E-Books

Amazon gibt Autoren mehr Geld

Mehr Geld für E-Books: Rechteinhaber, die ihre digitalen Texte über Amazons Plattform anbieten, können ab sofort 70 Prozent des Verkaufspreises bekommen - nach Abzug der Datenübertragungskosten.

Artikel veröffentlicht am ,
E-Books: Amazon gibt Autoren mehr Geld

Am heutigen Mittwoch tritt Amazons neues Vergütungsmodell für digitale Texte in Kraft. Danach bekommen Autoren und Verlage, die Amazons Self-Service-Plattform (Digitale Text Platform, DTP) nutzen, für bestimmte E-Books 70 Prozent vom Verkaufspreis eines digitalen Buches.

Stellenmarkt
  1. Mitarbeiterin bzw. Mitarbeiter (m/w/d) IT-Change- und Releasemanagement
    Finanzbehörde Steuerverwaltung, Hamburg
  2. SAP Business Application Specialist (m/w/d)
    KIRCHHOFF Automotive GmbH, Iserlohn
Detailsuche

Die 70-Prozent-Option hat allerdings Einschränkungen. Sie gilt nur für E-Books, die zwischen 2,99 und 9,99 US-Dollar im Kindleshop angeboten werden. Zudem muss der Preis für die digitale Ausgabe 20 Prozent unter der gedruckten liegen.

Berechnet wird der Anteil auf den Verkaufspreis nach Abzug der Kosten für die Datenübertragung. Die betragen derzeit laut Amazon 15 US-Cent pro MByte. Die drahtlose Übertagung eines durchschnittlichen E-Books auf ein Lesegerät kostet demnach 0,06 US-Cent.

Das Vergütungsmodell gilt vorerst jedoch nur für Bücher, die in den USA verkauft werden. Amazon hatte das Modell Anfang des Jahres angekündigt.

Bitte aktivieren Sie Javascript.
Oder nutzen Sie das Golem-pur-Angebot
und lesen Golem.de
  • ohne Werbung
  • mit ausgeschaltetem Javascript
  • mit RSS-Volltext-Feed


Mike1024 10. Jul 2010

Klar kannst Du das. Ich habs über BoD gemacht. Books on Demand: www.bod.de Es ist bei...

PBook Reader 01. Jul 2010

Danke für die Infos, auch in dem anderen Thread. Das "kein Epub" ist für mich der...

per netz 01. Jul 2010

Das sollte halt auch im text stehen. Und vielleicht auch, das (hoffentlich) kleinere...

Daruul 01. Jul 2010

Mobilfunk, es geht um Mobilfunk... samt von Amazon übernommenen Roaminggebühren...



Aktuell auf der Startseite von Golem.de
Franziska Giffey
Deepfake von Klitschko täuscht Berlins Bürgermeisterin

Berlins Regierende Bürgermeisterin Franziska Giffey (SPD) hat per Videokonferenz mit einem Deepfake von Vitali Klitschko gesprochen. Der Betrug flog auf.

Franziska Giffey: Deepfake von Klitschko täuscht Berlins Bürgermeisterin
Artikel
  1. Mond: US-Sonde findet Einschlagstelle des unbekannten Raketenteils
    Mond
    US-Sonde findet Einschlagstelle des unbekannten Raketenteils

    Die Nasa hat die Stelle auf dem Mond gefunden, wo im März ein noch unidentifiziertes Raketenteil abgestürzt ist. Der Krater ist überraschend groß.

  2. Datenpanne: IT-Mitarbeiter verliert USB-Stick mit Meldedaten einer Stadt
    Datenpanne
    IT-Mitarbeiter verliert USB-Stick mit Meldedaten einer Stadt

    Die Tasche mit dem USB-Stick wurde über ein in ihr ebenfalls enthaltenes Smartphone geortet und gefunden.

  3. Logistik: Post will mit Solarschiff Pakete in Berlin verteilen
    Logistik
    Post will mit Solarschiff Pakete in Berlin verteilen

    Die Post will Pakettransporte von der Straße aufs Wasser verlagern. Das erste der Schiffe wird mit Solarstrom betrieben. In Zukunft sollen sie autonom fahren.

Du willst dich mit Golem.de beruflich verändern oder weiterbilden?
Zum Stellenmarkt
Zur Akademie
Zum Coaching
  • Schnäppchen, Rabatte und Top-Angebote
    Die besten Deals des Tages
    Daily Deals • MSI 323CQRDE (WQHD, 165 Hz) 399€ • LG OLED 48C17LB 919€ • Samsung 980 PRO (PS5-komp.) 2 TB 234,45€ • Apple HomePod Mini 84€ • 16.000 Artikel günstiger bei Media Markt • MindStar (u. a. AMD Ryzen 7 5700G 239€, Samsung 970 EVO Plus 250 GB 39€ und Corsair Crystal 680X RGB 159€) [Werbung]
    •  /