzeit auch keine Möglichkeit, dies zu ändern.
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Plastic Logic: Wo bleibt der Que Pro Reader?

Das britisch-amerikanische Unternehmen Plastic Logic hat seinen Kunden mitgeteilt, dass die vorbestellten E-Book-Reader Que Pro Reader nicht wie angekündigt dieser Tage ausgeliefert werden können. War es das mit dem Que Pro Reader?
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Amazon: Das Kindle wird kein iPad

Amazons E-Book-Reader Kindle wird ein Lesegerät bleiben und kein Multifunktionsgerät wie Apples iPad werden. Das sagte Jeff Bezos. Der Bildschirm des Kindle bleibt noch eine Weile schwarzweiß.
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Der Kindle wird sozial

Neue Firmware für den Kindle ermöglicht Nutzung von Twitter und Facebook. Mit der neuen Firmware bekommt der Kindle 2, Amazons E-Book-Reader, eine Anbindung an Facebook und Twitter. Weitere neue Funktionen erleichtern das Lesen, speziell von PDF-Dokumenten. Die neue Software soll Ende Mai drahtlos auf das Gerät gespielt werden.
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Amazon Lagerraum

Amazon: Kindle bleibt unser meistverkauftes Produkt

Konzern macht Gewinn von 299 Millionen Dollar. Für Amazon ist der E-Book-Reader Kindle weiter das meistverkaufte Produkt. Der weltgrößte E-Commerce-Konzern steigerte den Gewinn auf fast 300 Millionen US-Dollar. Der Auslandsumsatz legte um 45 Prozent zu.
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Auftragshersteller Foxconn spricht über Selbstmordwelle

Firmensprecher versucht, Geheimhaltung zu rechtfertigen. Elf Selbstmorde und weitere Selbstmordversuche hat es bei Arbeitern von Foxconn Electronics seit 2007 gegeben. Ein Sprecher der Konzernführung hat jetzt erstmals öffentlich Stellung dazu genommen. Zu den Auftraggebern Foxconns zählen Apple, Intel, Hewlett-Packard, Dell, Sony, Nintendo und Microsoft.
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Test: iPad - beeindruckend, aber nicht magisch

Apples Tablet zieht neugierige Blicke und Fingerabdrücke an. Das iPad ist da. Es ist kein Wunderwerk der Technik, denn es lässt bei der Ausstattung Wünsche offen und bleibt ein geschlossenes System. Aber das iPad macht einiges richtig und ist mehr als ein Riesen-iPod.
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Amazon-E-Books nun auch auf dem iPad

Pünktlich zum US-Verkaufsstart von Apples Tablet-Gerät. Die Kindle-App für das iPad ist fertig. Amazon.com beschreibt sie als perfekte Ergänzung für Besitzer von Kindle-E-Book-Readern - die durch das iPad aber auch starke Konkurrenz erhalten.
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Vor dem iPad-Start: E-Books werden teurer

Amazon lässt Verlagen mehr Spielraum bei der Preisgestaltung. Offensichtlich aus Angst, gegenüber dem neuen Konkurrenten iPad an Boden zu verlieren, hat Amazon US-Verlagen mehr Spielraum bei den Preisen für E-Books eingeräumt. So will Amazon sicherstellen, dass auch künftig das ganze Repertoire der Verlage für das Kindle zur Verfügung steht.
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Kindle-Lesesoftware für den Mac ist fertig

Anmerkungen und Textmarkierung folgen in einer späteren Version. Amazons E-Book-Lesesoftware Kindle for Mac steht zum Download bereit. Sie ermöglicht es, im Kindle Store einzukaufen und Lesezeichen mit den anderen Geräten zu synchronisieren.
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Spaniens Strategie für das digitale Europa

EU-Ratspräsidentschaft für Netzausbau und Interoperabilität. Die sogenannte Granada-Strategie der spanischen EU-Ratspräsidentschaft sieht unter anderem vor, den Schutz geistigen Eigentums zu stärken. Maßnahmen zur Durchsetzung von Schutzrechten sollen sich auf Websites konzentrieren, die "eine massenhafte Verletzung von Rechten an geistigem Eigentum ermöglichen".
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Neuer E-Ink-Vizechef: E-Book-Reader werden farbig

Erste Produkte sollen im kommenden Winter erhältlich sein. Im vergangenen Jahr wurde E-Ink, der Hersteller von Displays vieler E-Book-Reader, vom taiwanischen Unternehmen Prime View gekauft. Der neue stellvertretende Chef von E-Ink spricht nun von farbigen E-Paper-Displays und erklärt, weshalb das iPad keine Konkurrenz für E-Book-Reader wird.
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Hanvon: E-Book-Reader mit Handschrifterkennung

Cebit 2010 E-Book-Reader mit elektromagnetischem Stift und Handschrifterkennung. Das chinesische Unternehmen Hanvon hat in Hannover E-Book-Reader gezeigt, die nicht nur als Lesegerät dienen. Dank eines elektromagnetischen Touchscreens und eines Handschrifterkennungssystems können sie auch als Notizblock etwa an der Universität genutzt werden.
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Patentabkommen: Amazon zahlt an Microsoft

Vereinbarung deckt auch Amazons Einsatz von Open Source ab. Microsoft und Amazon haben ein Patentabkommen geschlossen, das eine breite Palette von Produkten und Technologien umfasst, einschließlich Amazons E-Book-Reader Kindle und Amazons unter Linux laufenden Servern. Der Vertrag erlaubt es beiden Unternehmen, die Patente des jeweils anderen zu nutzen.
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Kindle-E-Books für Blackberry-Smartphones

Auch eine Kindle-Software für iPads angekündigt. Amazons E-Book-Angebot kann nun auch mit Blackberry-Smartphones genutzt werden - in den USA. Auch für den Mac und das iPad soll die Kindle-Lesesoftware in Kürze folgen.
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Scribd will auf mobile Geräte

Texte aus Scribd kommen auf E-Book-Reader und Smartphones. Scribd gehe es um Inhalte, nicht um Geräte, sagt Gründer Trip Adler. Damit die auf der Plattform angebotenen Texte auf Smartphones und E-Book-Readern gelesen werden können, integriert das Angebot in Kürze eine Exportfunktion. Außerdem sollen Apps für mehrere Smartphones folgen.
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