Scribd will auf mobile Geräte

Texte aus Scribd kommen auf E-Book-Reader und Smartphones

Scribd gehe es um Inhalte, nicht um Geräte, sagt Gründer Trip Adler. Damit die auf der Plattform angebotenen Texte auf Smartphones und E-Book-Readern gelesen werden können, integriert das Angebot in Kürze eine Exportfunktion. Außerdem sollen Apps für mehrere Smartphones folgen.

Artikel veröffentlicht am ,

Scribd will seinen Nutzern künftig die Möglichkeit bieten, die auf der Plattform bereitgestellten Texte auch auf mobilen Geräten zu lesen. Das Angebot soll in diesem Monat um eine neue Funktion erweitert werden, mit der die auf Scribd angebotenen Texte auf mobile Lesegeräte exportiert werden können, berichtet das Wall Street Journal.

Export auf mobile Geräte

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Über die sogenannte "Send To Mobile"-Funktion sollen Nutzer Texte, die auf der Plattform angeboten werden, auf verschiedene mobile Geräte transferieren können. So können sie die Texte auf E-Book-Readern oder Smartphones lesen.

Zudem will Scribd in den nächsten Wochen Applikationen bereitstellen, damit Nutzer von mobilen Geräten direkt auf das Gerät zugreifen können. Es soll Applikationen für das iPhone und iPad sowie für die Plattform Android geben, möglicherweise auch für den E-Book-Reader Kindle, für den Amazon einen eigenen App Store einrichten will.

Scribd konzentriere sich auf Inhalte, nicht auf die Geräte, sagte Gründer Trip Adler der Zeitung. Das sei auch gut für die Hersteller, da die Käufer ihrer Geräte so Zugang zu einem größeren Angebot an E-Books erhielten. Es ist allerdings fraglich, ob die Hersteller das auch so sehen - einige setzen schließlich absichtlich auf proprietäre Formate, um die Leser an sich zu binden.

Auch große Verlage nutzen die Plattform

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Das Angebot Scribd gibt es seit Anfang 2008. Autoren können auf der Plattform beliebige Dateien hochladen und Nutzern zur Verfügung stellen. Seit Frühling 2009 betreibt Scribd zudem einen Onlineshop, über den Verlage oder unabhängige Autoren ihre Texte auch verkaufen können. Zu den Anbietern gehört auch der Großverlag Simon & Schuster.

Gegner werfen Scribd jedoch vor, dass auf der Plattform unrechtmäßig digitale Texte angeboten werden und dass Scribd damit auch Geld verdiene. Texte, die kostenlos gelesen werden können, werden mit Werbung ausgeliefert. Die Texte für die mobilen Geräte sollen zunächst werbefrei sein. Das könnte sich aber später ändern. Zudem erhält Scribd einen Anteil aus dem Verkauf von E-Books.

Das Angebot umfasst nach eigenen Angaben rund 10 Millionen Texte und wird im Monat von 40 bis 50 Millionen Nutzern aufgesucht.

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default 11. Feb 2010

...diese unsägliche Seite mit dem bescheuerten Flash-Dokumentenleser? Und wenn man das...

zur.registrierung 11. Feb 2010

Eigentum an virtuellen Dingen müsste geklärt werden. Alle Texte müsste ins Test-Center...



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